29.10.06 16:37 Uhr
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Preise für PCs steigen wegen Windows Vista

PC-Hersteller Acer hat ausgerechnet, dass es eine versteckte Erhöhung des Preises von Windows XP auf Vista gegeben hat. Die Erhöhung beträgt laut Acer zehn Prozent.

Dazu sei die Basisversion des neuen Betriebssystems von Microsoft so schlecht ausgestattet, dass kein Käufer sich dafür entscheiden würde.

Die Home Premium Edition ist um ein Zehntel teurer. Diese Tatsache lässt die Preise für komplette Systeme um ein bis zwei Prozent ansteigen. Dies würde dann auf den Käufer und auf die Hersteller abgewälzt.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Preis, Windows, Vista, Windows Vista
Quelle: www.gmx.net

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29.10.2006 16:52 Uhr von peteradolf86
 
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wer vista kauft: wer vista kauft ist es selber schuld. kontrolle --> nein danke
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29.10.2006 17:39 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Und wer sich Vista nicht kaufen will der soll halt lernen mit einem System wie Linux und Alternativen klarzukommen - wenn man sich das leisten kann und will.

Wer mit seinem PC arbeiten und Geld verdienen will und muss, wird zum geeigneten Zeitpunkt mit 90%-prozentiger Sicherheit auf Vista umsteigen.
Umgerechnet sind das etwa 4 Euro pro Monat und PC.
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29.10.2006 18:32 Uhr von The_free_man
 
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Jau deshalb benutzen auch 90% der Firmen Linuxserver, ThomasHambrecht.

*lol
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29.10.2006 18:45 Uhr von h0pe
 
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free_man: server und workstations sind nicht mal ansatzweise das gleiche
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29.10.2006 18:51 Uhr von flowup1234
 
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kann nicht sein es wäre interessant wie Acer auf dieses Ergebnis kommt. Wenn ich da XP hernehme kostet die Home in der OEM Variante im freien Handel ca. 90 Euro. Ich weis jedoch, daß die grossen OEM Hersteller wie HP, Samsung oder Dell diesen Preis nicht bezahlen um eine Lizenz dem Neupc beizulegen. Der liegt bei ca. 23 bis 25 Euro und ich kann mir nicht vorstellen, daß Microsoft seinen OEM Herstellern für die Masse 299 Euro für eine Vista Lizenz abknöpft. Also erstmal überlegen würde ich sagen.
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29.10.2006 18:54 Uhr von DiscoBox
 
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h0pe: ja, da hast du zwar recht, allerdings wüsste ich nicht, wozu Ämter und andere Büro-branchen Windows brauchen. Alles was die tun, lässt sich seit mehr als einem halben Jahrzehnt bereits mit Linux mit links erledigen.
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29.10.2006 19:00 Uhr von Bender-1729
 
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@peteradolf86: Genau richtig erkannt! XP war auch definitiv mein letztes Windows. Microsoft hat sein Monopol zuweit ausgenutzt und wendet nun Spionage-Methoden an, für die sich sogar die Stasi geschämt hätte. Ohne mich!

... vorallem nicht bei diesen Leistungen. Mir kann sowieso niemand erzählen, dass Vista außer grafischen Spielereien, die 2/3 der Rechnerkapazität schlucken (bei XP sinds ja schon 2/5), irgendwas kann, was XP nicht kann.

Sollte mein XP mal nicht mehr alltagstauglich sein, gehts ab zu Linux.
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29.10.2006 19:39 Uhr von peteradolf86
 
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@Bender-1729: ja, geht mir auch so.
Und ich habe ja immer noch die kleine versteckte Hoffnung dass Apple bald mal ihr Betriebssystem für PCs freigibt. Ich bin mir sicher dass sich dann immer noch genausoviele Leute ihre Hardware kaufen.
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29.10.2006 19:46 Uhr von bin.bash
 
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@peteradolf86: http://winfuture.de/...
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29.10.2006 19:58 Uhr von Aurinko
 
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Mal als Tip am Rande kauft man sich jetzt (bis Ende Feb. 2007) Win XP oder auch Home, hat man das Recht kostenfrei auf Vista upzugraden.... XP Pro --> Vista Business; Home --> Vista Home Basic...
Gilt wohl auch für OEM Ware, die bereits vorinstalliert ist.
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29.10.2006 20:02 Uhr von Bobby1984
 
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@Aurinko: woher weißt du das mit dem kostenlosen ubgraden
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29.10.2006 20:12 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@DiscoBox das beginnt im kleinsten Büro damit, dass Du kein Rechnungs- oder Finanzprogramm auf Linux-Basis bekommst, das irgendein Steuerberater auch nur im Umkreis von 50 km auch im Büro hat, ergo er Deine Steuerdaten nicht bearbeiten kann.
In der Regel sagt Dir Dein Steuerfritze mit welchen 3 Programmen (auf Windows) er Deine Steuer mit Datenaustauch nachbearbeiten kann.

Bei Buhl-Data, Wiso, Lexware usw. bekommt man eben auch eine Service-Hotline.

Was unter Linux an Bürosoftware (Rechnungen, Lagerhaltung usw.) rumspukt ist nicht eben benutzerfreundlich und Zeit = Geld.
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29.10.2006 20:17 Uhr von Aurinko
 
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@Bobby: Ich arbeite gewissermaßen in der Branche.... die Meldung kam letzte Woche rein.
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29.10.2006 20:22 Uhr von Spectator.ch
 
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Jetzt sind sie wieder da Jetzt sind sie wieder da..... die Windows-Hasser. Die restlichen Millionen und aber Millionen dumpfen WIN-User sind alle blöde Dummköpfe. Woher nehmt ihr nur eure Arroganz?!
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29.10.2006 20:24 Uhr von marco16181
 
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wechselt die Lager, Leute! Micro$soft hat diesmal den Bogen deutlich überspannt. Ich sage nur "Nach Hasue telefonieren" oder "Funktionseingeschränktheit"

Das Dumme ist, dass auf jeden ALDI-Rechner wohl WinVista drauf sein wird, weil die Leudde einfach nicht über den Tellerrand schauen können und somit Sklaven von M$ werden, bzw. sind.

Ich hab auch seit eh und jeh seit 1992 mit Windows (damals noch Win3.11) gearbeitet und hab mich damals noch für kein anderes OS interessiert. Dann kam 1999 Linux das erstmal auf den Rechner zum Ausprobieren. War ganz nett, aber wenn ich erst nen Sourcecode von einem Programm kompilieren muss, um es dann endlich nutzen zu können, dass kanns doch für Linux-Anfänger nicht sein.
Dann kam WinXP und ich dachte "nie wieder nen anderes Betriebssystem".
Dann habe ich mir mal aus reiner Neugierde bei eBay nen iBook G4 ersteigert, auf dem Mac OSX 10.4 draufwar.
Und das Ende der Geschichte: Ich habe mir vor 4 Monaten nen nagelneuen Mac gekauft und bin mit der Hardware und der Software extrem zufrieden.
Schon wegen dem Design (z.B. iMac) würde ich mir nen Intel-Mac kaufen. Ausserdem kann man, wenn man will Windows auch drauf laufen lassen.
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29.10.2006 20:31 Uhr von BerndKwasnik
 
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@Micro$oft: Behaltet Eure DRM-Schei??e!
Ich werde so lange es geht definitiv nicht upgraden.
Ich will entscheiden, was auf meinem Rechner passiert,
ich will entscheiden, welche Dokumente ich öffnen kann,
ich will entscheiden welche Musik, Filme, wasauchimmer ich auf meinem Rechner ansehen oder anhören kann.
Ihr wollt mein Geld, also Gebt mir das, wofür ich bereit bin zu bezahlen. DRM gehört nicht dazu. M$-Spyware auch nicht.
So lange Ihr nicht das liefert, was ich als Euer Kunde will, seht Ihr von mir kein Geld. Punkt.
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29.10.2006 20:59 Uhr von Meister-Petz
 
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@Spectator.ch: Moin,

das hat nichts mit Arroganz zu tun.

Arrogant ist nur einer : Microsoft. Als Monopolist seine Position nicht nur dazu ausnutzen den Umsatz ordentlich anzukurbeln (ist ja legitim ;)) sondern auch noch die Menschen überwachen und Macht auszuüben. Und dagegen wird man ja mal was sagen dürfen.

Angenommen es gäbe nur einen Hersteller von Telefonen und mit der Zeit könnte man mit neueren Telefonen ältere Apperate nicht mehr anrufen. Nun käme mal wieder eine neue Generation auf den Markt, die keine echten Neuerungen bring, aber alle Nummern die man anrufen möchte vorher überprüft ob man das auch darf und der Hersteller immer weiss wer welches Telefon wie benutzt. Das ganze natürlich unabhängig vom Telefonanbieter der quasi die Software darstellt die unter Windows läuft.
Würdest du dann sagen, hey alles super.. ich freue mich über diese Situation. Und wenn es nun einen weiteren Hersteller gäbe, der mit allen anderen Telefonen kompatibel wäre und sich auch leicht überarbeiten ließe.. bessere Qualität und keine Überwachung bietet, dafür aber Einarbeitung erfordert und weniger Service bietet, du dich aber damit super auskennst.
Würdest du dann nicht auch sagen, Leute.. so schwer ist die alternative nicht zu bedienen... und was Microphone da abzieht ist absoluter Mist und es muss mal endlich das Monopol gebrochen werden... wäre das dann unter den Gesichtspunkten arrogant??
(Beispiel gerade ausgedacht, mögen auch haken dran sein.. aber ein Grundsatz sollte rüberkommen ;))

Ich weiss ja nicht. Ich finds ja ok, wenn andere Windows benutzen... der Einfachheit halber benutze ich es als zweitsystem auch für manche Anwendungen (dank infostudent gibts das umsonst für mich ;))....

Und wichtig ist hier : Ich behaupte nicht, andere Menschen die Windows nutzen sind doof. Und das es so viele sind, hat einfach den Grund, dass Windows sich aufgrund von guten Marketingstrategien (nicht aufgrund von Qualität... siehe Geschichte von DOS und co, was eines der schlechtesten Betriebssysteme war, die es zu der Zeit gab) durchgesetzt hat und sich die meisten Leute einfach nicht mit Computern auskennen und den einfachsten Weg gehen!
Damit sind sie nicht doof, unintelligent, bescheuert oder sonstwas... in Bereichen in denen ich mich nicht so auskenne verhalte ich mich auch nicht optimal und wähle gerne den leichteren Weg....

Nur gerade hier beim Computer fällt es durch die Masse der Leute die es benutzen müssen einfach mehr auf.
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29.10.2006 21:31 Uhr von CerealDeath
 
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Meine Meinung und Comment zu ThomasHambrecht: Thomas, du sagtest in deinen ersten Comment, dass man, wenn man sich Vista nicht kaufen will, lernen soll mit andern Systemem klarzukommen, wenn man sich das leisten kann und will...

Glaub mir, das werden bald viele wollen... und leisten kann sich das jeder... zumal das von dir erwähnte Linux meines wissens nach in allen Distributionen kostenlos ist.
Aber es gibt ja noch das eigentlich sehr bedienungsfreundliche MacOS... sieht fast aus wie Windows... fühlt sich auch fast so an... woher kommt das nur? weil Microsoft sich damals geistig dort bedient hat.

Wenn ich mit meinem Gerät arbeiten und Geld verdienen will und muss, werde ich garantiert nicht auf Vista umsteigen. Wozu auch?
Die Rechnungs- und Finanzprogramme die du in deinem zweiten Comment nennst, gibt es doch heute schon. Und die laufen auch auf XP... und wozu neue Finanzprogramme, wenns die alten auch tun?
Datenaustausch? Ich glaube Buhl-Data, Lexware etc werden ihre Dateitypen und ihre Kompatibilität für Vista nicht ändern.

An die andern mal der Hinweis... die Vista Version ist auf allen CDs die selbe... d.h. selbst wer sich die home premium basic kauft, hat auf der CD die nötigen Daten, mit denen man auch die Buisness und alle andern Versionen installieren könnte... der entscheidende Faktor ist die Lizenz, die man erwirbt, und anhand der, der PC weiss, welche Version er installieren soll.

Was TCPA und DRM angeht warte ich erstmal bis irgend ein findiger PC-Experte die sachen ausgehebelt hat und ich auch mit ner gecrackten Lizenz mir alles Installieren kann... und selbst dann weiss ich nicht so genau ob oder ob nicht.

Wenn mein Notebook irgendwann die Hufe hoch reißt und ich keins mehr ohne Vista bekomme, werde ich auf Apple umsteigen... is ja auch garnicht so groß die Umstellung... meine start- bzw taskleiste hab ich zur umgewöhnung eh schon nach oben verfrachtet ;)
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29.10.2006 21:55 Uhr von topfblume
 
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Windows in Linux laufen lassen: wie wärs denn mal damit einfach als hauptbetriebssystem Linux zu haben und einfach windows in das programm reinzuinstallieren. Dann hat man eigentlich Linux, man arbeitet aber mit ner windows oberfläche.

Wenn alle Programme auch Mac und Linux kompatibel wären, würde ich sofort auf Mac umsteigen. und so kompliziert is das nu auch nich.

der neue iMac sieht vom design super aus.
nur mal am rande
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29.10.2006 23:03 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@CerealDeath das mit den Steuerprogrammen von mir war ein "Beispiel".
Ich wollte hier nicht in unendliche Details gehen und erklären welche 456 Programme ich brauche.
Schon ein HP-Drucker T45 läuft nicht mehr unter Win2K SP2 (2000 gekauft).
Ich warte also im Büro bis neue Hardware Vista braucht.

Wir setzen hier sehr effizient XP für Audioanwendungen ein. Der Softwarehersteller erlaubt jedoch immer nur auf ein System, auf dem das Programm läuft. Sollte dieser auf Vista umsteigen in vielleicht 12 Monaten ist bei uns der Rechneraustausch für Vista fällig.
Das macht sich bei uns durch die neuen Funktionen bezahlt. Ausserdem hat M$ im Audiobereich von OS zu OS immer deutliche Optimierungen eingebracht.

Zwar gibt es noch einige Historiker, die von der Überlegenheit des Mac im Audiobereich träumen - z.B. einige deutsche Tonstudios - aber für unsere Anwendungen sind M$-PCs deutlich günstiger als Macs und für unsere Anwendungen effizient genug.
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29.10.2006 23:18 Uhr von Spectator.ch
 
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Meister Petz mit einer ganzen Reihe deiner Argumente gehe ich einig mit dir. Aber weisst du ich habe noch mit FORTRAN gearbeitet und da war eben DOS mit den damaligen "PC´s" ein grosser Fortschritt. Auch ich habe alles von Windows "durchgelitten" bis zum heutigen XP-PRO!
Über die Geschäftspraktiken von MICROSOFT möchte ich nicht urteilen, denn ich weiss nicht wie ich mich an deren Stelle verhalten würde.
Das Produkt XP-PRO, so wie es heute auf meinem PC installiert ist, finden ich und meine Freunde, auch alles Akademiker und Wissenschaftler, in Ordnung.
In das Anit-MICROSOFT- Geschrei gewisser Kreise mag ich nicht einstimmen.
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30.10.2006 00:46 Uhr von HunterS.
 
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@Corrado: "Ich werde auch gern 300€ für Vista zahlen bevor ich auf Linux-Schrott umsteige!"

Das "Schrott" hätt ich gern mal definiert!
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30.10.2006 01:09 Uhr von Dayta
 
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@ThomasHambrecht: oh wie recht du hast :) mit dem satz wer geld verdienen will ->

für die linux danatisten unter euch ... ich brauche adobe photohop (dieses open source nachmach ding is mist damit kann man als profi nicht arbeiten das sieht so aus aber kann nix) lightwave 3d newtek adobe flash discret combustion . steinberg wavelab propellaheads reason sony vegas video und acid pro ..wenn ihr mir nen linux rechner zeigt auf dem man diese programme installieren und uneingeschränkt benutzen kann .. nur her mit dem beweis das linux alles kann (bisschen schmunzeln muss) kommt mir nich mit nem windows emulator oder mit den sehr witzlosen dingen wie reactOS (org) wenn es nicht geht .. nehmt mal abstand von der maulheldenhaften darstellung linux könnte alles.
wie ThomasHambrecht schon meinte .. wenn man den pc zum arbeiten braucht holt man sich die dinge die gut sind .. ein preis spielt da auch nur eine sekundäre wenn überhaupt eine rolle. über die grafik karte für 2000 euro da musste ich auch schlucken und es ging nich so leicht .. konnte ich auch nich meckern denn solche dinge sind notwendig. man muss sich fragen wie viel arbeit einen vista kostet .. wie ist der preis eigendlich ich habe bisher noch garnicht nachgesehen weil es ohnehin januar 2008 drauf kommt ob das nun 200 oder 500 kostet .. sind halt 1 oder 3 stunden arbeit die für das betriebssystem drauf gehen .. diese 3 stunden sitz ich auf einer halben arschbacke ab. (ich würde auch 1000 ausgeben für vista .. was ich bisher gesehen habe haben sie gute arbeit geleistet)
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30.10.2006 02:02 Uhr von Mahony96
 
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@ Meister-Petz: Wenn dir diesen "neue Telefon" nicht gefällt, dann kauf es dir nicht... aber meckere nicht wenn du mit deinem alten die neuen nicht erreichen kannst...

Ich kann z.B. auch nicht mit meinem alten Wählscheiben Apparat von unterwegs aus telefonieren......
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30.10.2006 08:39 Uhr von daa288
 
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Warum Aufregen?? Was Ihr Euch alle so aufregt.
Niemand muß Windows beim Rechnerkauf dazukaufen oder mitnehmen.
Wartet einfach die Zeit ab bis es im Netz gecrackte funktionsfähige Vista-Versionen giebt.
Dann ist es vorbei mit DRM, MS-Spy, Zwangsreg usw.
Ich denke nur an die doofen Sprüche von MS beim erscheinen vom XP, von wegen es lässt sich nicht cracken usw. bla bla bla. 2 Tage hat´s gedauert bis XP ausgehebelt war, und nicht anderst wirds mit Vista.
Bis jetzt kenne ich keine Software oder Spiele die nicht ausgehebelt wurden.
Microsoft sollte mal seine Preis-, und Lizenz-politik für Privar-User überdenken, darin liegt nämlich das Problem mit den Raupkopien.
Wir haben zu Hause in der Familie 8 PC´s, wer soll sich 8x Vista á 299€ kaufen und dann nochmal Office 8x dazu?
Für mich hat sich Windows eh seit langer Zeit erledigt, daher kann ich nur sagen, hoffendlich wechseln viele User auf Linux und die Hersteller fangen an Ihre Software mal auf Linux auszurichten.
Da ich hier auch gelesen habe es giebt keine Büro-Software, dann schaut Euch mal im Netz um, es giebt richtig Top-Software für Handwerk, Industrie, kleine Büro´s, und es giebt auch Steuersoftware zu genüge.
Aber das sind wieder Typische Windows Benutzer die so einen Dünnschiss von sich geben das es für Linux nix giebt.

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