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Betriebssystem "Vista" benötigt mehr Rechenpower als Microsoft angibt

Während Microsoft als Grundvoraussetzung für ihr neues Betriebssystem "Windows Vista" einen Personalcomputer mit mindestens 800 Megahertz Taktfrequenz und 512 Megabyte Hauptpeicher angibt, kritisieren Fachleute ein solches System als unzureichend.

Nach Angaben von Tests der Redaktion "Chip" sei für einen flüssigen Betrieb der Software mindestens ein Rechner mit zwei Gigahertz Taktfrequenz und einem Gigabyte Hauptspeicher vonnöten.

Tests mit der Vista-Vorabversion "RC1" hätten ergeben, dass das Programm auf schwächeren Computern nur mühsam lauffähig sei. Gerade die "Aero" genannte Benutzeroberfläche sei ein Ressourcenfresser.


WebReporter: dennisk
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Betrieb, Betriebssystem, Vista
Quelle: de.news.yahoo.com

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41 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2006 13:20 Uhr von ChristianWagner
 
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Na und? Das ist doch das erste was ich deaktiviere: vom restlichen MS-Käse mal abgesehen.
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07.11.2006 13:31 Uhr von maddinel
 
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MINDESTvoraussetzung: Die bei Microsoft angegeben Daten heißen nicht umsonst Mindestvoraussetzungen. Damit sind die minimal notwendigen Resourcen gemeint, die für die Lauffähigkeit benötigt werden.
Da Aero als eine Art Zusatz gesehen werden kann (es ist nicht für die Ausführung notwendig) beziehen sich die Mindestvoraussetzungen auch nicht darauf.
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07.11.2006 13:53 Uhr von linuxu
 
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und ich kaufe mir das: schei** VISTA erst gar nicht.zuviel Bevormundung und viel zu teuer.nein Danke
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07.11.2006 14:34 Uhr von maddinel
 
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Ich versteh euch nicht: Ich kann solche Kommentare wie z.B. den folgenden nicht verstehen:
"Mich würde mal interessieren, wieviel Rechenleistung für den Anwender übrig bleibt."

Es beschweren sich wahrscheinlich die gleichen Leute wie die die sich vor einigen Jahren über das ach so schlimm leistungsschluckende Windows XP aufgeregt haben.

Es scheint so als ob selbst nach über 20 Jahren IT-Welt wohl immer noch nicht von jedem verstanden wird, dass Software-Neuauflagen oft neue oder zumindest erweiterte Funktionalitäten besitzen, die natürlich mehr Rechenleistung benötigen. Wenn ein Staubsaugervertreter in einem Hochhaus alle Wohnungen abklappert an statt in einem 3-Familienhaus, dann hat er schließlich auch eine größere Anstrengung, aber gleichzeitig eine höhere Chance in nur einem Haus etwas zu Verkaufen. Logisch, oder?

Die Rechenleistungen werden sowieso immer höher und wieso sollte Microsoft die Möglichkeiten von Vista einschränken nur um zur Zeit Rechenleistung zu sparen wenn kurze Zeit später sowieso kein Hahn mehr danach kräht. Dann ginge die Diskussion im Umgekehrten Sinne irgendwann los, warum Vista rückständig in seinen Funktionalitäten ist, warum die Grafikdarstellung altbacken ist usw.

Wer mit Vista nichts anfangen kann braucht es nicht installieren, sollte dann aber auch nicht gleich "rummotzen" ohne es anständig zu begründen.
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07.11.2006 14:39 Uhr von Zenon v.E.
 
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Blödsinn, gerade das Aero ist nicht dabei. Natürlich benötigt die neue Benutzeroberfläche Aero einiges an Rechenleistung, dies ist auch der Grund warum sie eben deaktivert werden kann und bei den Mindesanforderungen eben auch deaktiviert ist.
http://www.microsoft.com/...
Steht ja auch schön auf den Webseiten von Microsoft, dass man schon etwas nachlegen muss, wenn man Aero haben will:
"All Windows Vista Capable PCs will run these core experiences at a minimum. Some features available in the premium editions of Windows Vista—like the new Windows Aero user experience—may require advanced or additional hardware."
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07.11.2006 14:39 Uhr von asmodai
 
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@c.wagner: "...Na und? Das ist doch das erste was ich deaktiviere vom restlichen MS-Käse mal abgesehen. "

Ungeheuer intelligent! Warum kaufst Du Dir den Käse denn dann überhaupt?

Ansonsten deutet die Meldung genau das an, was ich in Bezug auf Vista seit langem vermute: viel Schickimicki als Ressourcenfresser - Nutzwert gleich Null. Was soll ich denn mit so einem Blödsinn?!
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07.11.2006 14:49 Uhr von Shakatak
 
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Windows ist Luxus: Gibt ja Betriebssysteme, die weniger Ressourcen als das antiquierte Windows XP verbrauchen (für XP reichten so 256 MB RAM aus). Und man kann damit genau gleich viel machen. Wer nun Vista kauft, beweist weder der Umwelt noch seinem eigenen Geldbeutel gegenüber Rücksicht.

Vista scheint:

- in keinerlei Hinsicht ökonomisch, da die Systemressourcen nicht wirtschaftlich genutzt werden bzw. genutzt werden können oder verschwendet werden.

- ökologisch fragwürdig, weil die PC-Systeme mit Vista naturgemäss mehr Strom fressen... na gut, was sind schon diese 10-20 Watt Differenz, werdet ihr mich fragen. Aber rechnet das mal z.B. auf 50 Millionen PCs um. Das ist genau gleich wie mit dem Standby-Modus, der ja immer wieder angesprochen wird.

- für Leute mit zu viel Geld: die Kosten fürs OS kann man grosszügig weglassen in der Rechnung, bleibt ein genug grosser Posten für die erforderliche neue Hardware. Ausfälle von wegen umständlicher Konfiguration / Gebastel etc. lasse ich ebenfalls noch unerwähnt.

- für Leute mit zu viel Zeit. Es sei denn, Vista wurde in seinem inneren Management endlich verbessert im Vergleich zum älteren Winschrott. Das würde bedeuten: keine schleichende Vermüllung, kein schleichendes langsamer- und instabiler werden des PCs, was periodisches Neuaufsetzen bisher unumgänglich macht. Es kann doch nicht sein, dass ein PC trotz aller Optimierungen nach einer Neuinstallation von Winschrott geschlagene 100 Sekunden weniger lange braucht zum Starten (Verweis auf chip.de: http://www.chip.de/... ). Die Botschaft in diesem Fall ist ja, dass man ständig neu aufsetzen müsste, will man ein einigermassen schnelles System haben. Für mich ist das keine Lösung.

- Hinzu kommt noch DRM, wobei ich dazu aber noch nicht wirklich viel weiss, wie das aussehen wird. Darum sage ich mal nichts dazu. Aber im Interesse des Kunden dürfte das kaum sein.
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07.11.2006 14:59 Uhr von Bibip
 
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vielleicht ist der Pinguin bald so weit, dass man damit wirklich alle MS-Programme fahren kann.
Das Programm ist einfach besser.
Grüße
bibip
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07.11.2006 15:01 Uhr von LinksGleichRechts
 
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@maddinel: Es ist Fakt, dass XP viel mehr Resourcen frisst als 2000 oder gar 98. Das merke ich immer noch wenn ich mir mal meine Logs anschaue oder "Hickups" in einigen sehr anspruchsvollen Spielen bekomme. Lass so ein Log mal laufen und achte mal drauf wie oft die System-Festplatte irgendwas macht. Da wird die GANZE Zeit gerödelt.
Meine Systemfestplatte kann deswegen z.B. gar nicht in den Energiesparmodus gehen, da selbst wenn der Rechner 10 Stunden lang steht ohne was zu machen die Festplatte trotzdem immer wieder angesteuert wird von XP.

Allerdings hat sich mittlerweile bei XP schon jeder dran gewöhnt. Und bei Vista werden die Doofen sich auch wieder dran gewöhnen.

Bei Vista wird das nochmal um einiges schlimmer werden. Ein OS sollte dazu da sein andere Programme schnell laufen zu lassen und selbst nur wenig Resourcen fressen. Der Trend hat spätestens bei XP aufgehört. Vista wird neue Dimensionen erreichen, und deswegen werde ich mir wohl auch spätestens in 3 Jahren eine Konsole für Spiele kaufen, da der PC dank Vista immer ein Top End Ding sein muss um Spiele spielen zu können.

Das war beim XP Release übrigens nicht anders. Die angegebenen Minimalvoraussetzungen von MS waren stark untertrieben.
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07.11.2006 15:02 Uhr von la_iguana
 
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Das hat ssn schon gewusst: http://shortnews.stern.de/...

Auch von Experten...
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07.11.2006 15:02 Uhr von maddinel
 
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Quellen?? Die meisten Argumente gerade im Beitrag von Shakatak sind nur Mutmaßungen ohne Beleg.

Shakatak schreib doch mal was du für ein System nutzt?

Die "schleichende Vermüllung" wie du sie so schön nennst hängt wohl in erster Linie mit dem zusammen was du so installierst.

Wie kommst du darauf, dass Systemressourcen nicht ökonomisch genutzt werden? Wie äußert sich das deiner meinung nach? Welches System nutzt die Systemressourcen ökonomischer?
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07.11.2006 15:11 Uhr von LinksGleichRechts
 
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@maddinel: Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Er hat eine Quelle angegeben.
Es ist Fakt dass XP (und auch andere Windows vor XP) sich selbst vermüllen. Gerade wenn man oft Sachen installiert und wieder deinstalliert. Aber auch ohne Programme zu installieren steigt komischerweise die Registry jede Woche um ca. 1000 Einträge an, selbst wenn man immer schön brav defragmentiert und Registry Cleaner laufen lässt.
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07.11.2006 15:21 Uhr von Shakatak
 
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maddinel: Hardware-Anforderungen: Hallo

Ne ich begründe das ganze hauptsächlich mit den Hardware-Anforderungen. Und das sind ja jetzt - ganz offensichtlich - keine Mutmassungen mehr. Ich finde einfach schade, dass mit dem Speicher etc. in so verschwenderischer Weise umgegangen wird. Würden sich die Programmierer um Sparsamkeit bemühen, wäre ein ähnliches Resultat mit viel weniger Ballast möglich. Es tut einfach irgendwie weh wenn man sieht, dass der teure Speicher nun einfach nur noch 60% hergibt - und das geht quer durch alles, bis und mit Akku-Laufzeiten von Notebooks. Die Festplatte - genau gleich wie zuvor - hat plötzlich viel weniger Speicher frei.

Und das Verrückte ist: ich kann ja trotzdem nicht schneller arbeiten darauf! Texte wie Diplomarbeiten schreiben sich genau gleich zäh wie zuvor... Fotos kann ich auch nicht schneller scannen. Das Internet wird auch nicht "schneller". Ich habe einfach nur einen Verlust an Ressourcen und Geld, auf der anderen Seite jedoch keinen Mehrwert (jedenfalls keinen mir bekannten).

Ich hab Ubuntu - vom Ressourcenverbrauch her kein Wunderwerk, aber immerhin: ich verglich mal die Notebook-Laufzeiten ab vollem Akku bei leerem Desktop (ohne Aktivität und ohne laufende Programme): Windows XP Home 2:00h, Ubuntu Linux 3:45h. Sorry, so 15 Minuten würde ich verstehen, aber 1:45h... das sind über 80% mehr Laufzeit. Bzw. mit Windows XP büsse ich 45% der gesamten Akku-Laufzeit ein - einfach so. Das ist für mich weit mehr als nur eine Frage des Geschmacks - hier geht es in meinen Augen um harte Entscheidungsfaktoren.
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07.11.2006 15:32 Uhr von LinksGleichRechts
 
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@Shaktak: Fairerweise sollte man auch dazu sagen dass viele Firmen auf diesen Resourcenfresser-Zug aufspringen. Ich nenne da z.B. die Symantec Produkte die noch vor einigen Jahren absolute Spitze waren und mittlerweile so viel Resourcen fressen, dass sie den Computer total ausbremsen.
Das ist aber nicht nur Symantec, es gibt etliche mehr.
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07.11.2006 16:01 Uhr von witwenmacher
 
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kauf-zwang: mal ganz ehrlich, was für Möglichkeiten hat der 08/15 user denn, außer sich ein MS-Betriebssystem zu kaufen????
Ein "normal" Nutzer wie ich es bin benutzt seinen PC zum Spielen, etwas Office hier und da, Photoshop und Internet. Alle dafür benötigten Programme und Treiber sind für Windows optimiert.

Und jetzt verlang mal von der Mutti nebenan, dass Sie selbstständig ein alternatives Betriebssystem auf ihrem Aldi oder Dell PC installiert....
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07.11.2006 16:21 Uhr von Enny
 
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dennoch ist es lauffähig: Unzureichend heißt ja nicht das Vista mit 800 MhZ nicht läuft.
Vista wird auch auf einem billigen 800 MhZ Rechner laufen.
Zwar kann man sehr schlecht mit arbeiten, aber es läuft.
Für einen flüssigen XP Betrieb braucht man ja schon Rechner ab 1 GhZ.
Und die meisten, wie auch ich Ende nächsten jahres, werden sich eh einen neuen PC zulegen mit mindestens 2 GB RAM usw.
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07.11.2006 16:29 Uhr von Pinkwater
 
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vista ohne aero = xp?! ich meine, wenn ich die neue tolle leistungsfressende, aber stylische benutzeroberfläche deaktiviere...was für vorteile hab ich dann noch von vista gegenüber xp? gibts irgendwelche grundlegenden neuerungen?
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07.11.2006 16:54 Uhr von fiver0904
 
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@Pinkwater: Ja klar, wie es aktuell nach 1000 Umbenennungen heißt weiß ich nicht, aber zum Standardbegriff dafür wurde wohl "TCPA" - Dann wäre da noch WGA ...
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07.11.2006 16:56 Uhr von El Salvas
 
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Warum denn Überhaupt Vista ??? Schon XP ist doch schon mehr aufgeblasen als es müsste.
Btw Bin überzeugter W2K SP4 User und bisher funzt alles was eigentlich mindestens XP benötigt laut Anleitung.
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07.11.2006 18:24 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Wenn man im Audiobereich von Win2K auf XP umsteigt, erreicht man bei selbem Rechner und gleicher Ausstattung nahezu die doppelte Leistung. Grössere Audioprojekte fressen weniger CPU und werden wesentlich schneller verarbeitet.
Ähnliches erwarte ich wieder bei Vista.

Ich gehe auch davon aus, dass die Unterstützung zweier CPUs optimiert wurde.
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07.11.2006 18:43 Uhr von gadthrawn
 
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Was für ein hannebüchener Unsinn: Wie blöd müssen manche Leute sein, wenn sie glauben die Endleistung eines Systems anhand der Vorversion zu erkennen.

Gerade die RC1 (der übrigens der schnellere RC2 und RtM folgte) enthielt sehr viel Debuginformationen, die im endgültigen Produkt nicht mehr drin sind, aber die Ausführung verzögern.

Aero ist in den kleinen Versionen gar nicht mal erst drin, auf die sich die Hardwareanforderungen beziehen.

Was hat der Endnutzer von so einem Test? Nichts, außer Kaufpanik. Ähnliche Vorraussetzungen benötigt auch OpenSuse (eher etwas höher) wenn man z.B. XGL (der "revolutionäre" 3D Desktop) nutzen möchte.

Was neben der Oberfläche noch da ist ist sehr viel im Bereich Sicherheit, Managed Code, fomfortable suche etc.pp.

Chip ist halt die Bild der Copmputerzeitschriften.. Sehr irritierend dass die Quelle dieser News eine Quelle sit die sich auf eine andere Quelle bezieht, die sich...
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07.11.2006 18:47 Uhr von der nihilist
 
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Xp geht auch mit 64 MB Ram: XP läuft auch mit 64 MB Ram, zugegeben extrem bescheiden man brauch mindestens 20 minuten bis es am start ist, un es is langsam wie die sau, aber es läuft nunmal, un deshalb werden 512 MB auch ausreichen für Vista, was natürlich nicht gerade komfortabel ist...
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07.11.2006 18:52 Uhr von drgary
 
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Vista läuft bestens mit der Mindestkonfiguration! Auf meinem Notebook mit 900Mhz und 512MB Ram läuft Vista (RC2) perfekt!
Wer zusätzlich Photoshop laufen lassen will braucht natürlich etwas mehr Ram, aber das OS an sich funktioniert klasse (auch mit Spielen oder normalverbrauchenden Anwendungen)

Nach Win2000 wollte auch keiner XP und trotzdem war es intern um Längen besser... so ists auch mit Vista. XP ist dagegen ein alter Hut, nicht nur sicherheitsbezogen, auch im Detail...
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07.11.2006 19:12 Uhr von Jorka
 
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@ El Salvas: Dito, bin auch zufriedener Win 2000 SP 4 Nutzer.
Auch die meisten Spiele laufen nach wie vor noch unter Win 2000 außer Age of Empires 3 und FSX, deswegen werde ich wohl einmal noch das OS wechseln.
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07.11.2006 19:36 Uhr von themanneken
 
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Definition von 2 Ghz? 2 Ghz sind die Taktfrequenz einer Prozessors und sagen mittlerweile nichts mehr über die Geschwindigkeit einer CPU aus, aber die Experten von CHIP und deren Leser haben das anscheinend bis heute noch nicht kapiert.

Was ist mit z.B. mit dem Intel Core 2 Duo E6300? Topmodern, 2 Kerne, so schnell wie ein AMD Athlon FX-62, der das Vierfache kostet... aber er hat "nur" 1,83 Ghz. Will CHIP jetzt behaupten, das wäre zu wenig für Vista???

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