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US-Einheiten mussten auf Druck von Schiiten Kontrollpunkte räumen

Im schiitischen Stadtteil von Bagdad, Sadr City, mussten die US-Einheiten, die dort Kontrollpunkte und Sperrriegel errichtet hatten, diese wieder abbauen und räumen. Erzwungen wurde dies durch die Milizen des Schiitenführers al-Sadr.

Diese hatten einen Teil von Sadr City als Reaktion auf die Sicherheitsmaßnahmen der irakischen und US-Truppen komplett besetzt und zum zivilen Ungehorsam gegen die Aktion aufgerufen. Zusätzlich verbarrikadierten sie ganze Straßenzüge.

Der irakische Ministerpräsident al-Maliki sah sich daraufhin genötigt, seinen und den US-Truppen den Abzug zu befehlen, der dann von der schiitischen Bevölkerung Sadr Citys begeistert gefeiert wurde.


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WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Druck, Einheit
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2006 21:00 Uhr von 666leslie666
 
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Ende der Besatzung ?? anscheinend...

Was mich irritiert
Zitat:
Der irakische Ministerpräsident al-Maliki sah sich daraufhin genötigt, seinen und den US-Truppen den Abzug zu befehlen, der dann von der schiitischen Bevölkerung Sadr Citys begeistert gefeiert wurde.

Wurde der Präsident oder der Abzug der Truppen gefeiert.??

Mfg jp
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31.10.2006 23:34 Uhr von usambara
 
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die wahre Macht? Der irakische Ministerpräsident al-Maliki befehligt US-Truppen?
Al-Sadr befehligt Maliki?
Einen weiteren Aufstand im Irak kann Bush vor den Wahlen
nicht gebrauchen.
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01.11.2006 00:12 Uhr von CommonSense
 
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Der Anfang vom Ende: Bin mal gespannt wie das weiter geht im Irak.
Ob die Amerikaner sich wirklich geschlagen geben...?
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01.11.2006 08:52 Uhr von der isses
 
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LOL: Ich hau mich gleich weg. Glaubt hier wirklich jemand das das ein Sieg über die US-Truppen war? Sie haben Kontrollpunkte in einem Slum ohne jeglichen militärischen Wert geräumt. Dies entspricht ausserdem der seit über einem Jahr praktizierten Strategie sich nach und nach zurückzuziehen uind die öffentliche Präsenz zu verringern.

Aber das ist das geile bei den Arabern. Ihre Länder werden zerbombt, sie leben in Dreck und Armut aber feiern trotzdem Siege. Naja, die Nazis waren ja auch verblendet.
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01.11.2006 12:45 Uhr von borgir
 
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die usa: haben schon lange keine macht mehr im irak. die hatten sie eigentlich noch nie. so bitter es sein mag, aber unter saddam hatte es die bevölkerung (bis auf die verfolgten) besser als jetzt.
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01.11.2006 13:25 Uhr von der isses
 
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@borgir unter Saddam hatten es die Menschen besser. Aber nur weil sich Saddam und seine Clique um alles gekümmert haben. Nun sollen die Araber mal selsbt was auf die Beine stellen und schon versinkt das Land im Chaos. Ohne den Westen wären die arabischen Stämme immer noch Agrarkulturen und Nomaden.

Am besten wir überlassen die sich mal eine Weile selbst, dann dauerts bestimmt nicht lange bis sie angekrochen kommen und unsere Hilfe wollen...
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01.11.2006 13:36 Uhr von MiA.MaX
 
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die haben sie doch nicht mehr alle mein vorredner "der isses" hat völlig recht !

die feiern siege... obwohl es eigentlich rein gar nix zu feiern gäbe.
vielmehr sollten sich diese idioten mal von ihrem fanatismus abwenden und was anpacken, was der wirtschaft und dem land wieder auf die beine hilft !

zieht sich die usa zurück hauen die sich da unten einfach noch ein bisschen mehr die köpfe gegenseitig ein.... schliesslich muss die agression ja irgendwo ausgelassen werden.

... und wenn dann irgendwann wirklich alle westlichen mächte ihre soldaten abgezogen haben gehts wohl nicht lange bis sie ankommen und geld verlangen.

vielleicht sollte man solche länder einfach "verrecken" lassen... evtl. geht dann auf einmal der knopf auf...

vielleicht klappt es nur, wenn man den langsamen und steinigen weg über die industralisierung nimmt.
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03.11.2006 09:32 Uhr von der isses
 
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Beispiel: Bestes beispiel sind die Palästinenser. Jehrzehntelang haben sie Milliardenbeträge von USA, EU und selbst Israel bekommen. Aber kaum gibts kein Geld mehr vom bösen, bösen Westen knallen sich Hamas- und Fatah-Anhängergegenseitig ab.

Sorry, aber der nahe Osten und die Araber brauchen noch sehr, sehr lange bis sie in der zivilisierten Welt angekommen sind.

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