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USA: Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es nur 4,4 Prozent Arbeitslose

Trotz sinkender Konjunktur verzeichnen die USA momentan die niedrigste Arbeitslosenquote seit fünf Jahren. Sie liegt derzeit bei 4,4 Prozent. Im Vormonat gab es noch 4,6 Prozent Arbeitslose in den Vereinigten Staaten.

Das amerikanische Arbeitsministerium informierte am heutigen Freitag, dass es im Oktober 92.000 neue Stellen gab. Allerdings mussten im Baugewerbe und in der produzierenden Industrie Mitarbeiter entlassen werden.

Am 07. November finden Kongresswahlen im Land statt. George W. Bush erhofft sich von der Bekanntgabe der gesunkenen Arbeitslosenquote Vorteile.


WebReporter: alexolaf
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Prozent, Arbeit, Land
Quelle: www.baz.ch

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03.11.2006 18:45 Uhr von detterbeck
 
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eins muss man den amis lassen: zumindest das klappt bei denen. wenn man dazu noch bedenkt, wieviele leute insb. in den städten 2 und mehr jobs haben, können wir uns da durchaus noch ein wenig abschauen...

klar werden jetzt wieder einige aufschreien, da gibts bestimmt ne dunkelziffer, die aus der statistik fällt, aber die gibts letztenendes überall, daher ist es unterm strich auch ein sauberes ergebnis.

aber ob sich george double-u bush die zahlen auf dei eigene kappe schreiben kann, weiß ich nicht. wars in den usa mit den stellen nicht immer schon etwas besser?
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03.11.2006 18:47 Uhr von P. Panzer
 
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LOL! Das sind die schöngerechneten Zahlen! Obdachlose und leute die nach 5 Jahren in der Sozialhilfe draussen sind (meistens auch Obdachlose) werden nicht mitgerechnet!

Die Gefangenden im Knast (und das sind in den USA deutlich mehr als hier) werden auch nicht mitgerechnet!

Und dann ist noch die Frage, ab wieviel Stunden Arbeitszeit in der Woche man als Erwärbstätig zählt?
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03.11.2006 18:55 Uhr von ArrowTiger
 
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Geschönte Statistik: Hier muss man P. Panzer recht geben. Ergänzend kann ich noch hinzufügen, daß ein einzelner Arbeitstag während eines Jahres ausreicht, um ebenfalls aus der Arbeitslosenstatistik herauszufallen. Zudem wird die Statistik m.W. per Umfrage (Haustür) stichprobenartig durchgeführt.

Es gibt da auch wesentlich aussagekräftigere inoffizielle Zahlen, nach denen es in den USA alles andere als blendend aussieht...
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03.11.2006 18:56 Uhr von P. Panzer
 
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Ach ja: Wieviele Soldaten (in den USa meist leute aus der unterschicht) starben im "Krieg gegen den Terror"?

Sollte auch berücksichtigt werden, oder?


Und wieviele Arbeitslose die jetzt Soldaten sind (und nicht vernünftiges machen) gelten seid dem nicht mehr als Arbeitslos?
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03.11.2006 18:59 Uhr von ArrowTiger
 
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Ein Link dazu Hier stehen weitere "Kriterien", z.B. muss man sich in den letzten 7 Tagen nachweislich (!) nach Arbeit umgeschaut haben, sonst gilt man ebenfalls nicht als arbeitslos...

http://www.miprox.de/...

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03.11.2006 19:08 Uhr von no_trespassing
 
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Schmarrn! Die Tricks bei den Statistiken sind noch ausgebuffter, als die hierzulande.

Und wieviele der Beschäftigten sind "working poor"?

Es ist wirklich nicht alles Gold, was glänzt.
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03.11.2006 19:12 Uhr von Caletta
 
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@P.Panzer: Wie kommen die Leute immer darauf das Soldaten dumm sind, nichts vernünftige smachen etc.

Glaubst du die stehen mit dem Gewehr in der Gegend rum und spielen Skat?

Kannst dich ja mal ein Bisschen über den Beruf Soldat informieren.....
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03.11.2006 19:17 Uhr von P. Panzer
 
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Caletta: " @P.Panzer

Wie kommen die Leute immer darauf das Soldaten dumm sind, nichts vernünftige smachen etc."


Dann sind das eben schlaue Leute die nichts vernünftiges machen!

Oder machen die US-Soldaten schon vernünftiges im Irak?
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03.11.2006 20:11 Uhr von Moloche
 
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Soldaten: naja..habe auch n Wehrdienst leider machen müssen.
Klar ist es ziemlich verwegen zu sagen "Soldaten sind dumm". Aber war schon erschreckend was für Typen Soldaten waren. Da waren wirklich sehr viele dabei, die waren nur Soldate, weil sie zu blöde waren, was anderes zu finden.
Man was waren da für geistige Tiefflieger *mit Schauder zurueckerinner"
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03.11.2006 20:34 Uhr von tommy-25
 
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@ P. Panzer: ja klar, deshalb kommen soviele ausländer in die USA (auch aus D) und finden sofort arbeit! in den USA ist genug arbeit nur einige haben kein bock, zum glück gibtes kein harz4 sonst wäre die Arbeitslosenquote bei 15%.
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03.11.2006 20:42 Uhr von P. Panzer
 
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tommy-25: Genau! Einige haben kein Bock, LOL! Und frieren sich in massen einen ab wie in New York!

Yeah!


Denkmal nach! Und die Ausländer die da rein kommen MÜSSEN schon Arbeit haben um bei den behörden akzeptiert zu werden. Es sei denn es sind absolute Spezialisten in ihrem Fach die offiziel in den USA gesucht werden, da ist die Wahrscheinlichkeit sehr gering Arbeitslos zu bleiben.


Und es ändert nichts an den Link den ArrowTiger gepostet hat.

Aber ich wette Du bist so ein USA-Fan weil er einmal im Jahr seine Verwandschaft in einem netten Ort besucht oder viele Touristengebiete kennt, kann das sein?

Aber ein USA-Fan bist Du auf jeden, stimmts?
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03.11.2006 20:48 Uhr von Bundespropagandamin.
 
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Da machte: man die Stichproben mal im Villenviertel, damit die Arbeitslosenzahl sinkt. Dann kann Bush sich zurücklehnen und sagen, dass er doch die Arbeitslosenzahl gesenkt hätte. Die Arbeitslosenzahlen sinken um diese Zeit doch sowieso immer.

Was die Soldaten angeht, ich war gestern bei der Musterung. Ich werde zur Bundeswehr gehen und nicht verweigern. Ich weiß aber, dass bei der Bundeswehr auch viele sind, die keine Ahnung haben, was sie in Zukunft machen sollen, deshalb sind sie bei der Bundeswehr und verlängern teilweise ihren Dienst immer weiter. Sie sind deshalb keine geistigen Tiefflieger, sondern möchten diese wichtige Entscheidung für ihr ganzes Leben noch nicht treffen. Viele von ihnen haben auch Abitur und studieren dort erstmal. Was US-Soldaten angeht, die Stammen natürlich oft aus der Unterschicht (ohhhh böses Wort, ist nur ein normaler Begriff der Soziologie, sollte sich niemand drüber beschweren, Unterklasse, dass wäre schon etwas beleidigend). Die haben jedoch auch keine guten Aufstiegschancen und teilweise auch keine Aussicht auf einen guten Job. Es ist nicht wie früher, vom Tellerwäscher zum Millionär, diese Zeiten sind vorbei. Heute bleiben die Leute oft in der Unterschicht, die Armee sehen sie in diesem Fall als etwas positives, dass wird natürlich von Bush ausgenutzt.

Bis dann
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03.11.2006 21:21 Uhr von Troll-Collect
 
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@tommy: du Held!

Die Leute kommen in die USA _weil_ sie einen Job haben, nicht umgekehrt. Die schotten sich nämlich gegen Arbeitsplatzkonkurrenten ab
http://www.heise.de/...


Ansonsten empfehle ich dir noch folgendes:

"Gefängnisse als arbeitsmarktpolitische Maßnahme
Eine Studie amerikanischer Soziologen sucht am US-amerikanischen Arbeitsmarktwunder zu kratzen"
http://www.heise.de/...

Ach, da du die USA scheinbar als Vorbild siehst:

"Seit 2000 ist nach der Statistikbehörde der Anteil der ganz Armen um 20 Prozent gestiegen, Wissenschaftler warnen vor der wachsenden Zahl der Menschen ohne Krankenversicherung
...
Die mangelnde Gesundheitsversorgung der Armen wird dafür verantwortlich gemacht, dass deren Lebenserwartung in den USA unter das Niveau von Bangladesh gesunken ist."
http://www.heise.de/...

Die unterschiedliche Zählweise bei der Arbeitslosenstatistik wurde ja bereits angesprochen. Die Zahlen werden in den USA durch Befragungen erhoben und wer im Erhebungszeitraum nur einen Tag oder nur eine Stunde in der Woche gearbeitet hat, wird nicht mitgezählt. Da durch das unzureichende Soozialsystem viele stundenweise Jobben durchaus relevant.
Wenn man um einen Haufen Scheiße eine rosa Schleife bindet, bleibt es trotzdem ein Haufen Scheiße.

Übrigens, was auch Jobs schafft:
http://www.heise.de/...
Im meinen Augen aber kein Vorbild.
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03.11.2006 22:24 Uhr von marcschulz999
 
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Statistiken: Es haben auch viele Amerikaner minderwertige Jobs angenommen, wie zum Beispiel Gärtner oder Kindermädchen, hauptsächlich von Latinos ausgeführte Arbeiten.
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03.11.2006 22:59 Uhr von lastfirst
 
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Aussage ohne Inhalt: Es geht doch nicht um die Quote!
Dann könnte man ganz schnell die Arbeitslosigkeit beseitigen. Die Frage ist doch, wieviel man für seine Arbeit erhält. Jeder bekommt 1 Dollar/Stunde und schon haben die keine Arbeitslosen mehr.
Also worum geht es dann: Um Lebensqualität!
Darüber steht hier aber nix.
12 Stunden am Tag arbeiten und trotzdem arm sein.
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03.11.2006 23:25 Uhr von Cpt.Proton
 
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Hmm: In anderen Ländern scheint es beser zu klappen, als hier. Man sollte sich von denen mehr abgucken. Länder wie die USA oder sogar Österreich zum Vorbild zu nehmen, wäre ne gute Sache...

Im übrigen finde ichs lustig, daß jede Statistik, die euch nicht passt, gefälscht ist und die gleiche, die später etwas höher ausfällt, dann nicht mehr gefälscht ist.
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03.11.2006 23:49 Uhr von Troll-Collect
 
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Au ja - Österreich: "Deutschlands Chefnörgler dozieren, dass mittlerweile selbst die Alpenrepublik besser ist als wir. Rums. Dabei zeigt das Beispiel bestenfalls, wie einfach es ist, sich mit etwas Dreistigkeit zum Modell zu erklären.
Die Österreicher müssten gerade bei liberal dozierenden Menschen wie Merz eher als Antibeispiel durchgehen.
In kaum einem Land machen Abgaben trotz zwischenzeitlicher Entlastung noch einen so großen Teil der Wirtschaftsleistung aus wie mit mehr als 48 Prozent 2004 in Österreich; so hoch hat die Quote in Deutschland nie gelegen. Der Spitzensteuersatz beträgt 50 statt 42 und die Staatsausgabenquote 50,1 Prozent
...Vollends grotesk werden Merz´sche Lobesreden auf Österreich bei der Tarifpolitik. In keinem anderen Land wird die Lohnentwicklung so zentral festgelegt: allgemeinverbindlich und ohne Ausweg. Das machen dort liebe Sozialpartner, die bei uns als Übel der Moderne gelten. In Österreich sind 40 Prozent aller Beschäftigten in der Gewerkschaft. Oh je. In kaum einem Land bekommen die Arbeitslosen im Schnitt so viel Lohnersatz. Will Herr Merz wirklich österreichische Verhältnisse, sollte er Oskar Lafontaine einstellen. Der würde es ähnlich machen wie Austria. Die Löhne stiegen dort seit 2003 dreimal so schnell wie in der Sparrepublik Deutschland."
http://shortnews.stern.de/...

Und die Beispiele aus den USA hat Herr Proton wahrscheinlich mal wieder nicht gelesen.
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04.11.2006 00:50 Uhr von texaner
 
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Wie war das noch ??? Churchill meinte doch auch sowas wi "Trau keiner Statistik wenn du sie nicht selbst gefälscht hast"

Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, er war es der es richtig erkannt hat.

PS: lasse mich gerne belehren, das er es nicht war. Aber wer dann? ( ist das vielleicht aus meinen eigenen Hirn entwichen?)
----Blödseimodus-Off---
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04.11.2006 01:28 Uhr von Dany4you
 
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@moloche: "Da waren wirklich sehr viele dabei, die waren nur Soldate, weil sie zu blöde waren, was anderes zu finden.
Man was waren da für geistige Tiefflieger *mit Schauder zurueckerinner" "

dann hätten wir ja endlich einen job für p. panzer gefunden ...

cu
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04.11.2006 04:31 Uhr von stewy123
 
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$1/Stunde? @lastfirst: $1/Stunde? So ein Quatsch. Es gibt in den USA einen Mindestlohn von $5,25/Stunde. In manchen Bundesstaaten wie Californien liegt der sogar hoeher, $7 irgendwas.

Die meisten Leute hier in den USA die Arbeitslos sind (und auch in D), sind einfach nur dumm und sind selber schuld an ihrer Miesere. Haetten sie halt mal was gelernt, und wuerden sich etwas anstrengen, dann koennten sie auch einen einigermassen guten Job bekommen und Krankenversicherung. 80% der "Unterschicht" haben es sich selber verbaut, haben mit 19 schon 3 Kinder und so einen Scheiss. Ich kenne viele Leute hier, die als Kinder aus der Unterschicht kommen und ihnen selbst geht es heute als Erwachsene sehr gut, weil sie was gelernt haben, und sich ins Zeug legen, und nicht nur rumhocken und rumjammern. Wohne jetzt schon seit 4 Jahren hier, und verdiene sehr gut. Besser als in D ich je koennte. Und ja ich habe Krankenversicherung, kaufe ich mir selber fuer meine Familie. Auch die meisten Deutschen die ich hier kenne bringen es zu etwas.

Mir ist es gerade recht, dass es hier nicht so viele Sozialleistungen gibt wie in D (Hartz 4 und was weiss ich). Was soll ich denn noch den ganzen Abschaum mit meinen Steuern durchfuettern, nur damit die die ganze Zeit zum Arzt rennen koennen und ihre Sozialhilfe versaufen koennen? Nein Danke.
Hier wird einem nichts geschenkt.
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04.11.2006 07:59 Uhr von P. Panzer
 
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stewy123 Yeahaa! "Mir ist es gerade recht, dass es hier nicht so viele Sozialleistungen gibt wie in D (Hartz 4 und was weiss ich). Was soll ich denn noch den ganzen Abschaum mit meinen Steuern durchfuettern, nur damit die die ganze Zeit zum Arzt rennen koennen und ihre Sozialhilfe versaufen koennen? Nein Danke.
Hier wird einem nichts geschenkt."

Erzähl uns doch was von der Kriminalitätsrate in sehr vielen Stätden dort und wieviel ein Häftling pro Tag den Steuerzahler kostet.
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04.11.2006 10:33 Uhr von Johnny Cash
 
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Die: Quote ist ja sehr schön nur vergisst man die Lebensqualität der Menschen. Mit einem Lohn von 3 $ (mexikanische Einwanderer die nicht den Mindestlohn bekommen) die Stunde sind viele gezwungen einen Zweit- und Drittjob anzunehmen. Und außerdem sind die Kriterien um nicht in der Statistik aufzutauchen in den USA noch "besser" als in Deutschland.
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04.11.2006 10:35 Uhr von gehirntumor001
 
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@P. Panzer: Lass deine flachen kommentare, als ob es hier in DE keine kriminalität gäbe und wir hier alle im friedlichsten land der welt leben und es nichts böses hier gibt. Kannst ja mal nen abstecher machen nach berlin kreuzberg ;)

Ich weiß ja nicht wie alt du bist P. Panzer oder ob du schon dein geld selber verdienst, aber es macht schon einen unterschied, ob ich weit über 50% meines einkommens direkt oder indirekt (von Einkommenssteuer bis MwSt) an den staat abgebe, für soziale leistungen anderer, die z.B. keine lust hatten in der schule auf zu passen, oder meinten mit 15 schon kinder zu bekommen.
Weil es is halt so wie stewy123 sagt, das ca. 80% der arbeitslosen zu dumm, zu faul, zu unflexibel, zu verwöhnt sind usw usw um einen job an zu nehmen oder zu bekommen.

Als normal arbeitender bürger wird man in deutschland nciht wirklich belohnt (auf gut deutsch: VERARSCHT) und das ist ein problem.
In den USA hast du besser ein job, weil sonst hast du kein einkommen, kein einkommen = kein dach über dem kopf, kein einkommen = keine krankenversicherung .... usw usw ... d.h. du hast kein leben. (Übrigens es gibt sehr wohl sozial leistungen in den USA, aber nicht jeder bekommt sie)
Arbeitest du in den USA, geniesst du 5% MwSt (und andere niedrige steuersätze), ein vergleichsweise relativ günstiges leben, kannst dir selber aussuchen wie du dich z.b. krankenversichern willst usw, aber bekommst ein ähnliches gehalt, meistens aber auch höheres.
Im schnitt hab ich dahinten mehr geld in der tasche als in europäischen ländern, weniger bürokratie, bessere aufstiegschancen etc etc.

Zumindest wird gute leistung in den usa annerkannt, belohnt und tolleriert und nicht wie hier in DE wo mit dem neidischen finger auf einem gezeigt wird.
Und hier wundern sich noch manche warum uns die guten arbeitskräfte ins ausland abwandern (und die billigen arbeitskräfte nach DE kommen), die USA hat keine probleme mit einer abwanderung ins ausland!
Ach quatsch, ist ja eh alles ne gefälschte statistik in den USA und meine aussage ist auch nur gefaked!

Jetzt macht mich fertig, brennt mein haus ab und nagelt mich ans kreuz :-)
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04.11.2006 10:37 Uhr von gehirntumor001
 
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@Johnny Cash: Gabs hier nicht sowas wie einen 1 euro job / ABM ? Und ganz vergessen, deutschland hat nichtmal einen mindestlohn *thumbs up*
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04.11.2006 10:52 Uhr von P. Panzer
 
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gehirntumor001: Du willst die Kriminalitätsrate der USA tatsächlich mit D vergleichen?

"Arbeitest du in den USA, geniesst du 5% MwSt (und andere niedrige steuersätze),"

Hardcore Schwasinn! Die MwSt sätze sind Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedlich!

" ein vergleichsweise relativ günstiges leben, kannst dir selber aussuchen wie du dich z.b. krankenversichern willst usw, aber bekommst ein ähnliches gehalt, meistens aber auch höheres. "

Da kenne ich zahlreiche andere Berichte, sorry!

"die USA hat keine probleme mit einer abwanderung ins ausland! "

Kennst Du Kanada?

"Jetzt macht mich fertig, brennt mein haus ab und nagelt mich ans kreuz :-) "


Dann erklär uns doch erstmal was Du in den USA für einen Beruf hast und wo Du dort lebst.

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