07.11.06 22:00 Uhr
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Deutsche Wirtschaft legt 2006 satte 2,4 Prozent zu

Teilweise gute Nachrichten für die deutsche Bundesregierung: In ihrem neuesten Gutachten bescheinigen die fünf Wirtschaftsweisen ein sattes Wirtschaftswachstum für die Jahre 2006 und 2007.

2,4 Prozent in diesem Jahr und 1,8 Prozent im nächsten Jahr soll die deutsche Wirtschaft demnach wachsen. Gleichzeitig soll sich die Lage des Arbeitsmarktes weiter erholen: Von 11,7 Prozent im letzten Jahr soll die Quote 2007 auf 10,2 Prozent fallen.

Dennoch verstoße der Bundeshaushalt 2006 gegen das Grundgesetz, so der Sachverständigenrat. Die Neuverschuldung sei einfach noch zu hoch.


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WebReporter: mars_d.
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Wirtschaft, Prozent
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2006 00:56 Uhr von Cpt.Proton
 
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jetzt: muß der Haushalt weiter konsolidiert werden.

Ausgabenkürzung des Staates in Zeiten des Aufschwungs.
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08.11.2006 00:56 Uhr von Gunny007
 
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satt??? soweit ich weiß ist ein wirtschaftswachstum unter 2 % mit arbeitsplatzabbau verbunden.
satt?, satt sind bei uns die unternehmer. und denen gehört mit voller wucht in den arsch getreten.
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08.11.2006 07:40 Uhr von lucky strike
 
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2007 wird ganz sicher nix mehr wachsen: mit den 19% MwSt werden die geldgierigen Politiker das zarte Pflänzchen Konjunktur einfach wieder platt treten
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08.11.2006 10:05 Uhr von htw
 
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Schlechte Nachricht: Wer will schon positive Nachrichten über Deutschland lesen. Wir wollen lieber pessimistisch bleiben. Auch an den mehr als 800.000 offenen Stellen sollten wir kein positives Haar lassen. Die Zahlen für Oktober sind alle gefälscht.
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08.11.2006 14:01 Uhr von Cpt.Proton
 
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>>>Die Zahlen für Oktober sind alle gefälscht. <<<

lol
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08.11.2006 17:07 Uhr von eros007
 
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Satt nenne ich was anderes: Sehen wir uns mal in der EU um. Voraussichtlich werden wir Drittletzter beim Wachstum sein (auch wenn man die armen Ostblockländer rausnimmt, sind noch 12 Länder erfolgreicher als wir). Und das in Zeiten der Hochkonjunktur.

Natürlich ist es ein Erfolg, wenn man auf die letzten 5 Jahre zurückschaut. Aber europäisch betrachtet ist selbst ein solches Wachstum ziemlich bescheiden. Kein Wunder, dass wir beim BIP/Kopf immer weiter zurückfallen. 10 Länder der EU liegen schon vor uns, bald wird auch Spanien an uns vorbeiziehen. Ich würde sagen: Uns geht es nicht mehr grottenschlecht, aber gut geht es uns immer noch nicht. Weitere Reformen (Bürokratieabbau, billigeres Gesundheitssystem, niedrigere Lohnnebenkosten, bessere Integration von Geringverdienern in den Arbeitsmarkt) sind dringendst nötig. Außerdem wäre die Einwanderung von Hochqualifizierten wünschenswert und eine bessere Schulausbildung (die alle Schichten fordert und förder) allgemein sowieso.

Mein Vorschlag: Neben den nötigen Reformen muss zusätzliches Geld in den nächsten Jahren immer zuerst in die Verbesserung der Bildung gesteckt werden. Dort schlummert viel Potential, das weiteres Wachstum ergeben kann.

Außerdem: Alles, was Erfolg verspricht oder zu versprechen scheint, endlich wieder erfolgreich (damit meine ich Wachstumsraten von >4% in Boomzeiten und >2,5% im Normalfall) zu sein, muss ohne Rücksicht auf Parteipolitik umgesetzt werden. Andererseits dürfen Vorschläge, deren Nutzen schon im Vornherein angezweifelt wird (Gesundheitsreform), erst gar nicht umgesetzt werden.

Es schlummert viel Potential in diesem Land. Man müsste es nur nutzen.

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