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Arbeitslosenversicherung könnte auf 4,25 Prozent reduziert werden

Bundesfinanzminister Steinbrück hält offenbar nicht länger an seiner Weigerung fest, die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung mehr als nur auf 4,5 Prozent zu senken und erwägt einen weiteren Absenkungsschritt auf 4,25 Prozent.

Steinbrück will dies von der finanziellen Situation der Bundesagentur für Arbeit (BA) abhängig machen. Sollte der erfreuliche Trend am Arbeitsmarkt andauern, möchte Steinbrück zugleich eine höhere Abgabe der BA an den Bund.

Gegen diesen Gedanken, die Sozialleistungen des Staates noch mehr über die Leistungen der Beitragszahler zu finanzieren, gibt es allerdings Widerstand aus Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen, sowie aus der Union.


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WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozent, Arbeit, Sicherheit
Quelle: www.handelsblatt.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.10.2006 09:48 Uhr von 666leslie666
 
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komisch: Ich les was anderes.

-->http://www.rf-news.de/...

Und wo sieht der nen erfreulichen Trend ??

Ma wieder die Brille auf...

Mfg jp
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30.10.2006 11:51 Uhr von detterbeck
 
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leslie: stellt sich nur die frage, welche quelle seriöser ist ^^

schwarzmaler wie du sind doch schuld an der situation... also setzen und ruhig bleiben!
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30.10.2006 12:07 Uhr von 666leslie666
 
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haha: @ datterbeck.. :-))

Ich hab wenigstens keine Rosa Brille auf...


Mfg jp
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30.10.2006 12:54 Uhr von El Salvas
 
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Das Problem an der Sache: Ist das kleine Wörtchen "könnte"
ansonsten wäre das wohl einer der wenigen wirklichen Ansätze die Lohnnebenkosten zu reduzieren.
Bin ja mal gespannt aber wenn die Herren Politiker mal wieder so toll rechnen wie bei der Mehrwertsteuererhöhung
(der ein will 1% der andere 2% Erhöhung - na dann treffen wir uns ja bei 3% gelle )
Dann siehts schlecht aus.
Aber wollen wir mal net so negativ von den Mathematikkenntnissen unserer Politiker ausgehen.
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30.10.2006 13:28 Uhr von SchlachtVati
 
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handelsblatt seriöse quelle ? na dann schauen wir uns doch mal das wurschtblatt , ganz kurz hier ----->>>
http://www.handelsblatt.com/...
<<<--- genauer an .

!Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen. Das soll schon der amerikanische Politiker und Schriftsteller Benjamin Franklin im 18. Jahrhundert gesagt haben. Ganz ähnlich denken wohl auch immer mehr Banker. Denn die Zahl der Anbieter von Studienkrediten wächst rasant."

die floskel mit IMMER gehört in den kindergarten
das wort IMMER sollte man tunlichst nicht verwenden.
genauso wie "alle",das wußten .

ziemlich sicher lohnt sich das für kreditvergeber ;),aber auch nicht immer !

beim studierenden hängt das "lohnen" sicher vom nachher ab.
ist er überhaupt studiergeeignet ?

mich würde in bezug auf das wort IMMER mal die analyse der praktikantenjobs auf heller und € interessieren

ja ja das wort IMMER ist gefährlich.

auch adenauer meinte mal daß die leute IMMER kinder kriegen !:D:D:D:D:D:D:D


also mir kommt die wurscht bei soviel seriösem !!!

loooooooooooooooool
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30.10.2006 18:38 Uhr von opppa
 
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Wenn ich die Politik: "unserer" (nicht meiner) Bundesregierung betrachte, wird wohl nur der Arbeitgeberanteil gesenkt!

Die armen Arbeitgeber kommen bestimmt mit den bisherigen Steuergeschenken nicht aus!
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30.10.2006 23:05 Uhr von Troll-Collect
 
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Doppeltes Unrecht für die Beitragszahler: http://www.nachdenkseiten.de/...

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