02.11.06 15:48 Uhr
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Großbritannien: Hier wird der Bürger am stärksten überwacht

Die Privatsphäre von Bürgern wird nirgendwo sonst stärker durchleuchtet als im britischen Königreich. Dies ist das Ergebnis eines Berichts der Surveillance Studies Network (SSN).

Inzwischen gebe es im Inselreich 4,2 Millionen Überwachungskameras - staatliche und private. Jeder Brite wird statistisch 300-mal pro Tag von Überwachungskameras erfasst.

Die Studie untersuchte den Schutz der Privatsphäre in der gesamten EU. Deutschland kam in der Studie der SSN übrigens sehr gut weg.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Großbritannien, Bürger
Quelle: www.tagesschau.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2006 15:42 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Na endlich mal etwas Positives über Deutschland. Hier wird man - im Gegensatz zu anderen EU-Staaten - noch weitgehend in Ruhe gelassen. Doch auch hier müssen unbescholtene Bürger befürchten, dass dank der Medienüberflutung mit Negativnachrichten der Drang zur Überwachung zunimmt. Glücklicherweise schneiden wir als Land hier mit einem Spitzenplatz ab.
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02.11.2006 16:14 Uhr von HunterS.
 
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1984: Ich fühl mich wie im Film ähhhhh Buch
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02.11.2006 16:19 Uhr von stellung69
 
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Da kann man die Briten nur gratulieren! Wenn man weiß, daß man täglich im Schnitt 300x gefilmt wird, überlegt man sich schon 2x, ob man was Unerlaubtes anstellt. Da wird die Kriminalität zurückgehen. Schade, daß man in Deutschland mal wieder einen Rückstand hat....

Übrigens: eine ssn-Studie als Vorlage für eine ssn-News....;-)
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02.11.2006 16:30 Uhr von Schwertträger
 
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Schade, dass man ....???? Ist das Dein ernst, stellung69 ???

Wozu haben eigentlich Hunderte von Menschen für Freiheit und Unabhängigkeit gekämpft und sind dabei verreckt, wenn die Leute jetzt das Erkämpfte für ein bisschen Scheinsicherheit wieder hergeben??

Ich lass emich lieber in die Luft bomben, als meinen Kindern einen Überwachungsstaat zu hinterlassen.

Und ich bin nicht links.
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02.11.2006 16:48 Uhr von stellung69
 
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Schwertträger <<Ich lass emich lieber in die Luft bomben, als meinen Kindern einen Überwachungsstaat zu hinterlassen.>>
Gut für dich, daß du nicht gezwungen bist, zwischen "in die Luft bomben lassen" und "Überwachungsstaat hinterlassen" zu wählen.

<<Wozu haben eigentlich Hunderte von Menschen für Freiheit und Unabhängigkeit gekämpft und sind dabei verreckt, wenn die Leute jetzt das Erkämpfte für ein bisschen Scheinsicherheit wieder hergeben??>>
Was haben Freiheit und Unabhängigkeit mit Überwachungskameras zu tun?

<<Und ich bin nicht links.>>
Tja, wieso betonst du das denn jetzt?

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02.11.2006 17:08 Uhr von HunterS.
 
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@stellung69: "<<Und ich bin nicht links.>>
Tja, wieso betonst du das denn jetzt?"

Weil hier sofort ein "Bäh, du linker Spinner bist doch nicht besser als ein Nazi bla" losgetreten wird und das wollte er anscheinend verhindern (´tschuldige, wenn ich mich einmische)

"Was haben Freiheit und Unabhängigkeit mit Überwachungskameras zu tun?"

Ich bezweifle nicht, dass es nicht auch einen Nutzen hat, ABER man kann es genauso gut missbrauchen.
Somit kann z.B. jegliche Art von Opposition niedergeknüppelt werden, Leute, die der Regierung schaden könnten, werden sofort ausfindig und mundtod gemacht!
Wie ich schon im ersten Post geschrieben habe: 1984, am besten du liest es einmal!
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02.11.2006 17:24 Uhr von HunterS.
 
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@wok! Ok, ich habes es anscheinend ein wenig falsch wiedergegeben... Und auch dir sage ich: 1984 von George Orwell, lesen und dann mal ein paar Parallelen ziehen.

Wie der muntod gemacht wird? Man hat ihn ruck zuck gefunden und weg gesperrt... Jeder Schritt den du tust kann überwacht und nachvollzogen werden.
"Big Brother is watching YOU!"
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02.11.2006 17:27 Uhr von HunterS.
 
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nachtrag: Guck dir die Stasi an, hätte sie die heutigen Möglichkeiten gehabt, na dann prost Mahlzeit!
Und JA, es hat etwas mit der Stasi zu tun, da wurde auch jeder Bürger überwacht, egal ob er unschuldig war oder nicht, aber DAS ist ja dann wieder böse, waren ja die pösen Kommis, nicht die glorreichen Demokraten!
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02.11.2006 18:02 Uhr von marshaus
 
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nun gebe ich meinen senf dazu.....und wir wohnen in england.....
also 1. es fehlt etwas...das neue ueberwachungssystem vergleicht die personen...also das gesicht mit fahndungsfotos der polizei, wird zur zeit erprobt. deutschland hat schon angefragt nach diesem system. 2. missbrauch...council nutzt die cameras auch fuer falschparker usw.....kassen aufbessern.
3. schueler die schwaenzen die sagen zwar nein....aber ist schon komisch wie schnell die polizei und schulbehoerden die schueler aufgreifen.
das war mal so ein kleiner teil um die diskussion voran zu bringen.
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02.11.2006 19:05 Uhr von horror1
 
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tja: solange es einfältige menschen wie zb wok gibt die glauben das es kofferbomber gab werden sich die politiker ins fäustchen lachen und uns einreden wollen das alles nur zu unserer (ihrer) sicherheit ist.
schaffe terror um vom volk die forderung zu mehr sicherheit zu bekommen.
nur wenige haben sich in der ddr überwacht gefühlt und die sich so fühlten hatten bestimmt was auf dem kerbholz sonst wären sie ja nicht gegen überwachung lol.
jedes faschistische regime bekommt immer vom volk die erlaubnis zum faschismus ob links oder rechts.
und wenn dann die überwachung funktioniert gibt es keinen ausweg mehr .
nur so können diktaturen und unrechtstaaten überleben.
die ausrede ist immer sicherheit.
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02.11.2006 19:38 Uhr von kirschholz
 
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Beispielhaft-Deutschland kann noch lernen! Als sich Menschen noch benehmen konnten, wären solche Überwachungsmaßnahmen weder nötig noch zulässig gewesen. Diese Zeiten sind aber vorbei. Selbst der letzte Überwachungs-Paranoiker wird begriffen haben, dass Gewalt in der Öffentlichkeit drastisch zugenommen hat. Diese Gewalttäter, meist aus dem rechten Spektrum, haben jeden Sinn für Menschlichkeit entweder nicht gelernt oder verloren. Nach der bisherigen Erfahrung hat Deutschland nach Jahren die Beispiele aus England gefolgt. Das wäre hierzulande sehr zu begrüßen, denn es ist eine Menge Nazigesockse unterwegs. Gerade diese Schwerstkriminellen benötigen Überwachung!!!
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02.11.2006 19:45 Uhr von HunterS.
 
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@wok! "Politisch Andersdenkende werden nicht von Überwachungskameras verhaftet."

Nein, natürlich nicht, aber sie machen ihre Auffindung und damit auch die Verhaftung erheblich leichter.

"Trägt jeder Oppositionelle ein Schild auf der Brust "ich bin ein Staatsfeind"?"

Das auch nicht, aber wenn erst einmal bekannt ist, dass er ein solcher ist, kann er damit problemlos überwacht werden, eingesackt, gleichdenkende aufgespürt (durch seine Kontakte) usw... Nur weil du nicht paranoid bist, heisst das noch lange nicht, dass sie nicht hinter dir her sind ;-)

"Klar, und die Mondlandung hat nie stattgefunden und in New York hat der CIA die Hochhäuser gesprengt, damit Bush in den Irak einmarschieren konnte."

Es ist wie die Frage nach Gott: Man kann nicht beweisen, dass es ihn gibt, aber auch nicht, dass es ihn nicht gibt.
Von daher finde ich dieses "Das ist auf keinen Fall möglich" auf gut Deutsch scheisse, ich sage: Warum nicht, könnte sein, muss aber nicht.
"Verschwörungstheoretiker sind Menschen, die für Religion zu cool sind", dennoch ist das Hinterfragen der Informationen, die uns gegeben werden, nicht unbedingt einfältig ;-)
Da gab es mal ein schönes Gespräch mit einem Redakteur der Süddeutschen: "Sie können die Realität doch nicht so verdrehen" "Wie MACHEN Realität"
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02.11.2006 20:40 Uhr von denksport
 
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Man gewöhnt sich dran nur wenn man dann wegen Lappalien unangemessene Konsequenzen zu spüren bekommt, wird man noch mehr klein beigeben und einsichtig sein. Wenn man dann wegen einem illegalem mp3- dowload 1500 Euro Strafe zahlt, wird schon jeder wissen: Ja ich habe es verdient, ja es ist ok 1500 Euro Strafe für einen illegalen Download zu zahlen. Ja es ist ok, den Job zu verlieren, wegen gezogenen Raubkopien. Ganz zwanglos wird das vonstatten gehen, die Gesellschaft verändert sich
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02.11.2006 20:46 Uhr von fin-eek
 
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@wok! Du sagst, öffentliche Kameras sind das geringste Übel... Keine Frage - ich halte das, was so manches private "Datensammelunternehmen" (Schober Information, Payback, Schufa, usw.) macht, für durchaus ähnlich problematisch.

Dennoch sehe ich einen wichtigen Unterschied: Ich muss keine Rabatt-/Payback-Karten haben und ich muss keine ominösen Toolbars im Browser benutzen. Ich habe die Möglichkeit in Läden bar zu bezahlen anstatt mit Karte. Das alles sind Dinge, wo ich mir aussuchen kann, wie viel ich von meiner Privatsphäre preisgeben möchte.

Anders sieht es jedoch aus, wenn ein Staat seine Bürger systematisch ohne hinreichenden Verdacht auf eine schwere Straftat pauschal überwacht: Ich kann durch mein Verhalten der Überwachung praktisch nicht mehr entkommen. Außer auszuwandern bleiben da dann wenig Möglichkeiten übrig.

Das ist der große Unterschied zur Payback-Karte oder zur Toolbar im Browser. Beides nutze ich aus gutem Grund nicht. Und wenn immer möglich, bezahle ich bar, da ich keinen Grund sehe, weshalb ich beim Händler vor Ort meine Identität preisgeben soll. Genauso mache ich bei ominösen Datensammel-, äh, Gewinnspielen nicht mit.

Dass es ohne Giro-Konto (und damit ohne Schufa) praktisch heute nicht mehr geht, steht natürlich auf einem anderen Blatt.

Aber, wie gesagt, in diesen privateren Dingen kann man immerhin noch ein kleines bisschen Einfluss darauf nehmen, was mit den eigenen Daten passiert. Das geht bei einer systematischen Überwachung in der Öffentlichkeit eben nicht mehr. Und in einem Staat, der pauschal jeden Bürger als Straftäter sieht, kann ich mich nicht wohlfühlen.

Man darf -nebenbei bemerkt- auch nicht vergessen, dass die Zahl von Kapitalverbrechen zeitlich gesehen rückläufig ist. Wenn man aber in der Bevölkerung fragt, würde man höchstwahrscheinlich ein ganz anderes Bild bekommen. Hier sind sicherlich unsere sensationsgeilen Medien -aber auch unsere Politiker- ein gutes Stück weit mit Schuld daran.

Gruß,
Steffen
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02.11.2006 21:33 Uhr von Ceritus
 
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BigBrother in Großformat: Also mit dem Wissen, dass man ca. 300x mal von Überwachungskameras erfasst wird, wenn man lustig durch die Straßen läuft und quasi null-privatphäre hat, würde ich mir wie in "BigBrother" vorkommen.

Man überlegt sich bestimmt auch 2mal ob man irgendwas anstellt, aber kennt ihr nicht auch den Reiz etwas zu versuchen was andere als Unmöglich abstempeln?
Das ist doch wie bei kleinen Kindern, was man Ihnen verbietet hat einen bestimmten Reiz es doch zu tun und wenn man dann sogar so clever ist und das unbemerkt hinbekommt kann man doch nur stolz auf sich sein.
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02.11.2006 21:46 Uhr von Kampfpudel
 
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@HunterS. "Nur weil du nicht paranoid bist, heisst das noch lange nicht, dass sie nicht hinter dir her sind"

Das macht keinen Sinn, es muß heißen: "Nur weil Du paranoid bist, heisst das..."

Aber nun zum Thema: Erst einmal bin ich links. Aber seit letzter Woche bin ich, was Überwachung angeht, etwas hin- und hergerissen. Meine Mutter, von Beruf Russisch/Englisch-Lehrerin, fuhr letzte Woche Freitag nach ihrem Unterricht an der Abendschule Hellersdorf (Berlin) mit der S-Bahn nach Hause. Sie, übrigens "Ur-Deutsche", las die russische Ausgabe der Berliner Zeitung, was ja an sich nichts verwerfliches, sondern eher ein gehobenes Maß an Bildung darstellt. Dafür wurde sie von einer Horde pöbelnder, angetrunkener Halbstarker (für mich Nazi-Abschaum) als "Russensau" beschimpft. Meine Mutter schlug unter Herzrasen, was noch alles passieren könnte, schnell die Zeitung zu und versuchte, sich ihre panische Angst nicht anmerken zu lassen.
Nun meine Frage: Sind das die Werte von Freiheit und Unabhängigkeit, die uns Schwertträger hier vorhin vermitteln wollte? Was würdest Du befürworten oder ablehnen, um solche Gefahrenpotentiale zu unterbinden? Hat ein ehrbarer Mensch es verdient, nach einem Arbeitstag unter Angst und Herzrasen nach Hause fahren zu müssen, nur weil er im Gegensatz zu diesem rechten Drecksgesindel mehrere Fremdsprachen beherrscht?

Ich hatte vorhin eine Grundsatzdiskussion mit ihr darüber, wobei sie mir überzeugend klarmachen konnte, daß sie sich in dem Falle Polizeikontrollen in S-Bahnen, eventuell auch Kameras(!) auf S-Bahnsteigen gut vorstellen könnte, und plötzlich geriet meine Meinung, die Schwertträgers Meinung bis dahin ähnelte, ziemlich ins Wanken. Aus meiner politischen Haltung wurde plötzlich ein familiärer Beschützerinstinkt, auf einmal waren mir meine ganzen Vorsätze völlig egal, es ging schließlich um das Wohl meiner Mutter.

Was würdest Du an meiner Stelle denken? 1984 oder Mutter? Würde mich mal interessieren...

PS: Meine Mutter ist "fortgeschrittenen" Alters und ist über jedes Stellenangebot an einer (Abend-)Schule sehr froh. Sie geht nächstes Jahr in Rente, verspürt aber immer noch Freude daran, Wissen zu vermitteln und denkt nicht im Traum daran, in den Vorruhestand zu gehen. Also, jetzt bist Du dran...
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02.11.2006 21:54 Uhr von cheini
 
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Tja die Briten: haben das deshalb wahrscheinlich noch nicht bemerkt weil die dort sowieso Tag und Nacht sturz besoffen sind ! Also was solls... Deutschland ist auch nicht mehr weit davon weg dass jeder Hornochs total durchleuchtet wird. Bankgeheimnis wurde ja schon gekippt !
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02.11.2006 22:50 Uhr von Bleifuss88
 
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Gibt nur zwei Möglichkeiten: entweder man wird überwacht oder man geht überwachen - letzteres is mir da doch schon lieber.

Jede Medaille hat zwei Seiten - auch die der Freiheit. Ob es nun besser ist in einem Überwachungsstaat zu leben oder in einem Staat mit grenzenloser Freiheit, aber schlechter Kriminalitätsbekämpfung, bleibt die Frage.

Ganz klar: je mehr überwacht wird, umso mehr wird die individuelle freiheit geraubt, doch können Verbrecher schneller zur strecke gebracht werden. Wieder zwei Seiten einer Medaille.
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03.11.2006 00:37 Uhr von DiabloPlayerMerlin
 
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@Kampfnudel: Es ist ja folgendermaßen, selbst wenn Kameras aufgenommen hätten wie deine Mutter umgebracht worden wäre, hätte das nichts an der Tat an sich geändert, die Polizisten, hätten gar nicht so schnell eingreifen können....

Die größte Macht, ist die Macht der Angst....nicht Wissen ist Macht....sondern Macht bekommt man durch Furcht und Schrecken...

Überwachung bringt keine Sicherheit.... jeder der einen IQ von mehr als 110 hat, und sich mal wirklich mit dem Thema beschäftigt, sollte feststellen was hier momentan passiert...

Es wird ne Stasi aufgebaut, das Maut-System fotografiert jedes Auto, und ist sogar schon zur Überwachung zugelassen, gesetz vor ca. nem halben Jahr erlassen...

Des weiteren sollten sich Leute die sagen, hui Überwachung ist toll, auch mal mit dem Thema RFID beschäftigen....

und so argumente wie "Ich hab nichts zu verbergen"...stell dir mal vor du schaust im Internet unter dem Suchbegriff "Penis gestoßen, geschwollen, blau" bei ner Suchmaschine, du gehst aus deinem Haus und deine Nachbarn schauen dich schief an.... aber du hast ja nichts zu verbergen.....

oder: du warst mal in der psychatrie, weil es dir mal nicht gut ging, jeder kann das in ner Datenbank abfragen weil du hast ja nix zu verbergen....

oder: du hast sonst irgend ne krankheit, wirst aufgrund dessen gefeuert, aber ist ja kein problem, Überwachung ist toll und wir haben nichts zu verbergen....

und ihr redet immer von gerechter strafe, ich persönlich denke, dass es manchen Menschen im Knast besser geht, als nem Penner auf der Straße....

so und nun zerreißt meine Argumente
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03.11.2006 02:47 Uhr von HunterS.
 
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@Kampfnudel: Wie mein Vorredner schon sagte: Die Kameras hätten die Straftat auch nicht verhindern können.

"Das macht keinen Sinn, es muß heißen: "Nur weil Du paranoid bist, heisst das...""

Ok, für dich ein wenig einfacher: "Nur weil du glaubst, sie sind NICHT hinter dir her, muss das noch lange nicht stimmen"

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