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Österreich: Streit um Eurofighter lässt Koalitionsgespräche platzen

Die Verhandlungen zur Bildung einer großen Koalition sind in Österreich an dem Streit um die Anschaffung von 18 Eurofightern im Wert von zwei Mrd. Euro zunächst gescheitert. Die ÖVP, von der der Abbruch ausging, ließ eine Wiederaufnahme offen.

Zwei von den bisherigen Oppositionsparteien eingesetzte Untersuchungsausschüsse zum Thema Eurofighter und Banken-Korruption gaben den Ausschlag für den Rückzug der ÖVP. SPÖ, Grüne und FPÖ wollten vor allem die Anschaffung der Jets verhindern.

Die ÖVP verwies in diesem Zusammenhang allerdings auf die enormen Kosten, die eine Auftragsstornierung zur Folge haben würde.


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WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Österreich, Streit, Koalition, Eurofighter, Koalitionsgespräch
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.10.2006 18:52 Uhr von borgir
 
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politische gegner: können sich doch (wie auch in detuschland) nicht über die farbe von schei*e einigen.
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31.10.2006 21:02 Uhr von Bleifuss88
 
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Und was jetzt? Das ist doch jetzt ungefähr so, als hätten sich CDU und SPD bei uns letztes Jahr nicht einigen können. Was passiert denn dann jetzt?

Wenns wirklich so teuer ist zu stornieren sollte man dann doch am Kauf des besten Kampfflugzeugs, das es zur Zeit gibt, festhalten. wäre meine Meinung, aber ich kenn die Hintergründe nicht.

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