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Belastungen durch Zeitverschiebungen lassen ältere Mäuse früher sterben

Von der Universität in Virginia/USA wurde das Ergebnis einer Untersuchung bekannt, die sich mit den Auswirkungen gestörter Tag-/Nachtzyklen auf die Lebenserwartung von Mäusen beschäftigte. Jungtiere verkrafteten die Anstrengungen problemlos.

Bei älteren Mäusen wurde eine Reduzierung der Lebenserwartung festgestellt. Die Todesrate stieg um bis zu 53 Prozent bei einer Verlagerung des Rhythmus um über sechs Stunden. Ohne Beeinflussung des Zyklus starben nur 17 Prozent der Tiere.

Wie die Biologieprofessoren Gene Block und Alec Davidson in der "Current Biology" folgern, könnten Probleme mit dem Immunsystem sowie nicht ausreichende Schlafgelegenheiten zu der erhöhten Sterblichkeitsrate führen.


WebReporter: John_Sharp
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Erbe, Maus, Belastung
Quelle: de.news.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2006 07:42 Uhr von Bjoern68
 
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Toll, dafür geben die Geld aus Dafür hätte man keine Studie oder Untersuchung machen müssen, die wer weiss was an Geld gekostet hat.

Schlimm für was einen Mist die Leute geld ausgeben.

Es ist doch klar das zu wenig und veränderte Schlafrythmen zu Problemen führen. Dafür brauche ich keine Mäuse...

und das in jungen Jahren dies verkraftet wird ist doch auch klar...

Ohjeee...arme arme Irre...
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14.11.2006 23:49 Uhr von md2003
 
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schon ne interessante Sache - nicht dass es passiert, sondern wo genau die Zusammenhänge liegen:-)

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