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Sicherheitskräfte verprügelten deutschen Nationaltrainer von Malawi

Malawi/Blantyre: Burkhard Ziese war Nationaltrainer des südostafrikanischen Landes Malawi. Während er mit der A-Nationalmannschaft und der Olympia-Auswahl trainierte, wurde er von vier Sicherheitskräften bedrängt und zuletzt gar verprügelt.

Die vier Männer zogen den Trainer, während der Generalsekretär des Malawi-Fußball-Verbandes zuschaute, aus dem Nationalstadion von Blantyre. Am Auto wurde er geschlagen und getreten.

Der "sid" sagte Ziese: "Ich hatte Prellungen, Blut im Urin und war mehrfach in ärztlicher Behandlung." Er wurde nur wenige Tage später vom Verband seines Amtes enthoben. Der Verband lehnt auch jede Verantwortung an Verletzungen des Trainers ab.


WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsch, Sicherheit, Nation, National, Nationaltrainer, Malawi
Quelle: www.20min.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2006 21:19 Uhr von Extr3m3r
 
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So dürfte jedem Trainer klar werden, dass seine Arbeit keine Anerkennung findet. Auch wenn Malawi total verarmt ist, gibt es doch eine einfachere Art zu kündigen.
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04.11.2006 09:12 Uhr von DJ_Pharok
 
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Trainer in Deutschland bleiben: Daran kann man mal wieder erkennen das die Kommunikation schlecht gewesen sein muss. Die haben sich bestimmt beleidigt gefühlt und dann lagen noch die Nerven blank, und schon geht es los in so einem Land. Lieber sollten die die Sprache lernen oder gleich in Deutschland bleiben.
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04.11.2006 16:42 Uhr von matrix089
 
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Wenn das Olympische Kommitee wirklich konsequent ist, dann wird das Land für die nächste Olympiade in dieser Sportart gesperrt. Es kann nicht angehen, dass dies unbestraft endet. Eine Entschuldigung, rückhaltlose Aufklärung und Verurteilung der Täter ist das Mindeste was das Land tun müsste!

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