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Leo-Baeck-Preis ging dieses Jahr an Hubert Burda

Der diesjährige Leo-Baeck-Preis wurde am 2. November von der Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, feierlich an den Verleger Hubert Burda verliehen.

Burda forderte in seiner Dankesrede, dass die Verbrechen der durch die Nationalsozialisten versuchten Vernichtung der deutschen Juden niemals dem Vergessen anheim fallen dürften.

Der Name des alljährlich verliehenen Preises rührt von einem am 2. November 1956 verstorbenen Rabbiner her. Er wurde unter anderen bereits Richard von Weizsäcker, Friede Springer, Joschka Fischer, Roman Herzog sowie Johannes Rau zuerkannt.


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WebReporter: Hildegard von Bingen
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Jahr, Preis, Leo
Quelle: www.epd.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.11.2006 23:53 Uhr von DorianArcher
 
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Seltsam: Nun gut, jeder sucht sich die Preisträger, die sich am meisten um "die Sache" verdient machen...
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09.11.2006 19:50 Uhr von Destination Anywhere
 
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Also: "Burda forderte in seiner Dankesrede, dass die Verbrechen der durch die Nationalsozialisten versuchten Vernichtung der deutschen Juden niemals dem Vergessen anheim fallen dürften"

damit hat er den Preis verdient.

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