31.10.06 13:30 Uhr
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Rumsfeld stellt PR-Eingreiftruppe auf

Unmittelbar vor den Kongresswahlen hat US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld eine eigene PR-Truppe aufgestellt.

Diese soll rund um die Uhr auf eventuell missverständliche Berichterstattung insbesondere in den so genannten neuen Medien reagieren und diese im Interesse des Verteidigungsministeriums interpretieren bzw. kommentieren.

Damit soll die Arbeit der PR-Abteilung des Pentagons verbessert werden, welche laut Rumsfeld ineffektiv gegenüber der terroristischen Propaganda sei und so eine Niederlage im "Propaganda-Krieg" abgewendet werden soll.


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WebReporter: - anonymous -
Rubrik:   Politik
Schlagworte: PR
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2006 13:02 Uhr von - anonymous -
 
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Besonders die in den USA bekanntermaßen meist hochkarätigen PR-Kampagnen haben großen Einfluss auf die Wahlergebnisse und daher gereicht ein Intensivierung der Bemühungen in diesem Bereich den Republikanern sicherlich zum Vorteil.
Jedoch hat die Bush-Regierung nicht nur in der Öffentlichkeitsarbeit sondern auch und gerade im politischen Bereich extremen Nachholbedarf, welcher meiner Meinung nach nicht so schnell zu bewältigen ist.
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31.10.2006 13:36 Uhr von 666leslie666
 
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missverständliche: Berichterstattung..

Ach so bezeichnet man Zensur heute...

Gut zu wissen..

http://video.google.com/...

Mfg jp
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31.10.2006 15:33 Uhr von - anonymous -
 
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warum: mißverständlich?
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31.10.2006 17:48 Uhr von opppa
 
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Wahlkampfkosten? So kann man einen Wahlkampf auch finanzieren!

Will sich die Regierung jetzt nicht mehr allein auf die Fälschung der Wahl verlassen?
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01.11.2006 09:55 Uhr von artefaktum
 
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Totalitärer Staat. Es ist das Merkmal aller totalitärer Staaten, dass die Medien kontrolliert werden. Ein solche PR-Abteilung gerade in den USA ist ja schon deshalb ein Witz, da die Presse in den Staaten ja eh schon lange unkritisch Regierungsmeinungen wiedergibt. Die großen Kabelnetworks und Verlage bieten keinen kritischen Journalismus. Nur hin und wieder in einigen kleinen, unbedeutenden Blättern. Rumsfeld hatte sich ja erst vor einiger Zeit beschwert, dass die Medien in Deutschland so kritisch über ihn und die Politik der USA berichten würden. So was ist er nicht gewohnt.

@666leslie666: Tut mir leid, aber dieser Konspirationsquatsch nervt mich mittlerweile. Was in den USA unter dem Deckmäntelchen der "Freiheit" im Alltag abgeht (Merkel spricht ja auch schon andauernd von mehr "Freiheit") ist schon so beachtlich genug. Da brauchts keine abgehobenen Konspirationstheorien.

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