07.11.06 15:28 Uhr
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Wien: Ex-Bürgermeister Zilk bat Sohn vergeblich um Mittel zur Sterbehilfe

In der ARD-Talkrunde bei Beckmann berichtete der ehemalige Bürgermeister von Wien, Helmut Zilk, über seinen schlechten Gesundheitszustand nach einer Herzoperation. Der 79-Jährige befand sich fünf Wochen lang im Koma.

Zilk erzählte über seine Ängste nach dem Koma, falls sein Geisteszustand dadurch extrem gelitten hätte. Seinen Sohn habe er gebeten, ihm aus Südafrika etwas mitzubringen, das zum schnellen Tod führt. Völlig entsetzt habe dieser den Wunsch abgelehnt.

Zilk meinte zum Thema Sterben, er habe bisher einen schönen Lebensweg genossen, aber man muss sich eben mit dem Tod befreunden und abfinden. Er hatte nach dem Erwachen aus dem Koma Zweifel, "dass es überhaupt wieder gut wird".


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Sohn, Wien, Bürger, Bürgermeister, Mittel, Sterbehilfe
Quelle: www.kurier.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2006 11:27 Uhr von JustMe27
 
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@ Autor: "Zilk erzählte über seine Ängste nach dem Koma, falls sein Geisteszustand dadurch extrem gelitten hätte"

Wie jetzt? Hat sein Geisteszustand darunter gelitten, oder wie soll man diesen Satz nun verstehen? Oder hätte er Angst gehabt, wenn sein Geisteszustand gelitten hätte? Erst die Quelle erschloss mir, was Du meinstest:

"Zilk hatte außerdem die Ärzte gedrängt, ihn sterben zu lassen, wenn seine Gehirnleistung nach dem Koma schwer beschädigt gewesen wäre"

Ist auch unglücklich formuliert. Oder woher wusste er überhaupt, das er im Koma liegen würde? Oder ist es üblich, Patienten mit Herzop in ein künstliches Koma zu versetzen, damit die Heilung besser von statten geht? Wenn ja, hätte man es einbringen können.
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15.11.2006 20:24 Uhr von Schwertträger
 
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Auf jeden Fall ein Dussel von Sohn: So oder so.

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