07.11.06 16:34 Uhr
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Manager fürchten Schaden bei der Beziehung zwischen Wirtschaft und Bürgern

Eine Allensbach-Umfrage für das Wirtschaftsmagazin "Capital" hat ergeben, dass 85 Prozent der deutschen Top-Manager befürchten, dass eine Kluft zwischen der Wirtschaft und den Bürgern entsteht.

Die Manager gaben an, dass sie diese Kluft aufgrund von Arbeitsplatzabbau trotz Firmengewinnen sehen.

Während ca. 66 Prozent "unbedingt" an der Lohnzurückhaltung festhalten wollen, wollen nur knapp 30 Prozent diese aufgeben.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Manager, Schaden, Bürger, Beziehung
Quelle: de.news.yahoo.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2006 16:54 Uhr von exekutive
 
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spätestens: am galgen werden sie ihre meinung ändern

nein, das soll jetzt keine anstifftung sein.. aber diese thematik gab es schon tausendmal in der weltgeschichte.. vor allem deutschland kennt sich da aus (30 jähriger krieg)

und wer aus geldgier nicht die wahrheit einsehen will.. muss früher oder später die konzequensen tragen
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07.11.2006 17:19 Uhr von derSchmu
 
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Wenn Manager vom Volk reden neenee...was soll das wieder...die koennen doch reden was sie wollen...haben ihre Gehaelter und fertig....
total realitaetsfern....es koennte eine Kluft entstehen...diese Kluft gibt es doch schon laengst...die zwischen Arm und Reich...viele Arme, das Volk...wenige Reiche...die Wirtschaft in Form von Managern....wenn das mit dem Kapitalismus so weitergeht, haben wir nachher Reiche Firmen ohne Personal....wer sagt dann, was mit dem Kapital dieser Firmen gemacht wird, wenn sogar die Manager wegrationalisiert wurden, aufgrund der Gewinnmaximierung...
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07.11.2006 18:27 Uhr von exekutive
 
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@mir: der erste satz im ersten posting von mir, ist vielleicht doch etwas zu krass..
also wenn das andere auch so sehen, könnte der ja noch gelöscht/editiert werden

mfg
exekutive
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07.11.2006 23:22 Uhr von Aries.Quitex
 
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"Volk" = Aktionäre ; Nichtaktionäre = Rohstoff zum bedarfsgerechten
Verbrauch.
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08.11.2006 10:06 Uhr von Johnny Cash
 
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Die: Definition von Volk hat mein Vorredner gut erfasst.
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08.11.2006 10:09 Uhr von loadfreakx
 
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@exekutive: Das ist keineswegs übertrieben oder zu Brutal, das ist ja wie du Bereits erklärt hast, traurige Realität.
Das schlimmste daran ist eher das die nächste Generation von Ausbeutern nicht aus den fehlern ihrer vorgänger lernen wird.
Man beachte doch einfach die komplette Menschheitsgeschichte...

mfg load
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08.11.2006 13:08 Uhr von opppa
 
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Mühsam erarbeitet! Die Wirtschaft hat mit ihren geldgeilen Managern und ihrer Lobby in jahrelanger Kleinarbeit mühsam daran gearbeitet, daß das Vertrauen der Verbraucher zerstört wurde.

Um wieder Vertrauen aufzubauen, wird die Wirtschaft viele viele Jahre lang daran arbeiten müssen. Diese Arbeit bezieht sich nicht nur auf den Sektor Verkauf und Marketing, sondern auch ganz besonders auf den Umgang mit den Arneitnehmern.
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08.11.2006 13:11 Uhr von opppa
 
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Ihr könnt mir glauben, daß die BenQ-Manager (natürlich auf Kosten der Firma) in den letzten Monaten keinen Schritt unternommen haben, ohne ihre Rechtsanwälte zu befragen.

Die werden mit Sicherheit darauf geachtet haben, daß keine Beweismittel zurückbleiben.
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08.11.2006 19:05 Uhr von Bibip
 
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Das gemeine ist dass diese Verbrecher mit Millionen gefüttert werden, gleichgültig ob sie die Firma groß gemacht oder runtergewirtschaftet haben. Denkt an Mannesmann.
Welches Risiko hat denn ein Topp-Manager? der verdient dicke Kohle über ein paar Jahre, wechselt dann den Tatort (bekommt zum Wechsel noch mal kräftig Geld) und geht dann zum nächsten Betrieb, den er herunterwirtschaften kann. Habt Ihr schon jemals einen Topp-Manager stempeln sehen?
Grüße
Bibip
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08.11.2006 19:19 Uhr von Cpt.Proton
 
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marxistische Kampfsprüche wieder hier :D

Das Problem ist wohl, daß die meisten keine Ahnung von Wirtschaft haben, die Mechanismen nicht kennen und somit viele Schritte nicht nachvollziehen können, aber trotzdem ne Meinung zu allem haben.
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08.11.2006 19:48 Uhr von Bibip
 
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Hallo Cpt.Proton: ich könnte Dir hier jederzeit eine betriebs- und volkswirtschaftliche Abhandlung hinlegen. Doch das dürfte nicht im Sinne von ssn sein.
Doch solltest Du Dir mal genau überlegen wo der unterschied zwischen modernem Managertum und dem vor sagen wir mal 50 Jahren liegt. Auch den Sinn von Börsen und Aktien und wie man Aktienkurse hochpuscht.
Ich bin der festen Überzeugung, dass kein einziger Toppmanager mehr als 3 Millionen Euro p.a. wert ist. Die Ausrede: in den USA werden noch ganz andere Gehälter bezahlt zieht nicht: hier in D ist es anders. Wenn es dem einzelnen nicht gefällt, dann sollten sie in die USA auswandern. Genauso ist es bei unseren Politiker. hier wird auch immer gesagt: die brauchen mehr Geld. Das sind hochqualifizierte Fachkräfte. Die würden in der freien Wirtschaft weitaus mehr verdienen als als Politiker. Das ist Schwachsinn. diese Leute würden entweder weitaus weniger verdienen (Rechstanwälte gibt´s wie Sand am Meer) oder sogar nur ca. 3000 Euro (Ulla Schmid ist Lehrerin. Was verdient eine Lehrerin?)
Wenn diese Geldgierigen Polithaie mehr verdienen wollen, dann sollten sie ihren Politikerposten aufgeben und in die gelobte Industrie gehen. Doch da will sie niemand. Außer zum Protzen (H. Schröder der seinen Job schon als Kanzler vorbereitet hat und mit Insiderwissen dorthin gewechselt hat: Das ist in der Industrie eine Straftat, die vor Gericht kommen würde)
Grüße
Bibip
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09.11.2006 12:05 Uhr von oneWhiteStripe
 
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@Cpt.Protein: marxistische Kampfsprüche wieder hier... Cpt.Proton ******************************************************************
Das Problem ist wohl, daß die meisten keine Ahnung von Wirtschaft haben, die Mechanismen nicht kennen und somit viele Schritte nicht nachvollziehen können, aber trotzdem ne Meinung zu allem haben.
******************************************************************

aha! so gehts es auch :) bisschen rumtrollen und den "gegnern" die kompetenz absprechen. ein beliebtes diskussionsmittel in den einschlägigen kreisen^^

aber mal im ernst: was glaubst du denn was die nächsten jahre bringen? also im bezug auf wirtschaft<->volk? man muss sein BWL studium nicht fertiggemacht zu haben um zu sehen, dass du anscheinend einer dieser menschen bist, die denken sie wären die absoluten wirtschaftscrack und man könnte ja alles mit wirtschaftsmodellen erklären und dass das alles ja sowieso so sein muss!

solltest du einer dieser pseudo_manager sein, hoffe ich nur dass sie dir demnächst deinen wagen oder deine hütte anzünden!

unglaublich wieviel bullshit du schreibst!

erklär mal nem typen mit 1000€ netto, der jeden tag hart arbeitet, dass es leute gibt die monatlich das 200x fache verdienen...macht alles ja soo sinn..und wenn ich nochmal höre: man muss konkurrenzfähig bleiben, dann schrei ich! und zwar laut.

naja deine postings sind ja schon bekannt bei SN....
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09.11.2006 12:11 Uhr von Jorka
 
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Beziehung? Welche Beziehung? Den meisten Managern ist der kleine Mann sowieso Sch**ssegal, Hauptsache sie bekommen regelmäßig ihre 30% Gehältererhöhung.....

Vielleicht sollte man Geld als Währung abschaffen, und wieder auf Naturalien wie Steine oder Muscheln einführen, dann ist zumindest jeder von uns wohlhabend.

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