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Irak: Über 14.000 US-Waffen seit 2003 unauffindbar

In den letzten drei Jahren sind im Irak, wie jetzt aus einem Finanzprüfungsbericht aus der US-Hauptstadt bekannt wurde, über 14.000 Waffen sowie Ersatzteile und Bedienungsanleitungen spurlos verschwunden.

Die Waffen, von denen nur ein Bruchteil registriert war, was die Auffindung nahezu unmöglich macht, sollten eigentlich an die irakischen Sicherheitskräfte geliefert werden. Ob dies allerdings auch geschah, kann nicht nachvollzogen werden.

Die gesamte Lieferungen von überwiegend kleineren Waffen hat einen Wert von rund 133 Mio. Dollar, ausgerüstet sollten damit über 320.000 Sicherheitskräfte werden.


WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Irak, Waffe, 14
Quelle: www.spiegel.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2006 10:02 Uhr von Johnny Cash
 
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Die: Waffen die die amerikanischen Soldaten schützen sollten sind jetzt warscheinlich in der Hand ihrer Feinde.
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30.10.2006 10:25 Uhr von tyfoon
 
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Na wenn nicht ein Grund ist: den Irak noch eine Weile besetzt zu halten. Vielleicht sollte man die UN-Inspektoren nochmal ins Land holen und nach den Waffen suchen lassen. Die vielen Massenvernichtungswaffen wurden ja schließlich auch alle gefunden. /ironie off
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30.10.2006 10:40 Uhr von maki
 
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Ist doch geil! Dürfen Bushs Kumpels halt "über 14.000" Waffen nochmal produzieren und nochmal kassieren... :-)
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30.10.2006 10:40 Uhr von muhaha
 
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muhahahah haben scheiss amies auch stehth bomber: verloren ?!?!?!??!?!
einer muss ja in irak gegen amis kämpfen ohne waffen geht das wohl schlecht ^^ die amis müssen jetzt auch noch die gegner nit waffen versorgen haben damit die einen gegner haben ^^ (scheiss linux)
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30.10.2006 10:51 Uhr von Alfadhir
 
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haben die amis bestimmt organisiert: irgendwie muss man ja das geld für den krieg wieder reinbekommen und so verkauft man waffen an die terroristen. gehen vieleicht nen pa us soldaten mehr drauf aber das ist der führung der usa ja egal solange sie geld machen.
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30.10.2006 11:00 Uhr von El Salvas
 
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Wilde Theorie: Vielleicht gabs die 14000 Waffen ja gar nie

und die Waffenproduzenten haben dick abkassiert für n paar gefälschte Lieferscheine.
Ohne SN kann das ja keine Sau nachprüfen

Höhö...

zutrauen würde ichs den Waffenproduzenten und deren Schiebern, diese Halunken.
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30.10.2006 11:16 Uhr von CerealDeath
 
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@muhaha: Deutsche Sprache, schwere Sprache?
Wo ist bitte die Rede von Stealth-Bombern (so schreibt man das)?
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30.10.2006 12:50 Uhr von KingChimera
 
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Jetzt wissen die Amis: immerhin schonmal mit wessen Waffen sie erschossen werden...

Vllt. nur ein Vorwand um in 5 Jahren nochmal einmarschieren zu können, da sich die Iraker nach der "Demokratie" wieder bewaffnet haben?

Naja, die können da von mir aus machen was sie wollen, nur sollen sie das heulen aufhören wenn da was schief geht.

Servus, greetz KingChimera
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30.10.2006 13:23 Uhr von supermeier
 
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Keine Kleinigkeit: 14000 Waffen sind ja wirklich keine Kleinigkeit, da kann man schon enie kleine Armee mit ausrüsten. Und wenn die Bedienungsanleitungen auch noch für Stinger waren, na dann.....

Irgendwie müssen die Jungs ja ihren Sold aufbessern, oder sie haben direkt nen Big Deal gemacht. Ich dir geben Schießwaffe, du nix mich anschlagen mit Bombe.
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30.10.2006 13:52 Uhr von Neger_Kalle
 
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ich frag mich wieso nur: ein bruchteil de waffen registriert war?! sowas kann man doch nciht machen. hier in deutschland kommt mein mp3 player ne seriennummer und in den usa werden waffen produziert und im krieg verschenkt.
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30.10.2006 14:39 Uhr von shortnewsler
 
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@toAll: All for the economy :), Menschenleben zählen da nicht !!!
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30.10.2006 14:41 Uhr von shortnewsler
 
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@Neger_Kalle: Die Waffen sind nicht registriert, weil es sonst heißen könnte, dass der Feind seine Waffen aus der USA bezieht. Ohne Kennzeichnung keine Beweise ;)
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30.10.2006 23:30 Uhr von usambara
 
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nur Schrott wurde gekauft (second hand), weswegen unregistiert.
Die USA rüstet sicher die Iraker nicht mit modernen amerikanischen Waffen aus (Eigengefahr).

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