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Bundeswehr: Totenschändung und Wehrmachtssymbole - Sechs Soldaten suspendiert

Im Zuge der Ermittlungen gegen Soldaten der Bundeswehr, die an den Totenschändungen beteiligt waren, hat sich die Zahl der Verdächtigen auf 23 erhöht. Dies berichtet das Verteidigungsministerium. Sechs Soldaten sind vom Dienst suspendiert worden.

Ein Bericht des Magazins "Stern" hat dagegen für weiteren Wirbel um Bundeswehr-Soldaten gesorgt. Dem neuen Bericht zu Folge sollen Mitglieder des Kommandos Spezialkräfte Wehrmachtssymbole auf ihren Geländefahrzeugen gezeigt haben.

Dieser Vorfall soll sich im Jahre 2001 während des ersten Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan zugetragen haben.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Soldat, Bundeswehr, Wehrmacht
Quelle: www.idowa.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.11.2006 08:27 Uhr von Bjoern68
 
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Lasst die Toten die Toten sein ! Wie Jesus schon in der Bibel sagte. Lasst die Toten die Toten sein...
Wenn ich diesen Mist immer höre. Wer Tod ist ist Tod.
Mir doch eagl ob meine Schädel dann jemand auf dem Kopf trägt !
Ist eh nur die Hülle...
Aus Staub entstanden und zu Staub zerfallen...

affiges gehabe um die Toten...
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02.11.2006 09:08 Uhr von Zisch
 
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mhm: Finde das ganze auch etwas Übertrieben. Kann meinen Vorredner nur zustimmen. So schlimm wie die Medien das Dastellen ist es meiner Meinung nach nicht. Die Jungs die da oben/unten/rechts stationiert sind haben sicher nicht den leichtesten Job, das man da mal auf ne andere Art und Weise "rumblödelt" ist doch klar. Ich mein gut, z.b. Foto mit Schädel und sienem Schwa.z war echt bescheurt, aber der Rest ist doch halb so wild. Die haben denke ich nicht gedacht das es so schlimm aufgefasst wird, oder sie damit so Ärger bekommen.

Finde die Soldaten gehören nicht ausm Bund rausgeworfen, wegen so einer Kleinigkeit sicher nicht.

Also wenn ich mal Tot bin und ihr zufällig meinen Totenkopf findet, geb ich euch hiermit die Erlaubnis Fotos davon zu machen (aber kein Schwa.z..ihh). Vll werd ich dann ja doch noch Berühmt xD
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02.11.2006 09:16 Uhr von KingPete
 
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@Bjoern68: Da stimme ich Dir im Prinzip zu. Ich bin auch der Meinung, dass da viel zu viel Medien- und "Ichwillauchwassagen"-Politiker Bohei drum gemacht wird.
Man muss bei der sog. Totenschändung bedenken, dass dies höchstwahrscheinlich Gebeine gefallener Russen sind, mit deren Schädel die Afghanen Fußball gespielt haben. Das ist Fakt!
Und wenn sich welche eine Palme und einen herabstürzenden Adler (das Zeichen der Fallschirmjäger) aufs Auto malen, dies mit einem Wehrmachtssymbol zu vergleichen, halte ich für hirnrissig.
Da sollte man sich doch lieber mal die Sprüche anschauen, die heute noch rund um die Welt auf Bomben und Raketen geschrieben werden.
Das ist mal wieder das typische Deutschland !
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02.11.2006 09:19 Uhr von freakz3k
 
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den Afganis auch den lebenden interssiert das auch nicht...
nur die Deutschn haben mal wieder so ein gehabe
und der Stern der ne morts Kohle damit macht....
und weil ja das mit den Schädel schon wieder halbwegs
"out" ist findet man noch schnell Fotos von 2001 indem ne Palme gezeigt wird die auf n Wüstenfahrzeug besprüht ist
also wenn eine Palme der der Wehrmacht ähnlich wirkt dann die AfriColaPalme ^^ aber diese Krumme Palme verschönert allemal das Fahrzeug n wenig ^^
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02.11.2006 09:28 Uhr von blitzlichtgewitter
 
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war schon eher bekannt: diese symbole wurden schon mehrmals auf bundeswehr internen aufnahmen gesichtet. 2002 war ich beim bund, da wurde schon darüber gesprochen, dass es so etwas geben soll. das symbol aus dem zweiten weltkrieg wurde einfach nur etwas verändert, so dass es nicht gleich auffällt.
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02.11.2006 12:17 Uhr von la_iguana
 
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hmm: die unteren beiden Absätze "verdoppeln" die news eigentlich... über die peinliche ksk-Sache wurde ja gestern schon berichtet-
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02.11.2006 12:45 Uhr von Teppichratte
 
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Bauernopfer. Ab einem gewissen Dienstgrad hören die Nachforschungen eh auf.
Zur Sache selbst, wer so mit Toten umgeht, zeigt, wechen Respekt er vor dem menschlichen Leben hat, und ich find es schon bezeichnend, wie viele das als "nicht so schlimm" ansehen.
Ich kann mich noch gut an das allegemeine Geplärre hier erinnern, als tote Soldaten von Islamisten durch die Strassen gezogen wurden, außer dass da noch Fleisch auf den Knochen war, gibts da keinen Unterschied. Aber schon klar, wenn es sich um deutsche Soldaten handelt ist es ein "dummer Jungenstreich", oder die armen sind überfordert, gehören die Täter aber dem allgemeinen Feindbild an, bricht ein Sturm der Entrüstung los.
Hätten die Täter statt Stahlhelm einen Turban auf, würde das hysterische Geplärre hier schon wieder los gehen.
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02.11.2006 15:12 Uhr von styxxx
 
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Übertrieben: Ich finde es kindisch mit Knochen zu spielen. Vielleicht auch teils geschmcklos. Aber die meisten Bilder waren harmlos. Dinge, die jedes Jahr von tausenden Touristen aus aller Welt gemacht werden. Sich neben nem Totenkopf aufnehmen..toll. Ehrer kritischer schon die Bilder, wo sie irgendwas damit machen. Aber das sind die wenigsten. Das Problem entsteht jetzt vor allem dadurch, das man das so hochpusht. Wer die nicht gesehen hat stellt sich ja grauenhaftes vor.
Wie auch immer, da mögen die Meinungen auseinandergehen. Aber was mir auffällt: Wer ist eigentlich so ein Kameradenschwein und denunziert seine Freunde bzw Kollegen um Geld von der BILD und RTL für die Bilder zu bekommen? Um irgendwelche Moral ging es hier wohl nicht, nur um Geld. Und das wirft schon ein Licht auf die Person, die die Bilder verkauft hat. Anders wäre es bei wirklich schlimmen Taten und wenn es sofort passiert wäre. Hier aber beides nicht der Fall.

Was das Wehrmachtsymbol betrifft: Eine Palme! Oh Gott, verbietet Palmenbilder! Also, wenn es absicht war: Der Afrikakorps hat normalerweise noch heute und vor allem im Ausland einen guten Ruf. Heißt, sie wären sehr "ritterlich" gewesen. Und sie standen den Nazis oder gar der SS nicht nahe. Im Gegenteil, es gibt eine Menge Berichte über Konfrontationen zwischen denen. Auch zwischen Rommel und Hitler, als Befehle missachtet wurden. In sofern sehe ich die Panik da als übertrieben an.
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02.11.2006 20:19 Uhr von intruder1400
 
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Taliban: Die Knochenreste werden wohl von den Taliban sein.
Sonst hätten die nicht monate oder jahrelang so offen
auf irgend einen Acker einfach so rumgelegen.Wenn
mal die laiblichen Überreste unserer Politiker auf so´nem
Bolzplatz dahin gammeln werde ich der erste sein der
sich einen Totenschädel schnappt und ihn auf den Mond
schiessen
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02.11.2006 23:11 Uhr von digitainer
 
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wenn das jüdische Opfer oder KZ-Opfer wären? anstatt Afghanen oder Russen...ja, was eigentlich dann?
Andere Maßstäbe anlegen dann? Ist diese Frage erlaubt und gibt es sogar im Tode Unterschiede für Totenschädel und Skelette ?

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