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Cameron Diaz bekommt 78 Cent Stundenlohn beim Jeanslabel "William Rast"

Der Hollywoodstar Cameron Diaz hat jetzt einen Modelvertrag von dem Jeanslabel "William Rast" bekommen. Besitzer des Jeanslabels "William Rast" ist Freund und Musiker Justin Timberlake.

Vor kurzem hatte Timberlake ein paar Sachen aus seiner Blue-Jeans-Kollektion seiner Freundin Diaz geschenkt und sie darauf hingewiesen, wenn sie aus dem Haus geht, dann soll sie die Hosen des Jeanslabels "William Rast" anziehen.

Timberlake spart, wo er nur kann, er bezahlt seiner Freundin Cameron Diaz für das Vorführen nur rund 78 Cent pro Stunde.


WebReporter: blitzlichtgewitter
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Stunde, Cent, Cameron Diaz, Jeans, Stundenlohn
Quelle: www.gala.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2006 13:35 Uhr von blitzlichtgewitter
 
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Ich kann mir nicht vorstellen, dass da nicht mehr im Spiel ist. Schließlich profitieren beide davon. Justin wird dadurch noch reicher und Cameron macht alles mit. Das muss wahre Liebe sein.
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02.11.2006 14:11 Uhr von Menni07
 
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78 cent: Nun ja also die 78 cent sind wohl eher obligatorisch zu verstehen. Das ist heir wohl eher ein gefallen unter dem Liebesgedanken, die Hosen des Freunds (also der Marke des Freundes) zu tragen. Aber netter Werbegag, weil ja auch hier die News auftauchen. Und habt ihr vor dem Artikel die Marke "William Rast" gekannt ?
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02.11.2006 16:50 Uhr von fruchteis
 
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Klausel? Das ist bestimmt wieder nur irgendeine Klausel in irgendeinem Vertrag, dass niemand für lau Werbung für einen machen darf, und demzufolge zahlt er seiner freundin symbolisch den niedrigsten Betrag, der möglich ist. Auf was anderes wird das nicht hinauslaufen. Das ist ähnlich wie bei den Betrieben in der DDR nach der Wende. Verschenkt durften sie nicht werden, aber mancher hat sone alte Bude symbolisch für 1 DM gekauft und irgendwas Neues draus gemacht.
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02.11.2006 17:50 Uhr von torschtl
 
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Fruchteis: das würde laut bgb aber unter scheingeschäft fallen, da es eigentlich eine schenkung ist...das wäre rechtswidrig
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02.11.2006 18:03 Uhr von fruchteis
 
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@torschtl: Das hat auch schon jemand versucht, so darzustellen, ist aber vor allen Instanzen damit gescheitert. Man kann den Preis auf 1 DM, nicht aber auf Null fahren, wenn die Sache, um die es geht, nicht anders verkäuflich ist.
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02.11.2006 18:36 Uhr von big-stuff
 
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0,78 EUR = 1 USD
Klingelt´s?
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02.11.2006 18:55 Uhr von fruchteis
 
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@big-stuff: Och nee, ja? Hätt ich gar nicht mitbekommen...
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02.11.2006 21:14 Uhr von JayAge
 
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wozu ein vertrag??? sie könnte die sachen doch einfach so tragen.
oder bekomm ich 78cent pro stunde wenn ich nur noch mustangjeans trage? ^^
das ganze ist doch ziemlich sinnfrei. aber durch den vertrag darf sie jetzt nichts mehr anderes tragen.
das ganze wäre aber wirklich niemanden aufgefallen wenn es nicht berichtet werden würde ^^ das ganze hier ist also eine bessere werbung
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02.11.2006 21:26 Uhr von fruchteis
 
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Kein Wunder: GALA ist doch eh zu einem Drittel Werbung und zur Hälfte Schleichwerbung.
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02.11.2006 21:42 Uhr von CommonSense
 
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Werbung: Die 78 cent sind einfach nur ein Werbegag, genauso wie die Erwähnung in Gala. Wen interessiert denn sowas schon...naja, wohl doch mehr Leute als man meinen könnte.
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02.11.2006 22:18 Uhr von martin-sdt
 
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Alles blos Schleichwerbung: Wär ja kein Ding wenn Miss Diaz Millionen bekommen würde. Da kümmert sich die Leute nen Scheiß Dreck drum und die News würde hier gar nicht stehen. Aber wenn jemand wie Miss Diaz, die sonst Millionen bekommt, läppische 78 Cent bekommt und dann auch noch von Mister Timberlake der sowiso Millionen hat - eine Sensation. Aber das is ja eigentlich eher unwichtig - wichtig war wohl das der Name William Rast fällt und spätestens zu Weihnachten alle Gören ne William Rast Hose haben wollen... Toller Roller...
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03.11.2006 11:27 Uhr von Gorxas
 
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diese methode ist im showbuisness unter freunden sehr verbreitet. Hat teilweise auch steuerliche Gründe zwecks Schwarzarbeit usw. Quentin Tarantino hatte einst auch für den selben "Preis" einige Jobs bei Bekannten angenommen um in deren Filme aufzutreten. Im Gegenzug jedoch war nicht der $ 1 als Leistung anzusehen, sondern die kostenlose Musik, die Tarantino dann verwenden durfte.

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