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Superstar Madonna (48) überglücklich, denn ihr Adoptivkind sagt "Mama" zu ihr

Jetzt sagt Madonnas Adoptivkind schon Mama zu ihr. Aber ihr 13 Monate alter David hat noch kleine Probleme mit dem Wort "Daddy", darum muss sich ihr Ehemann Guy Ritchie noch etwas gedulden.

Wie Madonna berichtet, sei der kleiner David noch etwas Schüchtern.

Auch holte Madonna ihn nicht selbst ab, sondern das Kindermädchen holte ihn vom Flughafen ab. Sie habe gerade mit ihren Kindern gefrühstückt, als David gebracht wurde. Ihre Tochter Lourdes hatte an diesem Tag ihren zehnten Geburtstag.


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Madonna, Superstar, Mama
Quelle: www.bz-berlin.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.11.2006 16:37 Uhr von Enny
 
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armes Kind: Das arme Kind. Man kann es nur bedauern.
Eine alternde "Sängerin" die es versteht in den Medien aufzufallen die möchte niemand haben.
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04.11.2006 16:56 Uhr von christi244
 
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@alle: Kennt Ihr Madonna eigentlich privat? Oder was soll das Gemotze gegen sie?

Ich denke einmal, dieses Kind ist sicherlich bei ihr in weitaus besseren Händen als es in Malawi jemals hätte sein können.

Es gibt sicherlich bedauernswertere Kinder als der kleine David, wenn ich mich da in den Medien bzw. generell so umschaue, wer alles meint, sich reproduzieren zu müssen, anstatt es bei einem Steifftier zu belassen ... im Interesse der nicht geborenen Kids. Und da muss ich nicht ins Ausland sehen, sondern kann mich auf unser Land beschränken.
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04.11.2006 17:21 Uhr von Naduah
 
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Wie man´s nimmt: Ich würde es eher für bedenklich halten, wenn das Kind zu seinen Adoptiveltern nicht Mama und Daddy sagen würde. Schließlich übernehmen sie ja die Elternrolle und sind rechtlich gesehen dann auch die Eltern, nur biologisch halt nicht.
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04.11.2006 17:24 Uhr von christi244
 
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@xmaryx: Und was für eine Mammi und einen Daddy hat der Kleine jetzt gehabt? Eltern, die nicht für ihn sorgen können/konnten und ihn ins Heim gesteckt haben, ohne die Aussicht, ihn besuchen zu können. Und das Theater seines Vaters im Nachgang sprach wohl eher Bände, dass es ihm um´s Geld ging. Von daher, nicht alles, was Promi ist, mißhandelt Kinder oder holt sie sich aus Gründen der Eigenvermarktung. Wäre dem so, stünden Madonnas Kids sicherlich weitaus mehr in der Öffentlichkeit, als sie es tun.
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04.11.2006 17:43 Uhr von Naduah
 
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nichts und niemand kann die "richtige" Mutter ersetzen? Das halte ich für eine Glorifizierung, es gibt genug Mütter, die zwar nicht die biologischen Erzeuger ihrer Kinder sind, aber trotzdem sehr viel "richtigere" Mütter sind, als die Erzeugerinnen. Ich wäre übrigens mit dem Begriff "richtig" in diesem Zusammenhang sehr vorsichtig, denn wer die "richtige" Mutter ist, können entsprechende Kinder nur selbst entscheiden. Für mich z.B. ist meine Stiefmutter meine "richtige" Mutter, und keinesfalls meine biologische Mutter.
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04.11.2006 17:46 Uhr von christi244
 
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xmarys: Ich glaube, dass dieses Wort, wenn das Kind noch so klein ist, sicherlich sehr viel Bindung schafft. Woher weißt Du, dass sie das Kind zwingt, etwas zu sagen, was es sagen soll? Wie sollen dann Deiner Meinung nach Adoptiv-Kids überhaupt ihre Adoptiv-Eltern ansprechen. Mit dem Vornamen?

Dass der Kleine Madonna als seine Mama betrachtet, schließt sicher nicht aus, dass er eines Tages erfahren wird, wer seine biologische Mama war und wo sie ist. Und es schließt auch nicht aus, dass er eines Tages seine Wurzeln kennenlernen kann. Warum also soll Madonna dieses "Mama" nicht gegönnt werden? Sie ist ein Mensch und hat sich offensichtlich sehr für diesen Kleinen engagiert. Lassen wir sie doch einfach ihre "Adoptiv"-Mutterschaft genießen und freuen uns für den Kleinen, dass er dem Elend entgangen ist und in einer offensichtlich gesunden Familie aufwachsen kann. Es gibt viele Kinder, auch bei uns, denen dieses Glück nicht vergönnt ist, obgleich sie bei ihren biologischen Eltern leben müssen, weil Jugendämter ihren Job nicht machen.
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04.11.2006 18:06 Uhr von christi244
 
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@xmaryx: Hallo wach ... dieses Kind lebte bereits in einem Heim auf Nimmerwiedersehen! Mit was wäre wenn wäre dem Kleinen sicher nicht geholfen gewesen. Und, wenn weder Vater, noch Oma Geld hatten, ihn zu besuchen, glaubst Du wirklich, seine Mama hätte dies gekonnt? Wie stellst Du Dir die bittere Armut in diesen Ländern vor?
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04.11.2006 18:21 Uhr von Naduah
 
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ich bleibe dabei: Zum Muttersein gehört weitaus mehr, als ein Kind auf die Welt zu bringen. Denn das kann jede Frau (mal unabhängig von Unfruchtbarkeit). Ein gutes Muttersein besteht in allererster Linie aus dem Verhalten, nicht aus dem Umstand, wer nun genau welches Kind zur Welt gebracht hat.

Wie schon gesagt, das kann wirklich jede. Aber ein "fremdes" Kind mit voller Konsequenz als eigenes Kind annehmen, die Elternrolle für dieses Kind übernehmen und es eben NICHT nur als kleinen, aber doch irgendwie fremden Mitbewohner ansehen, kann längst nicht jede. Das ist kein Vorwurf, Menschen sind eben unterschiedlich, wenn man das nicht kann, sollte man eben tunlichst keine Kinder adoptieren oder auch Stiefkinder aufnehmen. Wenn man diese große Aufgabe aber erfüllen kann und will, indem man eben ein Kind adoptiert um wirklich ein Elternteil für das Kind zu sein, dann hat man meiner Meinung nach auch das "Recht" darauf, sich Mama nennen zu lassen.

Wie gut Madonna diese Aufgabe bewältigt, weiß ich auch nicht, darüber mag ich nicht urteilen.
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04.11.2006 18:30 Uhr von christi244
 
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@xmarys: Meinst Du nicht, dass Du Dich zu sehr am Wort Mama oder Daddy aufhängst? Wichtig ist doch nur, dass der kleine David familiäre Wärme und Geborgenheit findet.

Sieh mal, wenn David größer ist, wird er sicherlich einen Unterschied zwischen sich und seinen Adoptiveltern und Stiefgeschwistern feststellen und beginnen, Fragen zu stellen, nämlich allein aufgrund seiner Hautfarbe. Dann ist es sehr wichtig, ein enges Vertrauensverhältnis zu seinen Stiefeltern zu haben und eine solche Bindung, die es ihm ermöglichen wird, seine Wurzeln zu ergründen, auf die er zweifellos ein Recht hat. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Kleine in diesem Heim jemals die Chance zu einer liebevollen Familie oder die Möglichkeit gehabt hätte, zu seinen biologischen Verwandten eben diese Bindung aufzubauen. Sei einmal sicher, auch Madonna wird bei dem Kleinen noch einiges lernen müssen, denn wie mir eine schwarze Freundin einmal sagte, können zwar Schwarze weiße Kinder aufziehen, aber Weiße müssen erst lernen, schwarze Kinder die Pflege angedeihen zu lassen, die diese benötigen. Also vorverurteile Madonna nicht, sondern gib ihr eine Chance, solange Du nicht einmal weißt, wie Madonna privat drauf ist. David hat diese Chance sicher verdient.
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04.11.2006 19:28 Uhr von christi244
 
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@xmaryx: Hey, wir kommen doch zusammen. So unterschiedlich sehe ich unsere Meinungen durchaus nicht.

Und Medien ... Du weißt doch, was von den Medien zu halten ist und deren Aussagen. Ich stell mir mal soeben vor, wie das Interview gelaufen sein mag (wenn es dann überhaupt eines gab!): Eine überglückliche Madonna erklärt strahlend "er hat sowas wie Mom gesagt" ... strahlend im Scherz hinzufügend ... und Daddy bringen wir ihm auch noch bei! Du weißt doch, dass Aussagen umgebaut werden können, d.h. verkaufsträchtig gemacht werden können. Und nichts bietet so undendlich viele interpretatorische Möglichkeiten, wie das geschriebene Wort, weil über dieses eine eindeutige Zu- und Einordnung gar nicht möglich ist, ohne, dass Du die Stimme dabei hörst. Denk einmal an Sätze in Briefen oder E-Mails, die Du, weil Du schlecht oder gut drauf warst entsprechend interpretiert hast, ohne, dass sie vom Schreiber entsprechend Deiner Interpretation tatsächlich gemeint gewesen sein mögen. Mir ist sowas schon öfter passiert und von daher würde ich an solchen Aussagen nicht so fest machen, solange ich das gehörte Wort nicht im Ohr habe und/oder den zur Debatte stehenden Menschen nicht persönlich kenne.
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04.11.2006 19:46 Uhr von soadfan
 
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@alle: Madonna will einfach noch in den Medien sein!
Ich wette sie berichtet jetzt alles über ihr "Kind"
*David hatte das este mal eine Jacke an*
*David kann sich die Socken selber anziehen...usw*!
So blöde!
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04.11.2006 19:56 Uhr von christi244
 
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@xmaryx: ;-):)
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04.11.2006 23:45 Uhr von DorianArcher
 
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Weil Komma, denn ich hab dem Dativ nie gelernt und mag ihn auch nicht nutzen tun.
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05.11.2006 00:46 Uhr von meee
 
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@ christi224: Die sind alle nur neidisch...
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05.11.2006 02:06 Uhr von Der Erleuchter
 
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Das afrikanische Kind: weiß doch gar nicht was es da sagt. Ist wahrscheinlich mit Futter konditioniert worden. Adoption sollte nur innerhalb eines Landes erlaubt werden. Wenn Madonna was gutes tun wollte, hätte sie den Vater und die Familie finanziell unterstützt und gut is. Alles andere ist nur Blödgelabber von ihr - von wegen helfen, pfffffffffff. Madonna ist ne alternde Ex-Showgröße, die sich mit sowas wieder ins Gespräch bringen will. Genauso wie mit ihren lächerlichen Gymnastikleibchen a la ABBA.
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05.11.2006 02:41 Uhr von -undercover-
 
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na toll: ich kann ja verstehen, dass das bewegend ist für sie, aber mich interessiert es nicht die Bohne. Warum kann sie solche Dinge nicht einfach für sich behalten? Muß man sowas denn immer in der Öffentlichkeit breittreten?
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06.11.2006 23:15 Uhr von Mondelfe
 
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also ich weiß nicht als mein Neffe in dem Alter war... hat er ein paar Wochen lang (fast) jede Frau bei uns aus der Familie "Mama" genannt... eben weil es mit das erste Wort war, was er sprechen konnte... und dementsprechend jeder darauf reagiert hat... natürlich haben wir ihm gesagt, ich bin nicht die Mama, ich bin Eva, Oma oder wer auch immer... und nach ein paar Wochen war das dann auch erledigt... ;)

Von dem an, würde ich da an Madonnas Stelle noch keinen so großen Wirbel drum machen...

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