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Investment-Unternehmen KKR (USA) wollte offenbar Vivendi-Konzern übernehmen

Das US-Investment-Unternehmen Kohlberg Kravis Roberts (KKR) plante offenbar die Übernahme des französischen Mediengiganten Vivendi. Vor drei Wochen habe es Verhandlungen gegeben, so die britische "Financial Times".

Die Großbanken JP Morgan und die Citigroup waren mit Finanzierungslösungen beauftragt. 40 Milliarden Euro sollten für Vivendi bezahlt werden. Die Verhandlungen wurden jedoch ausgesetzt, da bei einer Übernahme Steuerprivilegien für Vivendi wegfielen.

Ob die Übernahme noch vollzogen wird, ist nicht gewiss. Allerdings demonstriert die an die Öffentlichkeit geratene Kaufofferte, dass Investment-Unternehmen mittlerweile Übernahmen stemmen können, die kaum noch einen Konzern unangreifbar lassen.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Unternehmen, Konzern
Quelle: de.internet.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.11.2006 09:06 Uhr von hawk74
 
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KKR hat gestern gerade die KION-Group gekauft.

KION in der KION-Group sind STILL, Linde MH, OM Pimespo.

Damit ist KKR jetzt einer/der größte Hersteller für Gabelstapler, Lagertechnik, ... weltweit !!

Es muß nur noch das Kartellamt zustimmen, dann ist der Verkauf perfekt.

Bis dann...
HAWK
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06.11.2006 10:18 Uhr von 666leslie666
 
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Die Heuschrecken: ziehen wieder durchd Land,und nicht nur Deutschland ist betroffen.. :-(((


Mfg jp
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06.11.2006 10:45 Uhr von Merke
 
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@666leslie666: Absolut richtig! Münte hatte nicht unrecht. Was soll dieser Scheiss eigentlich mit Investment Unternehmen, da kann ja außer hoher Rendite absolut nichts weiter dahinter stecken. Die sind irgendwann so mächtig und habe jeden Konzern gekauft. Ach alles was hier auf der Welt in dieser Richtung passiert, macht mich schon sehr traurig. Arbeitnehmer, Wohlstand, scheiss drauf, es reicht doch, wenn nur ein paar Hunderttausend Reich sind, lass die anderen doch untergehen.... Am besten in Russland zu sehen. Die Menschen tun mir leid, entweder gibt es Superreiche, oder Arme. Ganz selten etwas dazwischen, schon traurig das das 19. Jahrhundert wieder kehrt. Alles was erkämpft wurde von den Arbeiter wird mit neuen Tricks alles kaputt gemacht, und niemand tut etwas dagegen. Manchmal macht es mich traurig, was meine Kinder erleben müssen, wenn sie so alt wie ich sind.

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