03.11.06 20:46 Uhr
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GB: Aufgrund von Übergewicht der Jugend droht dem Militär Rekrutenmangel

Das Übergewicht bei einem immer größer werdenden Teil der britischen Jugendlichen droht auf Dauer zu einer Gefahr für die Mannschaftsstärke der britischen Streitkräfte zu werden.

Die Armeeführung will daher nicht nur die Einstellungskriterien noch weiter lockern, sondern auch die Grundausbildung um zwei Wochen verlängern. In der Armee gilt, nach einer bereits einmal verfügten Erhöhung, derzeit ein Body Mass Index von 32.

Bei weiblichen Soldaten wurde der BMI bislang bei 28 belassen. Höhere BMI Werte müssen jedoch nicht zwangsläufig auch mehr Fett bedeuten, auch durch Muskelmasse kann sich der Wert verändern.


WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Großbritannien, Jugend, Militär, Übergewicht, Rekrut
Quelle: www.spiegel.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2006 20:53 Uhr von 666leslie666
 
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Na und: N paar extra Runden für unsere Fetties und dann verschwindet das Übergewicht schon.. >;-)


Mfg jp
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03.11.2006 21:15 Uhr von Jimyp
 
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BMI von 32?? Das ist für den 08/15 Typ schon ziemlich extrem. Naja, Sport, Sport, Sport und das Problem wird bei den meisten gelöst!
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03.11.2006 21:35 Uhr von kirschholz
 
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McDoof: Zucker, Zucker, Zucker und noch Fett. Verantwortungslose Eltern machen den Abschluss. Hier in Deutschland genauso - fette Jugendliche wo man hinschaut. :-(
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03.11.2006 23:46 Uhr von Artemis500
 
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BMI von 28? Wie schafft man das? Jahrelang trainieren?
Meiner beträgt etwa 16, früher mal 18.

Ich komm nie ins Militär..naja, wollte ich das überhaupt?
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04.11.2006 00:22 Uhr von Derderwisch
 
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@artemis: es geht um die obergrenze des BMI und ich möchte anmerken das es eine grenze gibt ab wann man übergewichtig ist und ab wann man untergewichtig ist.
man ist z.B. "normal gewichtet bei einem BMI zwischen 18,5-24,5.
Und wenn die briten leute reinlassen mit einem BMI von 32 das ist der hammer die müssen schon fettsüchtig sein, ausnahmen sind z.b. bodybuilder die ersetzen fett durch muskeln.

PS: wenn du einen bmi von 16 hast dann würd ich mal sagen iss!! 18 geht noch aber 16 ist zu hart da würde ich an deiner stelle vorsichtig sein
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04.11.2006 08:54 Uhr von Skalli
 
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Bundeswehr nimmt auch jeden: Die BW hat genauso ein Nachwuchsproblem. Auch wenn es dabei nicht um übergewichtige Rekruten geht.

Und wie löst man das? Genauso wie die Briten, man senkt die Einstellungsvoraussetzungen.

"So wird bei der Beurteilung der sozialen Kompetenz eines Soldaten auf einer Skala von eins (sehr gut) bis sieben (völlig ungenügend) nur noch der Wert sechs verlangt. Der Durchschnittswert liegt bei vier. Auch bei der psychischen Belastbarkeit genügt jetzt der Wert sechs. Bei der Verhaltensstabilität beträgt der wert fünf, ist also ebenfalls unterdurchschnittlich."
http://www.welt.de/...
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04.11.2006 09:29 Uhr von DJ_Pharok
 
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Übergewicht: In unserer Gesellschaft hat man Übergewicht, wenn eine 1,65 m große Frau 60 Kilo wiegt. Das heisst hier schon Fettsucht oder so ähnlich. Kein Wunder das hier die meisten Mädchen nichts essen oder sich schlecht ernähren. Ich weiss nicht wo das noch hinführt. Jedenfalls wird das nicht gut enden.
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04.11.2006 10:27 Uhr von Johnny Cash
 
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diesem Dünn Wahn gibt es entweder nur halb Magersüchtige und Fette und Dicke. Diese Tendenz ist wirklich auffallend. Wenn man durch eine Stadt geht fällt das wirklich auf.

Wenn ich mich nicht irre ist in England eine Berufsarmee oder nicht?
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04.11.2006 17:01 Uhr von Enny
 
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abtrainieren: Ich weiß nicht wo das Problem ist.
Wer gesund ist und sich bewegen kann wird eingezogen.
Während der Grundausbildung ist ne Menge Zeit um etwas Übergewicht abzutrainieren.
Ich kenne das aus meiner Armeezeit.
Innerhalb von 2 Wochen waren wir alle fit.
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04.11.2006 17:04 Uhr von vst
 
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zwei jahre: an die front.

das hilft.
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05.11.2006 19:26 Uhr von Hideo Kojima
 
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Kein Mensch muss FETT sein: Ich bin der Ansicht das man differenzieren muss.

- Personen die Auf grund von Krankheiten oder Problemen etwas beleibter sind,können meines Erachtens nichts dafür und haben es einfach nicht verdient das man sie runter macht.

- Personen die mit Absicht immer weiter fressen und fressen und nur den ganzen Tag faul und bequem auf dem Arsch sitzen sollte man einfach mal die Meinung sagen.

Es ist ja auch Gang und Gebe das man Raucher fertig macht und das ist dann nicht unmoralisch in dewr Gesellschaft aber wehe man beschimpft einen "Fetti" dann sieht das schon wieder ganz anders aus.

ich finde es auch sehr abartig und widerwärtig wenn ich dicke Menschen höre die sagen " Ich fühle mich perfekt so wie ich bin"

Das glaube ich nicht weil ich fänds nicht toll wenn ich schwer atmen müsste weil ich zu beleibt bin.

Auch ich habe manchmal einfach nur Hunger auf was fettiges oder Süßes ABER wenn ich der ansicht bin ich habe schon zuviel davon gegessen in letzter Zeit dann kann ich auch drauf verzichten
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05.11.2006 19:33 Uhr von Artemis500
 
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@Derderwisch: Ich esse ja. Ehrlich!

Ich nehm einfach nicht zu. Früher hab ich mal 50 Kilo gewogen, uns zwar stabil über längere Zeit. Nach dem Abi waren es plötzlich nur noch 45.

Wenn ich irgendwann nur noch 40 wiege such ich mir ärztliche Hilfe. ;-)


@DJ Pharaok: 60 Kilo wären laut BMI Rechenmaschinen mein Idealgewicht, bei 1.66.
Das soll fettsüchtig sein?
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05.11.2006 23:06 Uhr von Destination Anywhere
 
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Kann: natürlich auch der Versuch sein, sich der Armee zu entziehen!

Naja, ganz ernst meine ich das nicht.
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06.11.2006 00:05 Uhr von fin-eek
 
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@Hideo Kojima: Moment - Du übergehst in Deinem Posting meiner Ansicht nach zwei Dinge:

- Zum einen scheint es auch eine genetische Veranlagung dafür zu geben, wie effizient ein Mensch Nahrung verwerten kann und wie hoch der Grundumsatz ist. Es gibt Studien, die auf einen solchen genetischen Faktor hindeuten. Fast jeder kennt in seinem Bekanntenkreis magere Leute, die essen können, so viel sie wollen, aber es gibt dann auch solche, bei denen es sofort "ansetzt".

Die Frage ist dann: Warum soll jemand, der eine gewisse Veranlagung dazu hat, die zugeführte Energiemenge besser zu verwerten, (d.h. also jemand mit geringerem Grundumsatz und einer stärkeren Neigung zum Zunehmen) sein Leben lang nur hungern oder jeden Tag im Fitnesscenter Kalorien abstrampeln? Das ist etwas, was meiner Ansicht nach jeder für sich selbst entscheiden muss - da muss man niemanden "die Meinung sagen". Genauso kann meiner Ansicht nach nur jeder für sich selbst entscheiden, ob er sich wohlfühlt. Wenn jemand also meint, sich auch mit einem gewissen Übergewicht wohlzufühlen - so what?

Warum soll das ein Außenstehender beurteilen besser können?

Man darf weiterhin nicht vergessen, dass Genuss auch Lebensqualität bedeutet, und dass ständiges Verzichten, Abstrampeln und überbewusstes Essen nicht in jedem Fall -insgesamt betrachtet- die angenehmere und gesündere Komponente sein müssen. Aber genau das suggerieren uns heute diese sogenannten "Gesundheitsapostel": Jeder, der nichts für die Figur tut, gilt als faul und kann sich schon ganz automatisch nicht wohlfühlen.

- Zum anderen: Das Hauptproblem, das ich beim Rauchen sehe, ist doch, dass es, wenn es in geschlossenen Räumen getan wird, dazu führt, dass andere Menschen unweigerlich den Schadstoffen ausgesetzt sind. Das ist, wie ich finde, ein ganz grundsätzlicher Unterschied zum Übergewicht. Wenn jemand dick ist, dann ist das maximal für ihn selbst unmittelbar schädlich. Wenn jemand aber in geschlossenen Räumen raucht, stört er seine anwensenden Mitmenschen direkt.

Und nein, ich bin nicht für ein gesetzliches Rauchverbot in Gaststätten. Denn ich hoffe, dass das -früher oder später- der Markt regelt, d.h. dass es eben immer mehr Gaststätten gibt, in denen es sauber getrennte Raucher-/Nichtraucher-Bereiche gibt oder aber auch reine Nichtraucherbetriebe. Anders sieht es aber in nicht-privaten Räumen aus: So begrüße ich das Rauchverbot, das bei uns an der Uni vor ca. zwei Jahren in Kraft getreten ist, ganz ausdrücklich. Denn diesem Qualm auf den Fluren konnte ich nicht ausweichen. Ich musste dorthin, wenn ich dort studieren wollte und hatte regelmäßig Kopfschmerzen und brennende Augen, wenn ich nach Hause kam. Dank Rauchverbot ist die Luft dort nun um Längen angenehmer.

Aber von übergewichtigen Personen geht nun für mich überhaupt keine Beeinträchtigung aus. Die Gesundheitsapostel, die ständig nur noch von Abnehmen und Diäten faseln, aber nichts mehr genießen können und dann dazu noch meinen, perfekt einschätzen zu können, wie unwohl sich ja dickere Leute fühlen müssen, finde ich dagegen deutlich nerviger.

Von da her hinkt Dein Vergleich meiner Ansicht nach entscheidend.

Gruß,
Steffen
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06.11.2006 10:06 Uhr von rh1974
 
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BMI ist auch ein fehlerhafter index! er berücksichtigt ebenfalls nicht die statur. ich als sportler bin demnach zu fett und das ist lachhaft!!!!!!!

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