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Fahruntüchtigkeit als Folge chronischer Erkrankungen

Chronischkranke können sowohl durch medikamentöse Behandlung als auch durch ihre Erkrankung selbst fahruntüchtig werden. Darauf verwies die Deutsche Gesellschaft für Verkehrsmedizin.

Blutdruck senkende Mittel könnten beispielsweise Konzentrationsschwächen und Ermüdungserscheinungen bewirken. Herzinfarkt-Patienten seien ca. sechs Monate lang nach dem Erleiden eines Infarktes fahruntüchtig.

Riskant wird es juristisch für Chronischkranke, die sich trotz eindeutiger Warnung ihrer Ärzte vor der Fahruntüchtigkeit ans Lenkrad setzen um zu fahren. Bei eventuellen Unfällen sind sie strafrechtlich haftbar.


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WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Folge, Erkrankung
Quelle: www.rundschau-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.11.2006 20:01 Uhr von supermeier
 
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Ist doch: wohl allgemein bekannt. Oder gibt es noch jemanden der nicht weiß, dass er unter Medikamenteneinfluss, Behinderung durch Krankheit usw. kein Fahrzeug führen darf?
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04.11.2006 15:53 Uhr von borgir
 
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das ist schon lange: bekannt. die frage ist ob jeder, der blutdruckmedikamente oder andere der oben genannten mittel einnimmt nicht mehr fahren sollte....dann wäre es auf deutschen straßen bald sehr ruhig...
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06.11.2006 23:53 Uhr von DorianArcher
 
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Sehschwäche: Vor allem eine sich über Jahre einschleichende Sehschwäche ist saugefährlich...

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