07.11.06 18:27 Uhr
 2.392
 

Machtwort der Kanzlerin: Absage für Mindestlohn in Deutschland

Mit einer klaren Absage hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Dienstag die Vorschläge des Koalitionspartners SPD begraben. Das Thema sei für sie bis zum Ablauf der Legislaturperiode erledigt, sagte Merkel in Berlin.

Gleichzeitig kündigte die CDU-Kanzlerin an, die Lohnnebenkosten für deutsche Unternehmen unter die 40-Prozent-Marke zu drücken. Trotz der geplanten Senkung der Arbeitslosenversicherung sei dieses Ziel noch nicht erreicht.

SPD und Gewerkschaften hatten zuvor den Schulterschluss geübt und in einem gemeinsamen Positionspapier die Einführung bundesweiter Mindestlöhne gefordert.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Kanzler, Macht, Absage, Mindestlohn
Quelle: de.today.reuters.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Der Umgang der Medien mit der Flüchtlingskrise
USA: Sprecher des Weißen Hauses tritt zurück
Recep Tayyip Erdogan bezeichnet Verschärfung der Reisehinweise als "bösartig"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

58 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.11.2006 18:30 Uhr von Berliner_Pflanze
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das letzte Machtwort ist da noch nicht gesprochen.
Es wird einen Mindestlohn geben, wenn auch vielleicht nicht mehr unter Merkel.

Und das muß auch sein.
Kommentar ansehen
07.11.2006 20:07 Uhr von amtrak
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Der Lohn: ist doch schon lange kein Problem !
Das Problem sind die Lohnzusatzkosten ! Wenn ich höre dass die KK schon wieder erhöhen wollen und die rentenbeiträge sowieso nicht stabil bleiben - der Arbeitgeber die Hälfte der Beiträge mitbezahlt - und gleichzeitig jeder nur noch nach der "Geiz ist geil"-Mentalität lebt, wird mir schlecht.

Grüße
amtrak
Kommentar ansehen
07.11.2006 20:10 Uhr von Jorka
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@amtrak: Diese Geiz-ist Geil Mentalität wird allerdings wohl auch daran liegen, das die meisten Leute heute weniger in der Tasche haben als z.B. noch vor 10 Jahren.

Paradoxerweise sind aber die Preise in den letzten 10 Jahren deutlich gestiegen, also bleibt auch weniger Geld für Konsum übrig.
Kommentar ansehen
07.11.2006 20:17 Uhr von intruder1400
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
hat Honecker: es nicht geschafft den Westen zuvernichten,dann macht
es jetzt Schläferin Merkel
Kommentar ansehen
07.11.2006 20:39 Uhr von Josch77
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Jorka: Trotzdem müssen die Leute anfangen bewußt zu werden, auch wenns im Moment schlecht läuft.
"Geiz ist geil" macht nämlich die eigene Wirtschaft kaputt, wenn man billige z.B. im Ausland produzierte Ware kauft.
Warum ist die wohl billiger? Weil in Billiglohnländern keine Sozialleistungen gezahlt werden!
Was passiert wenn unsere Leute die billigen Sachen kaufen? Die Händler hier in Dts. bleiben auf ihren hier produzierten Sachen (mit Sozialleistungen) sitzen & müssen dann Arbeitsplätze abbauen & errichten ihren Standort dann lieber in Polen oder sonstwo, um am Markt weiterhin mithalten zu können.
Folge --> wieder mehr Arbeitslose hier.
Is ein echt blöder Kreislauf, aber die Leute müssen wissen, daß der Kunde den Markt steuert!!!
Aber dafür wird von Regierungsseite und sonstwo auch nicht genug Aufklärungsarbeit geleistet.
Wahrscheinlich weil einfach fast jeder in diesem Land versucht seinen eigenen Arsch an die Wand zu kriegen, weil alle irgendwie spüren, daß hier irgendwas nicht stimmt.
Und von den Politikern fühle ich mich eh überhaupt nicht repräsentiert!!!
Wofür kriegen die eigentlich soviel Geld??? Vielleicht weil es kein Pisa-Eingangstest im Bundestag gibt???
Is meiner Meinung nach eh nur ein Tummelplatz von primatenhaften Alpha-Männchen & Narzisten, denen es nicht um das Wohl des Staates und der Menschen geht, sondern die einfach nur mit ihrem primitiven Ego ringen.

Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel!!!
Kommentar ansehen
07.11.2006 20:54 Uhr von vnna
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
jaja: eventl. sollten mal die feinen politiker das sozialabkommen mit drittländern kündigen.
wieso können hier lebende ausländer ihre im ausland lebende familienangehörigen mitversichern? und
nicht, wie bei deutschen familien üblich, eltern und geschwister, sondern auch die großeltern.

"Stirbt das in Deutschland arbeitende Familienoberhaupt, tritt an seine Stelle der Bruder und dann ist auch dieser mit seiner gesamten Familie im deutschen Sozialsystem mitversichert"

und wenn man dann noch debatten hört wie "gesundheitsreform" oder "mindestlohn", könnt ich ulfen.
Kommentar ansehen
07.11.2006 21:02 Uhr von christi244
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Intruder: Nein, Frau Honecker hat relativ wenig Aktien daran. Kohl begann das Machwerk und unser EX-Oberblender Schröder baute es mit dessen Hofhund Clement aus. Im Grunde haben wir die Gegebenheiten tatsächlich mehr Schröder & Co. zu verdanken, als sonst wem.

Dass Frau Honecker ... ähm ... sorry, Merkel nichts taugt, das wissen wir. Aber wir haben zugelassen, dass sie das Chaos fortführen kann.
Kommentar ansehen
07.11.2006 21:08 Uhr von P. Panzer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das deutsche Volk ist

ein UNvolk! Wie kann man sich nur selber so am laufenden Band verwählen?


Welche Parteien ausser der SPD und der CDU waren denn nach dem 2 WK. an die Macht?


Kommentar ansehen
07.11.2006 21:13 Uhr von Cpt.Proton
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die PDS und dafür bezahlen wir seit 15 Jahren Milliarden.

@Mindestlohn

Gut daß er nicht kommt, er vernichtet Arbeitsplätze.
Kommentar ansehen
07.11.2006 21:15 Uhr von P. Panzer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Proton: "@Mindestlohn

Gut daß er nicht kommt, er vernichtet Arbeitsplätze."

Deine Fabelhafte Erklärung oder IRGENDEIN Link fehlt bei Dir ja IMMER!

Also wieder nur eine provo von "unseren" Studenten!
Kommentar ansehen
07.11.2006 21:44 Uhr von Perleberger
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Regierungsmacht: Am längsten an der Macht in Bundesregierungen und Kabinetten war die FDP mit 42 Jahren Regierungszeit.

Gefolgt von der CDU, dann Spd, dann Grüne.

Also wenn sich jemand für langfristige Fehlentwicklungen und Schäden beschweren will (neben dem Außenamt war der Wirtschaftsminister ein Lieblingsposten der FDP)

dann bitte zuerst bei der FDP, dann bei der CDU ....
Kommentar ansehen
07.11.2006 22:12 Uhr von SchlachtVati
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@panzer: bei cpt.protons comment , mußt einfach nur zw. den zeilen lesen .

er nimmt in der überflußgesellschaft , sehr stark an , wenn es nach oben keine grenzen gibt , so darf diese nach unten auch nicht existieren ! weil er weiterhin annimmt , das durch steuerbünstigtes wachstum , ihm der rest scheissegaler ist , als deine auswürfe gegen einwanderungsbestimmungen !

mir stellt sich zwangsläufig die frage , wer von euch beiden , ist der messere mensch ?!
Kommentar ansehen
07.11.2006 22:15 Uhr von SchlachtVati
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
berichtigung und nachtrag: messere = bessere !!!


und ich meinte ausdrücklich EUCH beide !
Kommentar ansehen
07.11.2006 23:02 Uhr von Troll-Collect
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Natürlich: ist Proton gegen Mindestlohn. Denn Dank der herrschenden Dumpinglöhne müssen inzwischen selbst Studenten nicht mehr selber tapezieren.

Was das eigentliche Thema angeht: Andere Länder machen vor, dass es geht. Nur die deutschen Lobbyisten kriegen Zähneklappern.
Kommentar ansehen
07.11.2006 23:31 Uhr von Mondelfe
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Schade ich hätte den Mindestlohn sehr begrüßt... Ich habe nämlich immer mehr das Gefühl, dass Arbeitgeber, gerade Arbeitslose, die einen Job wollen, derart abzogen, dass es schon fast nicht mehr schön ist, für den Preis zu arbeiten... aber es bleibt einem dann ja nichts anderes übrig...
Kommentar ansehen
07.11.2006 23:35 Uhr von Cpt.Proton
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Mond: Schon, aber mit dem Mindestlohn bleibste dann einfach zu Hause, weil dein Job dann eingestampft wird. Man kann keine Firma zwingen mehr zu zahlen, als ihnen der Job Mehreinnahmen bringt. Meiner Meinung nach sind Kombilöhne oder eine neg. Einkommenssteuer effizienter.
Kommentar ansehen
07.11.2006 23:47 Uhr von Cpt.Proton
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
lol: >>>Denn Dank der herrschenden Dumpinglöhne müssen inzwischen selbst Studenten nicht mehr selber tapezieren.<<<

lol Laß mal die Pillen weg Mädel.... *kopfschüttel*

Deine Auswürfe werden immer skurriler....
Kommentar ansehen
07.11.2006 23:47 Uhr von Troll-Collect
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Mondelfe: Du hast Recht, ein Mindestlohn wäre der richtige weg. Unzählige Experten bestätigen das, andere Länder zeigen, wie es geht.
Ein paar Beispiele:

>>
„Um den Subventionsaufwand und betriebliche Mitnahmeeffekte beim Arbeitslosengeld II und bei eventuell weiteren Kombilohnregelungen zu begrenzen, erscheint die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes unabdingbar.“ Dieses Fazit ziehen Prof. Gerhard Bosch und Dr. Claudia Weinkopf vom Institut für Arbeit und Technik.
<<

>>
Die differenzierte Lektüre einer aktuellen Umfrage im Auftrag von Microsoft offenbart: 52 Prozent der befragten Kleinunternehmer halten Mindestlöhne für machbar! Nur 43 Prozent lehnen einen Mindestlohn grundsätzlich ab.
<<
(Das sagen Unternehmer)

>>
Seit 1950 gibt es in Frankreich den Mindestlohn. Seither hat er eine wechselvolle Geschichte durchlebt, ohne jemals ernsthaft zur Debatte gestanden zu haben.
...
Alles in Allem ist der Mindestlohn in Frankreich allgemein akzeptiert und wird von keiner relevanten politischen Kraft in Frage gestellt.
<<

>>
Laut einer aktuellen Pressemeldung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) vom 13.06.2006 haben derzeit maximal 17 Prozent der Niedriglohnempfänger in Deutschland Anspruch auf ergänzende Sozialleistungen. Dies bedeutet, dass ein gesetzlicher Mindestlohn in Höhe von 7,50 Euro für weit über 80 Prozent aller Niedriglohnempfänger eine effektive Einkommensverbesserung darstellen würde.

Es ist davon auszugehen, dass dieses Mehreinkommen zu großen Teilen direkt in den Konsum fließen würde. Damit wäre eine spürbare Belebung der Binnenkonjunktur verbunden. Diese steigende Nachfrage kompensiert nicht nur die höheren Lohnkosten, sondern führt tendenziell zu mehr Arbeitsplätzen.
Diese Annahme deckt sich mit den Erfahrungen in 18 europäischen Ländern, die bereits einen gesetzlichen Mindestlohn eingeführt haben. In Großbritannien hat sich die Zahl der Arbeitsplätze seit Einführung des gesetzlichen Mindestlohns im Jahr 1999 deutlich erhöht.
<<

>>
Mindestlöhne stabilisieren Einkommen - kein Hinweis auf Jobverluste
So das Ergebnis der neuen europäischen Vergleichsstudie des WSI.
<<
Kommentar ansehen
07.11.2006 23:51 Uhr von Troll-Collect
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
und weiter: Studien zum Mindestlohn

Card / Krueger (1997): "Myth and Measurement: The New Economics of the Minimum Wage", Princeton University Press, Princeton, N.J.
- "Die Erhöhung des Mindestlohns in New Jersey um 20 Prozent brachte keine negativen Beschäftigungseffekte, eher einen (insignifikanten) Beschäftigungsanstieg."

Employment Outlook OECD (1998): „Making the most of the minimum: statutory minimum wages, employment and poverty”
- "Auswertung zahlreicher Studien zu Mindestlöhnen in OECD-Ländern. Ergebnis: kein einheitliches Bild des Effekts auf die Beschäftigung"
- "geringere Lohnspreizung in Ländern mit Mindestlohn"

Christian Ragacs (2003): „Mindestlöhne und Beschäftigung: Ein Überblick über die neuere empirische Literatur“
- "Fazit: Bedeutung des Mindestlohns für Beschäftigung wird überschätzt."

Benhayoun, G. (1994): ‘‘The Impact of Minimum Wages on Youth Employment in France Revisited: A Note on the Robustness of the Relationship’’, International Journal of Manpower, No. 15, pp. 82-85.
- "kein signifikanter Beleg für negativen Effekt auf Jugendbeschäftigung"

Card / Krueger (1995): Myth and Measurement: The New Economics of the Minimum Wage, Princeton University Press, Princeton, N.J.
- "keine signifikanten Beschäftigungseffekte bei Teenagern"

Card (1992): ‘‘Using Regional Variation in Wages to Measure the Effects of the Federal Minimum Wage’’, Industrial and Labor Relations Review, October, pp. 38-54.
- "kein signifikanter Beschäftigungsabbau in Folge eines Anstiegs des Mindestlohns"

Machin / Manning (1994): ‘‘The Effects of Minimum Wages on Wage Dispersion and Employment: Evidence from the U.K. Wage Councils’’, Industrial and Labor Relations Review, January, pp. 319-329.
- "positiver Zusammenhang zwischen Mindestlohn und Beschäftigung"

Dolado / Kramarz / Machin / Manning / Margolis / Teulings (1996): ‘The Economic Impact of Minimum Wages in Europe’’, Economic Policy, October, pp. 319-370.
- "Der Anstieg der Mindestlöhne in den 1980ern hatte keine substantiellen Effekte auf die Beschäftigung; Gesamtbeschäftigung steigt mit höheren Löhnen."
Kommentar ansehen
07.11.2006 23:59 Uhr von Cpt.Proton
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
und: du meinst solche Studien gibts nur Pro Mindestlohn ?! :D
Kommentar ansehen
08.11.2006 06:36 Uhr von Skalli
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Gute Sache: Das ist wenigstens eine klare Ansage. Da weiß man als Wähler wenigstens wofür die Partei in diesem Punkt steht. Wünschte mir die Parteien würden ihre Positionen öfters klarer aussprechen.
Kommentar ansehen
08.11.2006 07:23 Uhr von theoschlumpf
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Warum ist Frau Merkel gegen Mindeslöhne, na klar sie vertritt ja die Unternehmer-Lobby...Mindestlöhne müßen sein weil daß was manchmal in Deutschland für ehrliche,schwere Arbeit gezahlt wird an moderne Sklaverei grenzt.Frau Merkel begreift nicht daß ein Deutscher nunmal nicht für 2-3 Euro arbeiten kann.Warum ? Wir Deutsche sollen mehr Eigenverantwortung zeigen und für unsere Altersvorsorge was tun.Geht man zum Artzt sind 10 Euro (bis jetzt !!!) fällig ,abgesehen von den Medikamenten.Mehrwertsteuererhöhung im Januar.Ich könnte hier munter weiterschreiben,aber bitte wie soll das jemand alles bezahlen der mit 500 Euro Netto nach Hause kommt ? Ein Osteuropäer kann sich das leisten für einen Hungerlohn zu arbeiten,bis jetzt in 10 Jahren sieht das vielleicht auch anders aus......Was ich absolut lustig finde,habe gelesen der BDI ist fast pleite weil einige Großunternehmen ihre Mitgliedsbeiträge schon seit Jahren nicht zahlen.
Kommentar ansehen
08.11.2006 07:37 Uhr von Bjoern68
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Mindestlohn muss sein ! Ob nun Mindestlohn oder nicht, Arbeitsplätze werden eh abgeschafft damit sich so ein Manager seinen Bonus einstreichen kann !

Der Mindestlohn muss sein, damit nicht billige Arbeitskräfte aus dem Ausland hier sich breite machen !

Es konnte ja nicht gut gehen, aber ich frage mich immer noch wie man eine Kanzlerin wählen konnte die jahrelang in einem unterdrückten Staat gelebt hat und keinerlei Ahnung von der westlichen Politik hatte.

Hauptsache die Diäten sind dick und fett und die Bonzen werden immer reicher....
Kommentar ansehen
08.11.2006 08:22 Uhr von bodensee1
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
PRO Mindestlohn: Frau Merkel, sie gehen wieder einmal an der Realität vorbei. Es kann nicht sein das in unserem Hochpreisland, Menschen für 4 Euro die Stunde gute Arbeit leisten. In vielen EU Ländern gibt es aus gutem Grund einen Mindestlohn, den mit eigen erarbeiteten Geld muss es einem Mensch möglich sein sich selbst zu versorgen, deshalb plädiere ich für einen Mindestlohn mit 7,50 Euro in der Stunde.


Aber meiner Meinung nach sind unsere Politiker mal wieder vollkommen Ralitätsfremd und wissen nicht wie es manchen arbeiteten Menschen geht, die in einem Niedriglohn Sektor arbeiten.
Kommentar ansehen
08.11.2006 08:59 Uhr von cheini
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Absurde Politik: Diese ganze Politik kann kein Mensch mehr nachvollziehen. Für mich sind das alles Verbrecher und wenn das volk nicht abstimmen DARF, dann ists für mich auch keine Demokratie in diesem neuen DDR Staat.

Da jammert man täglich über Schwarzarbeiter aus dem östlichen Europa und jetzt will man keinen Mindestlohn haben ? Vorallem, WER will keinen Midestlohn haben ? Das Volk von 85 Millionen Menschen ? oder Frau Merkel ?

Wenn eine Frau oder eine Hand voll Leute entscheidet, was 85 Millionen Menschen zu tun bzw auszulöffeln haben, dann ist das für mich ein Horror und dagegen muss endlich was getan werden. So kann es nicht weiter gehen.

Refresh |<-- <-   1-25/58   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Der Umgang der Medien mit der Flüchtlingskrise
Hagen: Wohnung wegen Kakerlakenbefall geräumt
Münchner Amoklauf: Am Jahrestag wird Opfern gedacht und Mahnmal übergeben


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?