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Verurteilter Bombenleger war Mitarbeiter der Londoner U-Bahn

Der 25-jährige Sohn eines in England zu sieben Jahren Haft verurteilten islamistischen Predigers war nach den Anschlägen im vergangenen Jahr von einem Subunternehmer der Londoner U-Bahn eingestellt worden.

Der Mann hatte Zugang zu den üblichen Arbeitsbereichen der Metro-Mitarbeiter. Wegen geplanter Bombenanschläge hatte ihn ein jemenitisches Gericht vor sieben Jahren zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt.

Die Einstellung habe den juristischen Erfordernissen Rechnung getragen, hieß es aus Kreisen der U-Bahn-Betreiber. Politiker der beiden großen Parteien lehnten jedoch grundsätzlich die Einstellung von international verurteilten Terroristen ab.


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WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: London, Bahn, Mitarbeiter, Bombe, U-Bahn
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.11.2006 01:32 Uhr von jesse_james
 
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Ob das nun schlau war wäre zu bezweifeln, ABER: so haben sie ihn immerhin unter Kontrolle und können ihn überwachen !
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01.11.2006 04:40 Uhr von Muta
 
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Fehlt da nicht etwas Wichtiges in der news? Nämlich das dem Unternehmen diese Sache nicht bekannt war und nachdem es ihnen bekannt wurde er die Kündigung bekam (steht auch in der Quelle).
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01.11.2006 09:02 Uhr von Tommy69
 
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Von Resozialisierung haben die Briten: wohl noch nie etwas gehört.

Einerseits habe ich Verständnis dafür dass man solche Menschen nicht an sensible Stellen lassen will.
Andererseits hat der junge Mann nie wieder eine Chance im Leben Fuss zu fassen.
Als Müllwerker z.B. könnte er eine Bombe in den Müllwagen platzieren, als Marktverkäufer wäre er als Selbstmordattentäter prädestiniert und so weiter.

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