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USA: Liste mit den gefährlichsten und sichersten Städten veröffentlicht

Das Forschungsinstitut Morgan Quitno Press hat am Montag eine Liste veröffentlicht, in der die Verbrechenszahlen der US-Städte miteinander verglichen werden. Bei dem Vergleich kamen gleich drei Städte aus dem mittleren Westen auf Spitzenpositionen.

Eine Spitzenposition, derer man sich nicht rühmen sollte. Die Städte St. Louis, Detroit und Flint gelten laut der Studie als Hochburgen des Verbrechens.

Es gibt aber auch sichere Städte in den USA. Als die drei sichersten Städte wurden Brick in New Jersey, Amherst in New York und Mission Viejo in Kalifornien in die Liste aufgenommen.


WebReporter: teledealer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Sicherheit, Gefahr, Stadt, Liste
Quelle: www.ftd.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2006 15:54 Uhr von P. Panzer
 
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Wegen Flint! Wahrscheinlich sind das jetzt alles Loser, richtig?


Nur damit ihr es wisst, damals hatte General Motors in Flint ein Werk betrieben, welches fast 90% der arbeitenden Bevölkerung beschäftigte.

Als GM dann dieses Werk in den 70ern schloss, vielen einige Leute in die Armut und Obdachlosigkeit.

Jetzt kommts! Nicht nur GM-Mitarbeiter sondern auch Selbstständige mussten ihr Geschäft aufgeben und es sah wie nach eine mkrieg aus!

Ein leeres geschäftslokal nach dem anderen und eine Räumung nach der anderen.


Was ich damit sagen wollte, wenn es eine Gesellschaft schaft sich nach oben zu entwickeln oder sich hoch zu wirtschaften, dann schafft man das auch nur als Gesellschaft sich oben zu halten und nicht als Einzelner.

Daher verlieren die Sprücher der Eigenverantwortung in eines intakten System immer mehr an Kraft!
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30.10.2006 16:06 Uhr von frankfurter bub
 
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stammt nicht auch eminem aus detrot? vielleicht rühmen sich ja die rapmusiker dieser gegend damit das sie als gangster gelten. allerdings hängt das auch stark mit arbeitslosigkeit zusammen wie P.Panzer schon gesagt hat. sieht man ja auch bei den rappern aus deutschland und da insbesondere aus berlin. die stammen ja auch meist aus familien die wenig geld haben oder zumindest sagen sie das und sie scheinen darauf stolz zu sein... irgedndwie traurig. allerdings glaube ich, dass wenn es hier in frankfurt nicht den flughafen gäbe, es auch ganz schön düster aussehen würde was die arbeitsplätze andgeht.
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30.10.2006 16:17 Uhr von SunSailor
 
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Wenn sich eine Stadt so auf ein einziges Standbein: verlässt, wie es bei Flint der Fall war, ist das auch kein Wunder, wenn dann alles über die Wupper geht. Eigenverantwortlich ist da, die Koffer zu packen und woanders sein Glück zu suchen, denn wenn das einzige Standbein, auf das sich naive Politiker (Ich erinnere nur an diesen hirnverbranten Auto-Freitzeitpark) und Bürger "verlassen" haben, wegbricht, dann hilft nur noch einstampfen. Das Gefüge als solches ist einfach zu groß, als dass ein "Strukturwandel" überhaupt noch möglich wäre. Wer alles auf eine Karte setzt, kann einfach auch alles auf einmal verlieren.
Hier wie drüben ist niemand gezwungen, einen Arbeitsplatz anzubieten, das muss man sich immer wieder klar machen. Besser, man bietet selber welche an, als sich auf andere zu verlassen.
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30.10.2006 17:28 Uhr von jreusch
 
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flint: roger and me von michael moore gibt da einen "schönen" überblick....
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30.10.2006 18:14 Uhr von Tyfoon
 
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Hatten wir etwas Ähnliches: nicht auch hier in D schonmal? Ok, da ging es "nur" um Berlin aber prinzipiell ists ja das gleiche ;)
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30.10.2006 19:22 Uhr von Snooptrekkie
 
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@ Panzer: Öhm, ich bin ja durch meine Kontakte zu mehr oder weniger gut englischsprechenden chinesischen Gesprächspartnern recht geschult... aber... Könntest Du Deinen Beitrag noch mal in vernünftigem, verständlichem Deutsch wiederholen???

Danke...
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30.10.2006 19:42 Uhr von P. Panzer
 
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wegen Snooptrekkie: Wer hat mein Beitrag nicht verstanden?
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30.10.2006 19:52 Uhr von jesse_james
 
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@Snooptrekkie: Bezüglich FLINT schaue dir einfach die Michael Moore Filme an, da wird das Thema um die Stadt Flint mehr als deutlich umschrieben.
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30.10.2006 20:09 Uhr von Snooptrekkie
 
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@ Panzer & @ Jesse James: "Daher verlieren die Sprücher der Eigenverantwortung in eines intakten System immer mehr an Kraft!"

??? Übersetzung??
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30.10.2006 21:17 Uhr von Crusader69
 
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@Tyfoon - wir haben sowas immer noch nennt sich Ostdeutschland...

nach dem 2. WK strukturell geschädigt (Demontage) und seither nicht die Kurve gekriegt... die Gründe dafür sind vielschichtig und ein anderes Thema... aber der Zustand ist schon fast vergleichbar.... ^^

so long...
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30.10.2006 21:17 Uhr von CHR.BEST
 
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@Snooptrekkie: Ich versteh diesen Satz ehrlich gesagt auch nicht :o)
Vom Sinn her glaube ich daß Panzer das Unmenschliche an der gängigen amerikanischen Geschäftsmentalität aufzeigen wollte.
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30.10.2006 22:25 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Sicherheit: Komisch, die drei sichersten Städte sind fast völlig unbekannt. Vermutlich würde eine solche "Studie" in Deutschland auf den ersten Plätzen Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt platzieren. Die sichersten Städte Deutschlands wären demnach Hückeswagen, Amberg und Wyk auf Föhr.

Ich frage mich, was der Sinn einer solchen Studie ist. Ich sehe keinen.
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31.10.2006 00:34 Uhr von isern
 
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Bessere Quelle: Dass ein kleines Nest voller Reicher sicher ist sollte niemanden verwundern. Für bessere Vergleichbarkeit empfehle ich
http://www.morganquitno.com/...

Interessant ist vor allem das Verhältnis zum Anteil der schwarzen Bevölkerung bei Großstädten mit über 500.000 Einwohnern:

am sichersten
1. San José: 3,50%
2. Honolulu: 1,62%
3. El Paso: 3,12%

am gefährlichsten
1. Detroit: 81,55%
2. Baltimore: 64,34%
3. Memphis: 61,41%
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31.10.2006 09:49 Uhr von P. Panzer
 
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@Snooptrekkie: "@ Panzer & @ Jesse James

"Daher verlieren die Sprücher der Eigenverantwortung in eines intakten System immer mehr an Kraft!"

??? Übersetzung?? "


Was ist daran so schwer?

Wie willst Du später für Dich selber aufkommen können wenn alles um Dich herum zusammenbricht?
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31.10.2006 14:10 Uhr von El Salvas
 
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Bin auch dumm @panzer: Will aber so nicht Sterben
Also diesen Satz:

"Daher verlieren die Sprücher der Eigenverantwortung in eines intakten System immer mehr an Kraft!"

haste das mit ner Übersetungsmaschine gemacht ?
Ich kann beim besten willen keinen Vernünftigen Sinn darin sehen. Man kanns irgendwie vielleicht vermuten was er aussagen können hätte wollen oder so...

was zum teufel sind denn zum beispiel "Sprücher" ?
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31.10.2006 20:18 Uhr von jesse_james
 
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@El Salvas: Ich will ja deine Aussage über Dummheit nicht unterstreichen aber hast du noch nie einen Schreibfehler gehabt ?

Das "R" liegt dicht beim "E" da kann es schon mal vorkommen das aus Sprüche Sprücher wird.


So viel Verständnis für eine dt. Rechtschreibung müsstest doch selbst du haben oder ?


""Daher verlieren die Sprücher der Eigenverantwortung in eines intakten System immer mehr an Kraft!""

Und das dürfte sich darauf beziehen das die US-Politiker immer auf dem Spruch rumreiten, das die Bürger besonders in diesen betroffenen Gebieten/Städten wo die Mehrheit der Bewohner auch noch Schwarz ist, Verantwortung übernehmen sollen für sich und ihr Leben, für Arbeit, für Familie usw. WÄHREND um sie herum das gesellschaftliche Leben zusammenbricht, weil die Arbeitsplätze verschwinden, also die Unternehmen bankrott gehen, dicht machen, untergehen und die Arbeitslosenquote ins UNERMÄßLICHE schießt.

Die US-Politiker reden und reden und reden von Hilfe, Unterstützung usw. aber in genau DIESEN Städten kommt absolut NICHTS an.

Diese Gegenden verkommen zu gesellschaftlichen Slums um die sich kein Schwein kümmern will besonders nicht die Politiker und diese Städte erwähnen, bloss nicht es würde ja die Hochglanzseiten der US-Gesellschaft besudeln.

Denn im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es keine Unterschicht !
So soll es nach Außen aussehen, aber seit New Orleans wissen wir das es GANZ anders aussieht und wie mit den Armen und besonders Schwarzen im Land umgegangen wird.

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