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In Deutschland wächst die Zahl der Evolutionstheorie-Gegner

Der Verband Deutscher Biologen macht einen immer stärker werdenden Anteil der Menschen aus, die die Evolutionstheorie ablehnen und auf die göttliche Schöpfungsgeschichte verweisen. Dies gelte vornehmlich für die kleineren Religionsgemeinschaften.

Sehr kritisch beurteilte der Verband die Äußerung der hessischen Kultusministerin Wolff, die für die Schulen eine parallel laufende Unterrichtung der beiden Theorien gefordert hatte.

Es sei, so der Verband, nicht hinzunehmen, dass eine wissenschaftlich fundierte Erklärung der Evolution durch einen Mythos verdrängt werde. Er verwies auch auf die Amtskirchen und deren moderne Vertreter, die die Evolution nicht in Frage stellten.


WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Zahl, Gegner, Evolution
Quelle: www.handelsblatt.com

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102 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2006 16:59 Uhr von Gelassener
 
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Frau Wolff gehört sicherlich zu jenen, die massiv das Kopftuch und andere nicht-christliche Glaubenssymbole verpönen, weil sie ja fundamentalistisch sind. Ein vorsichtiger Hinweis, Frau Ministerin: In Ihrem Gesicht ist auch eine Nase, fangen sie einfach bei der an!!!
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30.10.2006 17:12 Uhr von Flutschfinger
 
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alternativüberschrift: "in deutschland wächst die zahl der idioten"

wieviel beweise brauchen diese märchenfreaks denn noch???
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30.10.2006 17:23 Uhr von Tyfoon
 
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Also ich glaube: absolut an die Evolutionstheorie, schließlich kann diese in einem mittlerweile sehr großen Bereich wissenschaftlich belegt werden, wohingegen die Kirche lediglich auf ein Buch zurückgreift, welches angeblich mal durch einen alten Mann namens Gott verfasst wurde. Die Lügenmärchen über Adam und Eva glaube ich genauso wenig wie die unserer Politiker.
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30.10.2006 17:24 Uhr von Malik2000
 
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Leute werden dümmer - PISA: Man muss nur mal in bestimmte Gegenden gehen und ein paar Fragen stellen - Man wird sich die Haare raufen. Und wenn man solche Vollpfosten fragt, was sie von der Evolutionstheorie halten (wovon sie bestimmt nie gehört haben) kommen halt solche Ergebnisse raus.
Weniger beängstigend. Beängstigend wäre es, wenn es so grotesk wie in den USA sein würde, wo sich Wissenschaftler mit Kreationisten streiten müssen, weil diese (auch) durch Herrn Bush) so (zu) viel EInfluss haben.
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30.10.2006 17:31 Uhr von Alexius03
 
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wissenschaftlich fundiert ? das kein Bindeglied zwischen Affe und Mensch ist belegt, es gibt keinen Grund an Evolutionstheorie zu glauben !
http://www.google.de/...
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30.10.2006 17:32 Uhr von India.Arie
 
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Keine Diskussion wert, geschweigedenn eine News! Muss dieser Quatsch denn auch noch verbreitet werden? Ich frage mich: wozu? Um diesen Spinnern eine Plattform einzuräumen?

Allein die Diskussion Evolutionstheorie <--> Schöpfungslehre stellt die Sachlage so dar, als ob Kreationisten eine Diskussionsgrundlage hätten. Das ist jedoch nicht der Fall, wie wir hier hoffentlich alle wissen. Die Evolutionstheorie kann bewiesen werden, also ist sie eine Tatsache.
Darum muss man auch nicht an sie "glauben". @ Tyfoon
Die Schöpfungslehre dagegen stammt aus einem Buch, das von Menschen geschrieben wurde, zu einer Zeit, in der die Wissenschaft nicht mal annähernd den heutigen Stand hatte. Was man sich damals nicht erklären konnte, füllte man mit Aberglaube.
Heute sind wir hingegen weiter. Und darum erledigt sich das Thema im Grunde von selbst.

Oder dreht sich die Sonne etwa um die Erde?!
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30.10.2006 17:35 Uhr von stolzi67
 
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Erschreckend ich liebe die eine Hälfte der USA, die nicht alles ihrem Pfarrer glaubt und nur Fox News schaut und den George Dabbelju für nen guten Christen hält.

Ansonsten darf man ja wirklich nicht erwarten, dass ein Land, dass stolz darauf ist, den Vertreter einer intoleranten Folter- und Massenmord-Organisation "Vater" nennen zu dürfen, nicht auch reaktionäre Ansichten über unsere Herkunft verbreiten will.

Bald werden sich die römischen "Papisten", die Evangeli(radi)kalen und die muslimischen Faschisten noch einig sein, dass wir Atheisten ein lösbares Problem sind...

Widerstand gegen jegliche Verstöße des "Trennungsgebots von Staat und Kirche", Religion ist Privatsache und weg mit den Sonderstatus für "Gläubige", sonst muss ich doch noch den Toastbrot-Kult öffentlich werden lassen und Körperschaft des öffentlichen Rechts werden.
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30.10.2006 17:40 Uhr von Alexius03
 
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wo bitte: ist die Evolutionstheorie wissenschaftlich fundiert ? Für einen Verweis (Link) wäre ich dankbar...der Neandertaler ist jedenfalls nicht das fehlende Bindglied... Genmaipulierte Tiere und giftige Genmais sind auch nicht durch evolution entstanden.
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30.10.2006 17:47 Uhr von SunSailor
 
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@Alexius03: Niemand hat je behauptet, der Affe wäre das Bindeglied, noch stand der Neandertaler hier je signifikant zur Debatte. Aber man hat halt gemeinsame Vorfahren. Beschäftige Dich erst einmal mit der Thematik, bevor Du so religösen Märchen-Propanz von einigen Wirklichkeitsverweigerern auch noch gutheißt.
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30.10.2006 17:51 Uhr von India.Arie
 
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@ Alexius03: Ok, wir machen das so:
Du beweist mir, dass es einen Gott gibt und gleich im Anschluss beweise ich dir die Evolutionstheorie.

Ich warte... ;)
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30.10.2006 17:57 Uhr von Tyfoon
 
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@India.Arie: Ok ok, aber wer dieses Buch schrieb bleibt am Ende doch so tiemlich egal, dies Beweise fehlen so oder so.
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30.10.2006 17:57 Uhr von Koyan
 
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Evolutionstherie ist nur eine Theorie und SICHER: falsch.
Ich bin auch für die göttliche Schöpfungsgeschichte, aber sicher nicht wie sie in der Bibel oder sonstwo steht. Das sind wohl eher als Metafer zu betrachten. Wir sind nicht Gott, also können wir es eh nicht verstehen.

Aber die Evolutionstheorie ist wohl zur Zeit die beste die wir haben, die wörtliche Auslegung der Schöpfungsgeschichte kann da wohl nicht mithalten (noch nicht).
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30.10.2006 18:00 Uhr von HHAG
 
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klassisches Phänomen: Wenn die Zeiten härter werden, glauben die Menschen wieder verstärkt an Märchen, Wunder, Götter und anderen Hokuspokus.
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30.10.2006 18:09 Uhr von Malik2000
 
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Wenn ich das wieder lese Ich gehe gar nicht mehr auf das "nur eine Theorie" ein.

Aber wer rumbrüllt "Haha, die Evolutionstheorie ist ja gar nicht bewiesen" (was sie aber in weiten teilen doch ist) soll eben Gegenbeweise liefern. Denn nur so wäre eine Diskussion erst möglich. Aber wer sagt "Darwin lügt, denn ich glaube an ein Buch, dass zig Leute über Jahrzehnte zusammen gesammelt haben" ist einfach nur blöd und nicht weit vom Bindeglied zum zwischen affenartigem Vorfahr entfernt. Nur haben die wahrscheinlich eher Bananen angebetet :)
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30.10.2006 18:12 Uhr von exekutive
 
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der mensch stammt: von außerirdischen ab

und hat sich eben nicht auf diesen planeten "evolutionsmäßig" entwickelt
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30.10.2006 18:23 Uhr von traveler25
 
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tztztz: ich kann nur den kopf schütteln ... die bibel ist nur ein buch mit geschichten drin ... verstehe nicht warum da so viele drauf abfahren.
die evolutionstheorie ist für mich die plausibelste PUNKT
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30.10.2006 18:27 Uhr von Tasko
 
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@exekutive: Es hilft nicht, die Entstehung auf einen anderen Planeten zu verlagern. Wie hat sich denn dort das "intelligente Leben" entwickelt?

Die Schöpfungslehre ist totaler Dummfug, einen "allmächtigen" Gott kann es per Definition nicht geben. Die Evolutionstheorie ist nachvolziehbar und durch Funde belegt, auch wenn ein wichtiges Puzzleteil fehlt. Das einzige, wozu ich mich als SciFi-Fan hinreißen lasse, ist die Möglichkeit, daß das fehlende Bindeglied eine genetische Modifikation durch Außerirdische oder sonst wen ist. Klingt absolut unmöglich, aber ist es das auch? Naja, die Wahrscheinlichkeit ist wohl 10 hoch minus viele...:-)
Ansonsten hoffe ich darauf, daß das Bindeglied möglichst bald entdeckt wird, damit endlich Ruhe ist.
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30.10.2006 19:01 Uhr von markus1701
 
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beweise ?? hallo, gehts noch ? hier gehts einerseits um wissenschaft, die objektiv, kritisch analysiert und andererseits um einen GLAUBEN. noch nie hat ein glaube beweise benötigt, noch nie wurde ein gläubiger durch gegenbeweise "bekehrt". beweis mir mal, dass es keinen osterhasen gibt, wenn ich an ihn glaube!!!

es ist eine sache, ob die evolutionstheorie komplett richtig ist, aber auch wenn sie nicht vollständig wäre, hiesse dies nicht, der schöpfungsglaube träte automatisch beim kleinsten fehler an deren stelle. was wird wohl als nächstes angezweifelt ? die astrophysik, genbiologie oder gleich die mathematik ?

herrje, diese scheiss religionen haben in den letzten paar tausend jahren millionen von menschen das leben gekostet und die meisten rennen denen immer noch hinterher. vielleicht müssten die selbst mal auf dem scheiterhaufen landen. wandert aus, ruft einen staat aus, der nur auf den gesetzen der kirche basiert, da könnt ihr tun was ihr wollt, aber verlangt nicht von den anderen sich diese durchgeknallte, zurückgebliebene scheisse anhören müssen. aber wehe IHR werdet mal kritisiert, dann ist das geschrei gross von religiöser intoleranz, nicht wahr meine gläubigen ?

amen
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30.10.2006 19:04 Uhr von shadow#
 
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@Flutschfinger: exakt diesen satz wollte ich auch gerade schreiben, als ich den titel gesehen habe :)
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30.10.2006 19:10 Uhr von Bibip
 
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Hallo exekutive: Das Leben stammt aus dem Weltall... nicht der Mensch. Der hat sich in Jahrmillionen...nein Milliarden (seit es Leben auf der Erde gibt entwickelt. Langsam, Schritt für Schritt. Dazu bedarf es keines Gottes und keiner Ersatzgötter wie ET. Die Auslese (und evtl. die Strahlung) haben das bewirkt.
Stell Dir als Beispiel vor, es wird ein Kind geboren, das 6 funktionsfähige Beine hat. Hat dies eine Chance einen Sexualpartner zu finden und sich zu vermehren? Nein, die auslese lässt es einzig sein und unvermehrt sterben. Nun stell Dir vor ein Kind wird geboren, das einen IQ von ... 500 hat. Hat das Chancen sich zu vermehren? Ja! also hat die Natur wieder einen Schritt in eine Richtung getan. Ob diese Richtung die richtige ist, stellt sich oft erst nach 5 - 6 Generationen heraus.
Leider (human gedacht: zum Glück) pfuscht der Mensch der Natur ins Handwerk. Ein Jugend-Diabetiker hatte früher fast keine Chancen alt zu werden, sich zu vermehren. Also blieb die Diabetes relativ selten. Heute kann jeder Diabetiker 100 Jahre werden. Ergebnis: die Diabatik vererbt sich immer stärker, immer mehr haben Diabetes.
@ SunSailor
mit Kreationisten zu Diskutieren ist absolut sinnlos. Für die zählt nur, was in der Bibel steht. Alles andere ist nur
Täuschungsmanöver des Satans auf das wir dummen Menschen hereinfallen.
Ich habe einen Kollegen, der Kreationist ist. Ich versuchte mal mit ihm zu diskutieren... eine Katastrophe! Er wurde sogar wütend, weil ich seine Bibelgeschichte anzweifelte.
@ traveler25
Die Bibel, der Koran, die Lehre des Erhabenen,.... sind eine Sammlung von vielen Generationen. Sie, die Geschichten darin, sind erfunden worden um den Menschen die Möglichkeit zu geben bei immer mehr Menschen einigermaßen friedlich zusammen zu leben. Leider haben sich Machtmenschen dieser Religionen ermächtigt um ihre ganz profanen Ziele (Macht, Wohlstand...) damit ohne viel Mühe und auf Kosten anderer zu ergattern. Dazu verbiegen sie auch die Geschichte (Joshua gab es nie, die Trompeten von Jericho auch nicht, Jericho war zu der Zeit als die Juden dort ankamen schon eine Ruine) und begehen Völkermord (siehe Bibel: Gott befahl den Juden ihr Nachbarvolk mit Mann, Frau, Kind, Haus, Hof und allem Gut zu vernichten... was sie bis auf das Hab und Gut auch gemacht haben).
Dass solche Bücher nicht göttlichen Ursprungs sind, liegt wohl auf der Hand.
Grüße
Bibip
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30.10.2006 19:14 Uhr von Bibi66
 
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Es war einmal: eine Zeit, da gab es ein Reich.
Gebildet, wissensdurstig, suchend etc.

Dann kam der Tag, wo das alles viel zu unbequem wurde.
Es doch viel schöner gewesen wäre, es gäbe einfache Lösungen.
Und es wurden Götter geschaffen, Religionen ausgebreitet.
Gottheiten erfunden.

Und das Reich zerfiel.
Weil der Durst nach Bildung, nach Realität einem Glauben oder vielen Glaubensrichtungen gewichen ist.
Gepaart mit Verherrlichung, Verteufelung, Machtstreben, Destruktion und Dekadenz.


Anfangs war das Reich nur klein, bzw. es gab viele kleinere Reiche zu gleicher Zeit.
Die sich teilweise auch bekämpften, aber irgendwo immer wieder zusammenwuchsen, egal mit welchen Mitteln, aus welchen Gründen.
Sich vergrösserten. Sich entwickelten...

Doch irgendwann einmal siegte die Dummheit und die Vergnügungssucht.
Und Glaube bekämpfte Glaube...
Und die Suche verschwand, weil ihr Sinn nie klar ersichtlich war und wohl auch nie werden wird.

...
RIP...
RIP...
RIP Sumer
RIP Babylon
RIP Ägypten
RIP Griechenland
RIP Rom
RIP ...
RIP...
...

Und ewig grüsst das Murmeltier....

Oder so....

Hasta Luego
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30.10.2006 19:24 Uhr von Moloche
 
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Theorie: fuer die Leute die sich am Begriff Theorie aufhängen.
Theorie ist in der Wissenschaft ein Begriff mit einer sehr hohen Bedeutung.
Gravitation ist auch eine Theorie..aber jeder wuerde schallend Lachen wenn ich sagen wuerde, ich glaube nicht an die Gravitation, weil sie nur eine Theorie ist.

Theorie ist fakt..ich weiss nicht was hier noch rumdiskutiert werden soll
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30.10.2006 19:25 Uhr von JCR
 
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Hier ist euer Beweis: http://www.researchcasting.ca/...

Der Pakicetus, das Bindeglied zwischen Urwalen und Paarhufern.


Aber Hauptsache, man hat mal eine unfundierte Idee hirnlos in den Raum gebrüllt, zu der es obendrein ach noch hieb- und stichfeste Gegenbeweise gibt.

(für die ganz Blöden: Damit seid ihr gemeint, liebe Fundamentalisten).
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30.10.2006 19:33 Uhr von Spaßbürger
 
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Das einzige was ich immer witzig finde ist, das die Kreationisten immer behaupten das man keinen Beweis braucht um Gott zu erklären.

Aber selber fordern die immer einen Beweis für die Evolutionslehre und meinen die fehlenden Bindeglieder seinen ein Beweis dagegen. Klar, Millionen Jahre Evolution und erst 100 Jahre richtige Forschung, das man da noch nicht alles gefunden hat ist klar.

Und klar, beim einen braucht man keinen Beweis und beim anderen wird ein Beweis gefordert.

Aber es wurde ja schon erwähnt, mit Kreationisten kann man nicht diskutieren.
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30.10.2006 19:37 Uhr von JCR
 
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Ich hab´ eine Studienarbeit über die Herkunft der Paarhufer veröffentlicht, das ist keineswegs nur eine These, sondern wissensschaftlich fundiert.

Niemand kann vernunftgemäß daran noch einen Zweifel hegen, es gilt als erwiesen: Einige Familien der Paarhufer haben direkte Vorfahren unter den Walen.

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