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USA: Amerikaner warf Hund nach einem Ehestreit in den Ofen - Sechs Monate Haft

Ein Amerikaner hat nach einem Ehestreit den Chihuahua-Mischling in den Ofen geworfen. Der Hund musste fünf Minuten bei fast 100 Grad ausharren und ist seit dem Vorfall entstellt.

Der 36-Jährige kommt wegen Tierquälerei für sechs Monate in Haft. Er muss für die Tierarztkosten in Höhe von 1.000 Dollar aufkommen und sich in eine Verhaltenstherapie begeben.

Der Mann darf zu seiner in Scheidung lebenden Frau und dem Hund keinen Kontakt mehr aufnehmen. Weil er ein Geständnis ablegte, bleibt ein weiteres Vergehen wegen Tierquälerei ungeahndet.


WebReporter: Katerle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Haft, Hund, Monat, Amerika, Ofen
Quelle: www.tirol.com

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.11.2006 11:34 Uhr von MiA.MaX
 
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der muss den hund ja wirklich gehasst haben, schliesslich isser ja schonmal mit nem laubsauger auf das viech los.

gut... den hund gleich in den ofen zu schmeissen is schon sehr grausam und unter aller sau.

aber wenn der von hund und frau terrorisiert wurde resp. sich zumindest terrorisiert und genervt geführt hat is so ne kurzschlussreaktion nachzuvollziehen.

ich hab früher, als ich noch bei meinen eltern wohnte und die nen Hahn hatten, der ständig gekräht hat auch ständig mit grösseren Steinen nach dem Viech geworfen.
Zudem war ich einigemale davor reinzugehen, das viech zu packen und ruck-zuck das Genick zu brechen.

Aber eben.... lieber hätte er dem Hund einfach das Genick gebrochen, als im Ofen schmoren zu lassen !!! is is schon wirklich absolut brutal.
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07.11.2006 12:31 Uhr von Faibel
 
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Bei den Chinesen ist das nichts besonderes.
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07.11.2006 12:58 Uhr von myfurde2
 
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Was sechs Monate in einem US Gefängnis bedeuten können wir uns wohl gar nicht vorstellen. Neben der Tatsache, dass er sicher seinen Job verliert, und danach nur sehr schwer / wenn überhaupt wieder einen finden wird.

Sicher ist es eine zu tiefst grausame Tat die bestraft werden muss. Mich entsetzt jedoch, dass Richter vorallem in den USA auch wegen vergleichsweise minderschweren Vergehen Existenzen zerstören. Die Menschlichen Schicksale die daran zugrunde gehen sind im den USA anscheinend scheißegal. Ob das nun ein Schmulmädchen ist die wegen einer "Todesliste" vielleicht 2 Jahre Haft bekommt oder hier ein Mann der wegen einem Hund im Ofen 6 Monate ins Gefängnis geht.

Sehr traurig, und gleichzeitig kann man eigentlich froh sein, dass man nicht in so einem Land lebt!
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07.11.2006 13:20 Uhr von madmoe
 
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@ alle vorredner: sagt mal gehts euch noch gut? oder eher ZU gut?
ihr tut ja grad so als wäre das total verständlich was der mann dem hund angetan hat... und wenn er 6 monate in den bau muss ist das auf jeden fall angemessen. kurzschluss usw ist echt ne verdammt miese ausrede. man kann auch nen kurzschluss haben und sich trotzdem nicht vollkommen gehen lassen (also zb dem hund nen tritt geben anstatt ihn gleich zu rösten). ich finde eh dass es härtere tierschutzgesetze geben sollte. die armen viecher können sich ja meißt nichtmal richtig wehren.
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07.11.2006 13:40 Uhr von MiA.MaX
 
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@madmoe: falsch... ganz falsch.
du hast ne eigenartige vorstellung, wenn du glaubst jedermann hätte sich bei einem "kurzschluss" unter kontrolle.

sicher: 99% haben sich auch dann noch soweit im griff das nix passiert.
jedoch ists nunmal so, dass dies bei einigen nicht klappt und diese die agression von einem auf den anderen moment für eine kurze zeit nicht mehr kontrollieren können, sondern für kurze zeit nur noch rein instinktiv handeln.

klar eine strafe für dieses vergehen hier is gerechtfertigt und nötig, aber 6 monate halte ich für das absolute limit in der sache.

ach ja: hier hat die tat niemand gut geredet, wie du dir das wohl einredest.
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07.11.2006 13:43 Uhr von su.shi
 
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zum glück leben wir in deutschland wo so ein vorfall nur auf sachbeschädigung hinauslaufen würde. ^^

ernsthaft: sicherlich war die handlung des mannes falsch. der hund konnte schliesslich nichts für denn streit, und auch wenn er damit beabsichtigt hatte seiner frau eins auszuwischen, gehört die tat auf jeden fall bestraft. jedoch halte ich 6 monate haft für zu viel. ich wäre eher für eine höher angelegte geldstrafe.
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07.11.2006 14:04 Uhr von Bibip
 
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diese Strafe ist etwas niedrig. Bei mir hätte er mindestens 2 Jahre bekommen und anschließend Sicherheitverwahrung in der Nervenanstalt.
Grund: er hat ein Lebewesen auf sadistische Art gequält und getötet.
Und gut, dass bei "Kurzschlusshandlung" trotzdem bestraft wird. Sonst wäre jeder Verbrecher auf freien Fuß. Denn jeder würde sagen: das war eine Kurzschlusshandlung. Ein Sexualverbrecher ganz besonders. Denn der kann sagen: ich hatte einen extremen Hormonschub und konnte nicht mehr klar denken.
Wollt Ihr das?
Grüße
Bibip
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07.11.2006 14:25 Uhr von adsci
 
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Es ist nur ein Tier: und kein Mensch.
Klar, ist es falsch Tiere zu quälen. Immerhin haben wir als Menschen ein Gewissen und Mitleid (was Tiere nicht haben) und sollten uns auch entsprechend verhalten.

Trotzdem muss ich einigen Vorrednern recht geben. Der Mensch ist auch nicht so gebaut, dass er immer herr der lage bleiben kann. Die meisten Menschen haben nur das Glück nie in die Lage zu kommen wo auch sie austicken und kurz vorm Wahnsinn stehen und nur noch die Hormone und uralte Instinkte regieren. Gesetze dagegen sind wichtig, um die Hemmschwelle zu erhöhen, aber Wut kann einen genauso "unzurechnungsfähig" machen wie Alkohol. Wer weiß was dieser Tat im Einzelnen voran gegangen war.

Außerdem ist ein Tier aus wegen Nervigkeit und Egoismus zu töten (fast) jedem bekannt: oder wer von euch lässt mücken, fliegen, kakerlaken, kellerasseln, spinnen immer und wirkllich immer am leben? fast jeder von uns hat die viecher schon irgendwann mit lust erschlagen - selbst die die meistens alles mit nem glas vor die tür tragen.

es ist strafenswert, aber menschlich.
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07.11.2006 14:51 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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Wer Tiere nicht achtet, achtet auch keine Menschen.

Für alle Zweifler, ja ich esse Fleisch, allerdings kein Hundefleisch.
Aber auch, wenn wir das Fleisch bestimmter Tiere essen, sollten wir sie nicht quälen, bevor sie geschlachtet werden.

Zur News: Ich halte die Strafe für absolut angemessen.
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07.11.2006 15:13 Uhr von The_free_man
 
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Boah so jemand verdient eigentlich garnicht zu leben.
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07.11.2006 15:32 Uhr von Bibip
 
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Hallo adsci: wäre es ein Mensch gewesen, den er in Feuer geworfen hätte, hätte ich gesagt: 50 Jahre Zuchthaus und anschließend Sicherungsverwahrung auf Lebenszeit.
Was mich an Deinem Posting stört ist das Wort "nur".
Es ist keine Sache, es ist ein Lebewesen. Dazu kommt, dass es eines ist, das für die Entwicklung des Menschen extrem wichtig war. Ohne Hund würden wir noch von Baum zu Baum springen.
Evolutionsforscher haben festestellt, dass gerade der Hund eines der wichtigsten Katalysatorren für die Zivilisatorische Entwicklung des Menschen war.
Und wie gehen wir damit um?
Wie degradieren ihn zur Sache mit der man umgehen kann wie man will. Ist halt Sachbeschädigung!
Zur Info: ja ich habe einen Hund. Einen Mischling. Der artgerecht gehalten wird. Also keine Mäntelchen trägt und keine Schuhe und Sonnenbrille. Der sich in seinem Rudel wohlfühlt weil er seinen Platz hat.
Ich behandle ihn wie einen Wolf im Rudel. Na, ja, ein bisschen besser schon!:-)
Grüße
Bibip
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07.11.2006 16:27 Uhr von CommonSense
 
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eine Frage der Perspektive: Wer ein Tier als Sache sieht, wird sich aufregen, dass der Typ sechs Monate Haft bekommen hat.

Wer selbst ein Haustier hat, weiss dass in Fällen eine starke emotionale Bindung zu diesem besteht (manch einer mag argumentieren, dass viele Menschen auch eine starke emotionale Bindung zum Fernseher, zum Fußball oder zum PC haben).
Für viele Menschen ist ein Haustier nicht nur einfach ein Tier sondern manchmal auch fast ein Familienmitglied. Daher werden die Forderungen nach Gerechtigkeit immer davon abhängig sein, wie sehr man selbst Tiere/Haustiere liebt und schätzt. Es lässt sich leicht sagen, dass die Strafe zu hart ist-
Wenn es aber das eigene Haustier wäre, dass fünf Minuten (das ist eine Ewigkeit wenn man Verbrennungen erleidet) im Ofen schmorren muss,
dass traumatisiert und entstellt ist, dann sieht die Objektivität schon wieder ganz anders aus.
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07.11.2006 16:36 Uhr von m-atze
 
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Vielleicht wäre die Klappse besser als das Gefängnis. Naja wenn man mal bedenkt, dass man für Körperverletzung am Menschen teilweise gleichviel oder weniger bekommen kann, ist es leicht übertriebem.
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07.11.2006 16:44 Uhr von Sparky18m
 
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Unglaublich einige Kommentare hier: Es kommt leider all zu häufig vor dass Tiere gequält werden, und das echt abartige daran ist dass es weder die Täter noch viele (nicht alle) andere Menschen nicht stört was dort geschieht.
Ich rede hier nicht nur von Haustieren, deren Verlust dem "Besitzer" des Tieres sehr nahe geht sondern von alltäglichen Tierwürdeverletzungen.
Warum sollten nur wir Menschen ein Recht auf Würde haben ???
Allein bei dem Gedanken an Legebatterien oder Massentierhaltung zu minimalsten Preisen um den Discounter-Fleischpreis zu halten, dreht sich mir der Magen rum.
Bewiesenermaßen haben auch Tiere Empfindungen. Sie empfinden Schmerz, Angst aber auch Trauer bei frühzeitigem Verlust ihrer Kinder/Eltern.

So nu aber zurück zur News :

Die Strafe halte ich für vollkommen angemessen zudem die Therapie gegen den an diesem Tier ausgelebten Sadismus.

Ps. :
@MiA.MaX
Nen Ausraster zu haben kann mal vorkommen, auch wenn man seine Aggression nicht mehr unter kontrolle haben sollte, dann kloppt man halt mit der faust gegen ne Wand, der Schmerz holt einen dann schon wieder inne Wirklichkeit zurück.
Eienen Hund in einen Ofen zu stecken und ihn dort für 5 min Todesqualen auszusetzen ist Sadismus pur und nicht durch irgendwelche Ausreden wie einen Austicker zu rechtfertigen.
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07.11.2006 17:19 Uhr von borgir
 
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die strafe: ist viel zu milde. so ein schwein. den hätte man auch bei 100 grad in den ofen setzen sollen, mal sehen was er dazu sagt.
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07.11.2006 17:21 Uhr von l4rry
 
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Was fur Kommentare: Bei manchen Kommentaren hier bekomme ich echt die Krise. Hier wurde ein Lebewesen in einen Ofen geworfen. Vielleicht sollte man das mal mit euch machen? In der Zeit könnt ihr dann über die Strafe nachdenken. Dass dieses Verhalten auch noch damit verteidigt wird, dass der Mann eventuell von Frau und Hund genervt war, ist ja völlig pervers. Solche Denkweisen sind wirklich rassistisch und zwar durch und durch. Verbrechen an einer anderen "Rasse" werden toleriert, aber bei der eigenen verurteilt. Wenn bei mir alles im Ofen landen würde, was mir auf die Nerven geht, wäre die Welt ziemlich leer gebrannt.

Aber was will man in einem Land, wo Gewalt gegen Tiere normal ist auch anderes erwarten? Zum Glück muss ich hier nicht mehr lange verweilen.
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07.11.2006 17:27 Uhr von DerMaus
 
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Lächerlich: Das ist doch ein Witz! Also, wer A sagt, muss auch B sagen, folglich werden z.B. keine krabben mer angebotren, denn die werden auch bei lebendigem Leibe gekocht unddas stört keinen, weil sie halt nicht "süß" sind! Meiner Meinung nach, soll und darf man keinen Unterschied machen, obs sich nun um Einen Regenwurm oder einen kleinen, flauschigen Welpen handelt, ansonsten macht man sich für Menschen mit logischem Verstand absolut unglaubwürdig...

Mal wieder Typis US-Justiz!
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07.11.2006 17:27 Uhr von l4rry
 
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Nachtrag: In meiner Wut habe ich vergessen, dass hoffentlich einmal eine weiterentwickelte ausserirdische Rasse unseren Planeten heimsucht und Menschen abschlachtet, weil diese nerven. Vielleicht würde das so manche Denkweisen ändern
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07.11.2006 17:39 Uhr von DerMaus
 
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@ larry, @ bi.bip: @ larry
Und was ist mit dem Schnitzel, was du isst? Ist das aus Kunststoff? Oder aus Soja? Und will das Soja nicht auch leben???

@bi.bip
<ironie>
Genau, ab auf den E-Stuhl mit dem Typen, nein, noch besser, wir foltern Ihn zu Tode! Langsam! Und nehmen das ganze auf Video auf! Und schauen es uns immer wieder an!!! Das macht Spaaaaß!!!
</ironie>

Es ist immer noch ein unterschied, ob es sich hier um ein Tier oder einen Menschen handelt! Ich will nicht sagen, dass ich Tiere hasse, aber der Mensch ist nun mal wichtiger als ein Tier! Ich wette, wenn er eine Kuh gegrillt hätte, wärst du nicht so wütend geworden, weil sie nicht so hübsche große Augen und ein weiches Fell hat, und weil sie nicht um deine Füße springt und mit dir kuscheln will. Aber wo ist der Unterschied???
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07.11.2006 17:59 Uhr von sacratti
 
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Bravo. in Deutschland hätte er: nur ein paar Euro löhnen müssen, da haben wir kraftig Nachholbedarf, was Tierquälereien angeht.
6 Monate erscheint zwar auch noch etwas milde, aber immerhin überhaupt bestraft und 6 Monate US GEfängnis sind sicher kein Zuckerschlecken, eher was anderes............
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07.11.2006 18:08 Uhr von kirsten_sux
 
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ich bitte euch. da steht "bei fast 100 grad". also ungefähr 50. würde ich mal sagen... der hund hat höchstens nen leichten sonnenbrand bekommen mehr auch nicht... 6 monate knast dafür. haha, dumme gesetze.
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07.11.2006 18:12 Uhr von Bibip
 
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Hallo DerMaus: wo ist der Unterschied zwischen Tier und Mensch?
Ist der Mensch nicht auch ein Tier? Zwar eines, das lachen kann, lügen kann, abstrakt denken kann.
Doch eigentlich nichts anderes als ein Tier. Auch Tiere können logisch denken. ist inzwischen bewiesen.
Nur dass sie halt zu 80 % instinktiv handeln und wir zu 70 %.
Weiter oben schrieb jemand von Austerirdischen die die Erde besuchen.
Nehmen wir mal an, die wären uns in der Entwicklung um 1000.000 Jahre vorraus. Für die sind wir die Schimpansen, die Tiere. Da kann man nur hoffen, dass sie sich auch in der Behandlung von Tieren weiter entwickelt haben.
Weißt Du wie Ferkel kastriert werden? Denen werden ohne Betäubung die Hoden zerquetscht. Mit der Ausrede: "das spüren die gar nicht!"
Kannst Du Dir vorstellen, dass diese ET´s Tierversuche mit Dir machen?
Säure in die Augen träufeln, den Leib ohne Betäubung aufschneiden um mal nachzusehen ob die Leber die Giftpunktuation überstanden hat. Oder Dich zum Schlachten nur an einem Zehen aufgehängt in den Container hieven, usw. So viel Perversion wie sich der Mensch dem Tier gegenüber erlaubt ist absolut abartig.

Grüße
Bibip
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07.11.2006 18:19 Uhr von kirsten_sux
 
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utopische vorstellung @ protagonist über mir: Du solltest dich erstmal informieren wo die psychologischen Unterschiede zwischen einem Menschen und Tieren ist, bevor du so ein Bullshit schreibst.
Menschen haben eine Kultur, eine Sprache. Menschen denken und handeln rational usw. usf.
Wir sind instinkreduziert, psysiologische frühgeburten. Viel lernfähiger, viel erziehbarer...
Nein, ein Mensch ist definitiv kein "TIER".
Junge Junge, was es für Genies doch gibt.
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07.11.2006 18:40 Uhr von Tasko
 
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@kirsten_sux: Eine "Sprache" haben Tiere auch. Der Mensch versteht sie nicht, na und? Der Rest ist ebenfalls Definitionssache. Natürlich unterstellt man Tieren gern, daß sie ausschließlich instinktgesteuert in der Gegend rumlaufen. Ist aber nicht so. Und biologisch ist der Mensch nun mal nur ein Tier.
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07.11.2006 19:14 Uhr von kirsten_sux
 
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@Tasko: Erstens...biologisch gesehen gehört der Mensch in die Kategorie der "Säugetiere". Nunmal so gesagt. Auch ein Laubfrosch ist ein Tier.

Tiere kommunizieren zwar miteinander, aber eine Sprache haben sie nicht, du solltest die Definition des Begriffes "Sprache" nachgucken.

TIERE sind instinktgesteuert. Darum ist es auch so, dass sie schon im jungen Alter auf sich gestellt sind. Wir Menschen hingegen würden sterben, wenn uns jemand mit 4 Monaten aussetzen würde. Tiere haben angeborene Instinkte und sind uns sicherlich in vielen Sinnen überlegen (Sehen/Hören), jedoch ist unsere Intelligenz und unsere Lernfähigkeit das, was uns Menschen so dominant auf diesem Planeten macht.

Das ist der wesentliche Unterschied zu uns Menschen.

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