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Christenverfolgung im Irak: 14-Jähriger enthauptet

Menschen mit christlichem Glauben werden im Irak verfolgt. Dies äußert sich immer mehr durch Anschläge auf christliche Kirchen, Entführungen, Vergewaltigungen und sogar Mord. Viele Iraker mit christlichem Glauben wollen das Land verlassen.

Die "Gesellschaft für bedrohte Völker" berichtet über einen Mord an einem 14-jährigen Christen. In der Stadt Bakuba wurde er von nicht bekannten Tätern als Ungläubiger beleidigt und anschließend enthauptet.

In der Vergangenheit wurden auch schon Priester und Pfarrer durch Köpfen getötet. Unter anderem wurde der Pfarrer Joseph Fridon Petros am elften Oktober enthauptet aufgefunden. Für die Taten werden Islamisten verantwortlich gemacht.


WebReporter: Berliner_Pflanze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Irak, 14, Christ
Quelle: www.netzeitung.de

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76 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2006 10:57 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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Diese blinden fanatischen Religionsanhänger verhindern jeden Ansatz eines Friedens im Irak, und leider nicht nur dort. Islamismus muß schon deswegen mit allen Mittel bekämpft werden.
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01.11.2006 11:10 Uhr von MiA.MaX
 
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@author zustimm: Diese fantatischen Islamisten sind wirklich völlig (!) durchgeknallt...

Grundsätzlich isses ja nicht der Islamismus der so tragisch ist, sondern wie die Leute ihn benutzen um ihre eigenen Ziele und Taten zu rechtfertigen.

Statt Islam könnte man auch "Hass" schreiben...
"Hassismus" ?

Jedenfalls tragische sache und die Täter sollten, falls man sie findet, dafür sehr hart bestraft werden.

Man hat das Gefühl diese Leute wollen einfach keinen Frieden...
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01.11.2006 11:10 Uhr von Mehlano
 
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@Autor: Selten dämlicher Kommentar...

Zitat:" Islamismus muß schon deswegen mit allen Mittel bekämpft werden. "

Hallo!? Und was machst du? Reisst eine komplette Glaubensgemeinschaft über einen Kamm, weil sich einige von ihnen der extremen Form ihrer Religion verschrieben haben!?

..zur News sag ich nur noch: CoExist!!

Hört auf euch die Köpfe wegen der Religion einzuhauen und lebt entspannter MITeinander...! :\
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01.11.2006 11:12 Uhr von K-rad
 
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Frieden und Demokratie wollten sie bringen und was haben sie angestellt ? . Jeden Tag zig Selbstmordattentate und die Leute die vorher in Frieden koexistieren fangen wegen dem Hass gegen den Besatzer USA ( Christen ) sich an der eigenen christlichen Bevölkerung auszulassen.

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01.11.2006 11:12 Uhr von 666leslie666
 
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Wie du mir: so ich dir..

Das ist die Revance für das Mittelalter und die Kreuzzüge.. :-O

Hmm @ Pflanze,da kenn ich auch noch andere fanatische Religionsanhänger die keinen Frieden im Irak und sonstwo auf der Welt wollen..
Einer davon hockt im Weissen Haus...

Mfg jp
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01.11.2006 11:15 Uhr von anisation
 
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Fragt sich nur wer in den letzten Jahren mehr Kinder durch Bomben und Terror umgebracht hat - Die westliche Welt, oder radikale Islamterroristen?
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01.11.2006 11:17 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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Mehlano: Bite nicht Islamismus mit dem Islam verwechseln.
Ich habe nicht geschrieben, das der Islam bekämpft werden muß, sondern der Islamismus.

Schon traurig, das man auf diesen Unterschied heutzutage immer wieder hinweisen muß.
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01.11.2006 11:22 Uhr von Fara78
 
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Also mir fällt da nur eine Sache ein Kopf um Kopf,
Nur wer verkauft uns dann noch den allseits geliebten Döner, wenn alle Moslems in Deutschland kopflos wären. Wir könnten ja auch mal auf die Straße demonstrieren gehen und Irakische Flaggen anzünden, und weil ja alle arabischen Staaten gleich sind vielleicht auch gleich die Ägythische und Iranische und Arabische und ach auch gleich die Amerikanische.

Vielleicht könnten wir auch die NordKoreaner überzeugen, ihre Atomtests in den Arabischen Ländern abzuhalten.

Ihr solltet das alles aber nicht zu ernst nehmen ;)

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01.11.2006 11:23 Uhr von Generalstreik
 
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Grauenhaft: Nun ja, solche Gewaltakte sind ja bei Leibe kein ausschließliches Phänomen des Irakkrieges. Man erinnere sich an Indonesien, Ägypten, den Sudan oder auch die Palästinensergebiete.
Was wahrzunehmen ist, dass ist tatsächlich eine zunehmende Radikalisierung des Islam. Vorfälle wie dieser im Irak sind keine Seltenheit.
Hier muss man eindeutig die Frage nach Ursache und Wirkung stellen. Denn es handelt sich hierbei um zwei Religionen die jahrhundertelang in Koexistenz friedlich miteinander lebten.
Die zunehmende Radikalisierung ist ein Phänomen welches hauptsächlich in den vergangenen 10-15 Jahren massiv in Erscheinung getreten ist.
Genau hier sollte die Ursachenforschung ansetzen, ohne pauschal den Islam als Sündenbock zu betrachten.

Tja, und vor 15 Jahren war schon einmal ein Herr Bush in den Schlagzeilen....
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01.11.2006 11:25 Uhr von Alfadhir
 
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das ist intolleranz nicht das was bei uns los ist
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01.11.2006 11:26 Uhr von Schwertträger
 
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Schade, dass wegen ein paar Fanatikern ein ganzes Volk und eine ganze religion in Verruf gerät.

Mag sein, dass es auch ein paar mehr Fanatiker sind, aber die Mehrheit ist es bestimmt nicht.

Mir fielen bei dieser News spontan ein paar herausragenden Grossinquisitatoren ein.
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01.11.2006 11:35 Uhr von doraymefayzo
 
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Tja schön wenn man unter dem Denkmantel der Religion irgendwelche Greultaten begehen kann.

Ein Grund warum ich jegliche Religion ablehne.
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01.11.2006 11:35 Uhr von Mehlano
 
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@Berliner_Pflanze: ..vielen Dank für den Hinweis - mein Fehler! :)
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01.11.2006 11:37 Uhr von supermeier
 
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Soviel: zur Toleranz religiös verwirrter anderen gegenüber, aber sich über den Papst aufregen.

"Mir fielen bei dieser News spontan ein paar herausragenden Grossinquisitatoren ein."
Mir auch, allerdings haben alle anderen Religionen durch Weiterentwicklung ihrer Anhänger diese Phase überwunden, was ich vielen islamisch orientierten Regionen noch nicht beobachten kann. Wenn auch meist ausgelöst durch ein paar Durchgeknallte Mullahs oder skrupellose Verbrecher die sich die Gläubigen und wahrscheinlich friedlichen Mitläufer zu nutze machen.
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01.11.2006 11:40 Uhr von Mehlano
 
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@mr.science: Word!
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01.11.2006 11:49 Uhr von salax_1
 
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Unglaublich, dass man im 21. Jahrhundert darauf
hinweisen muss, dass "Glauben" eine Art von "Vermuten/Interpretieren", also eine Form des
"Nichtwissens" ist. Dafür brandschatzend durch
die Welt zu ziehen, ist für alle Glaubensbekenntnisse
ein Zeugnis geistiger Armut und von machtpolitischem Glaubensmissbrauch.

zitat von rethinkit
bb.focus.msn.de

MfG
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01.11.2006 11:51 Uhr von DarrylW
 
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@mr. science: D´accord - Wort für Wort!
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01.11.2006 11:52 Uhr von ishn
 
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Weiss gar nicht was ihr habt Schliesslich haben diese aufrechten Gläubigen nur nach dem Beispiel ihres Religionsgründer gehandelt der nicht nur Massenenthauptungen angeordent sondern auch persönlich aktiv drin war. Ist es doch schliesslich die religion des "Friedens"...
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01.11.2006 11:56 Uhr von Doktor Cox
 
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Hach ja zurückgeblieben: In der heutigen Zeit Kinder köpfen WOWI das ist toll.

Grossartig besonders alle die statt sich auf die Seite des opfers zu stellen,Mitgefühl für die armen Islamisten haben.

An alle die hier so grossspurig rumtönen und sagen Wie du mir so ich dir denen sei gesagt solltet ihr mal Kinder haben hoffe ich das euch was ähnliches widerfährt
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01.11.2006 11:58 Uhr von Tompunet
 
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dann sagen wir mal danke: Mr. Bush, der ja überall seine Kriege als eine Eingabe Gottes rechtfertigt. So kann nur Scheisse raus kommen. Der christliche Glauben wird nun mal gleichgestellt mit der westlichen Welt - und die haben den Irak angegriffen - und wer ihrer Meinung nach ein Verbündeter des Westens ist - ein Glaubensbruder - der ist dort Feind. Das liegt an der ewigen traurigen Mischung zwischen Glauben und Politik - im Westen wie im Osten - alles wird auf den Glauben geschoben und mit falschen Glaubensaussagen gerechtfertigt, um Anhänger zu finden. Glaubensrichtungen sind das schlimmste, was es gibt, denn sie können Massen in Bewegung setzen, weil sich immer einer findet, der ihn auszunutzen weiß. Der Faden der Glaubenskriege zieht sich seit jeher durch die Geschichte der Menschheit.
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01.11.2006 12:01 Uhr von memo81
 
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@DoktorCox: "Grossartig besonders alle die statt sich auf die Seite des opfers zu stellen,Mitgefühl für die armen Islamisten haben."

Überleg doch mal vorher genau bevor du sowas hier schreibst und lies nochmal was die anderen schreiben.
Das ist kein Mitgefühl, sondern eine logische Schlussfolgerung durch Kriegszüge von Bush.
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01.11.2006 12:06 Uhr von cheini
 
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Jeder Fanatismus: hat in der Gesellschaft nichts verloren. Religion gehört in die eigenen 4 Wände und im Herzen getragen und nirgendwo anders hin. In meinen Augen gehört das bekämpft egal zu welcher Religion man gehört. Vorallem diese Hassreligionen wie der Islam sollte man bekämpfen wo es nur geht !
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01.11.2006 12:08 Uhr von 7gemini
 
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Konsequenzen der Demokratie: Ich bin Irakischer Christ / christlicher Iraker, und ich muss sagen, dass solche Fälle nicht selten passieren, wir haben bereits einen verwandten durch ähnliche Fälle verloren, und ein weiterer christlicher Freund aus Bagdad, wurde auch ohne Grund auf der Straße erschossen.

Mord Und Kidnapping-Drohungen kann ich auch bestätigen, vor Allem reiche Christen fallen immer mehr zu Opfer solcher Gewalttaten.

Zeichen für Christenhass gab es auch vor der Eroberung/Befreiung, nur damals war Meinungsäußerung verboten und dementsprechend haben sich die meisten Hetzer zurückhaltend verhalten. Nun wo die Demokratie eingeführt wurde, hört man solche Nachrichten.

Da frage ich mich nochmal, wozu braucht ein Volk, dass schon seit Jahrhunderten unter Autokraten lebt , die amerikanisierte Demokratie?
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01.11.2006 12:08 Uhr von ferry73
 
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hüben wie drüben: naja, in deutschland werden auch moscheen angesteckt und es gibt brandsätze auf häuser in denen moslems wohnen, trotzdem spricht im ausland keiner von christlichen terorristen oder fanatikern. sondern von rechtsradikalen oder jugendlichen denen es langeilig war ohne zukunftsperspektiven. es sind auch schon einige getötet worden bei hetzjagden durch die stadt bei denen keiner den menschen zu hilfe kamen und trotzdem waren es nur als (fast) dummer jugendstreich hingestellt, okay danach wurden einige blumen niedergelegt und anzeige erstattet , die mieistens im sande verlaufen.
im irak gibt es bestimmt auch vereinzelt menschen die dieses verbrechen an nicht terorristischen und fanatischen christen verurteilen, diese menschen werden nicht hervorgehoben.
warum sind alle nur fixiert auf den irak und iran, lasst euch nicht von bild und konsorten beeinflussen, das macht abhängig.
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01.11.2006 12:15 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
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@666leslie666: leider haben die türken damit angefangen, indem sie das jerusalem besetzten....

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