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Nach Megastromausfall in Europa: Politik macht Stromfirmen verantwortlich

Trotz hoher Strompreise - Die Netzbetreiber investieren zu wenig in die Erhaltung der Stromnetze. So lautete der Vorwurf der Regierungs- und Oppositionsparteien an die Konzerne.

Spätestens nach dem Megastromausfall vom Wochenende möchte auch Umweltminister Siegmar Gabriel den Stromunternehmen nicht mehr so Recht trauen und forderte Investitionen und eine bessere Kontrolle durch Abstimmung der Stromaufsichtsbehörden.

Der Sprecher der Linksfraktion in Energiefragen, Hans-Kurt Hill, verlangte nun sogar eine Überprüfung, ob E.on mit seinem vermutlichen Auslösen des Stromausfalles nicht sogar gegen das Energiewirtschaftsgesetz verstoßen habe.


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WebReporter: mars_d.
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Europa, Strom
Quelle: www.spiegel.de

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06.11.2006 18:27 Uhr von mars_d.
 
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In einer Welt in der Strom dermaßen wichig geworden ist muss von den Stromfirmen einfach Sicherheit geschaffen werden. Ich denke es sollte mehr Aufsichten geben.

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