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DFB und DFL beraten über Krawalle vom Wochenende

Wegen der in letzter Zeit vermehrt auftretenden Krawalle während und nach Fußballspielen werden sich der Deutsche Fußball-Bund und die Deutsche Fußball Liga ab Dienstag zusammensetzen und Gespräche beginnen.

Als Spitzenvertreter der beiden Verbände werden Theo Zwanziger für den DFB und Werner Hackmann für die DFL teilnehmen.

Bis zum Dienstag sollen dann auch ausführliche Berichte zu den Krawallen in Berlin, Augsburg und Pforzheim vorliegen, die dieses Wochenende stattfanden.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Woche, DFB, Wochenende, Krawall, DFL
Quelle: www.idowa.de

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29.10.2006 20:19 Uhr von Extr3m3r
 
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Es wird auf ostdeutschen Plätzen der vierten Amateurliga bald mobile Schutzzäune zur Trennung der gegnerischen Fan-Gruppen, besser ausgebildete Ordner und auch Stadienverbote gegen Krawallmacher geben.

«Es sah aus wie auf einem Schlachtfeld. Die Beamten haben wild drauf los geprügelt und keine Unterschiede gemacht zwischen den Randalierern und jenen Fans, die einfach nur nach Hause wollten», berichtet der Fan-Beauftragte von Dresden.

Nach Polizeiangaben randalierten 1860 Hooligans auf der Fahrt ins Stadion in einem Reisebus, sämtliche Scheiben schlugen sie ein. In der Stadt haben sie Passanten angepöbelt und mit Flaschen geworfen. 150 Anhänger des TSV machten während des Spiels Krawalle.

Die Pokalpartie zwischen den Stuttgarter Kickers und Hertha BSC war abgebrochen worden, weil der Schiedsrichter-Assistent von einen Becher am Kopf getroffen wurde.

Die zunehmende Gewalt führte sogar zur Absage eines gesamten Spieltags im Kreis Siegen- Wittgenstein. Schiedsrichter hatten sich geweigert, weiterhin Spiele bestimmter Mannschaften zu leiten. Bei diesen waren Randale durch Spieler und Fans an der Tagesordnung.

In Pforzheim berichtete die Polizei von «tumultartigen Szenen». Insgesamt seien etwa 100 Beamte im Einsatz gewesen, um die Ausschreitungen in Griff zu bekommen. Verletzt wurden ein Polizist, ein gewalttätiger Waldhof-Anhänger und ein unbeteiligter Zuschauer.


Joa, "wir sind keine Fußball Fans, wir sind Doitsche Hooligans" ist wieder zu hören bei den Chören der Freunde der 3. Halbzeit.
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30.10.2006 10:33 Uhr von Johnny Cash
 
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Sport haben Gewalt und Politik nichts zu suchen. Ich hoffe man wird drastische Maßnahmen ergreifen.

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