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Unfall bei Holzfällarbeiten: Mann sägte sich mit Kettensäge in den Kopf

Schwer verletzt hat sich ein 67-jähriger Mann bei privaten Holzfällarbeiten im Landkreis Oberallgäu, wobei er sich mit seiner Kettensäge Verletzungen am Kopf zugezogen hat.

Während dem so genannten Entasten eines Baumes verhakte sich die Kettensäge des Mannes und schnellte bei der Rückzugsbewegung der Säge unmittelbar zum Kopf. Die Kettensäge durchdrang den Schutzhelm und verursachte schwere Verletzungen über dem Auge.

Die Verletzung des Verunfallten stellte sich nach dessen Einlieferung ins Krankenhaus als schwer, jedoch glücklicherweise nicht als lebensbedrohlich dar.


WebReporter: SCT Germany
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Unfall, Kopf, Kette, Kettensäge
Quelle: www.np-coburg.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.10.2006 20:46 Uhr von SCT Germany
 
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Man mag gar nicht dran denken, was passiert wäre, hätte der Mann nicht zumindest einen Schutzhelm getragen.
Die Schutzbekleidung kann zum Lebensretter werden...
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29.10.2006 09:20 Uhr von prinzzess
 
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auaaaa das tut ja schon beim lesen weh!
der mann muss wohl eine schutzengel-kompanie um sich gehabt haben!
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29.10.2006 09:54 Uhr von Johnny Cash
 
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Zum: Glück ist nichts schlimmeres passiert. Gute Besserung.
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29.10.2006 09:55 Uhr von Der_Wasserhahn
 
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Glück gehabt: und zwar ziemlich viel
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29.10.2006 10:07 Uhr von borgir
 
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mein lieber: herr gesangsverein. das nennt man mal glück gehabt.
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29.10.2006 10:27 Uhr von Guddy83
 
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Verunfallten??? Sollte das nicht heißen Verunglückten?
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29.10.2006 10:47 Uhr von Artemis500
 
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Ich hab gelesen es gibt Spezialkleidung die Kettensägen kaputtmacht sobald man in die Kleidung sägt. Die Fasern hängen sich irgendwie ins Getriebe und halten die Säge an.

Ich glaube ohne solche Kleidung würde ich mich gar nicht an die Benutzung einer Kettensäge wagen.
Da doch lieber n bißchen länger sägen als sowas...
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29.10.2006 10:52 Uhr von dickerdelfin
 
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wieso: wenn das frontalhirn was abgekriegt hat, geht der
typ demnäx mitter kettensäge auf kleine mädchen los, hi,hi
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29.10.2006 10:58 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Autsch: Das tat bestimmt weh....
Ein wahres Kettensägenmassaker ;-))
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29.10.2006 11:33 Uhr von Cybertronic
 
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Eigentlich: tut der Schnitt nicht weh, da die Nervenleitung nicht so schnell den Schnitt registriert. Erst Sekunden später merkt man was los ist. Mir wurde mal in den Daumen gesägt, dank schneller Reaktion wars nochmal gut gegangen. Trozdem gute Besserung !
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29.10.2006 12:24 Uhr von gasmeister
 
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Glück gehabt? Ich finde, es ist kein Glück, wenn man sich mit der Kettensäge in den Kopf sägt.
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29.10.2006 12:45 Uhr von intruder1400
 
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Weniger die Schutzkleidung, sondern das Alter und mangelnde Erfahrung sind wohl der
Grund.Seit jeder Depp sich solche Maschinen kaufen kann
passieren mehr Unfälle.Nicht umsonst muß man im Berufs-
leben extra einen Schein dafür machen.Aber nichtmal der
reicht aus.Gerade Leute in dem Alter die noch einen
Führerschein haben bauen genug Unfälle weil Gas und
Bremse verwechseln
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29.10.2006 14:18 Uhr von [email protected]
 
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@gasmeister: er hätte sich aber auch viel schlimmere verletzungen zuziehen können und wäre jetzt vllt schon tot deshalb finde ich auch das er glück gehabt hat
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29.10.2006 14:35 Uhr von supermeier
 
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Billigmodell: oder einfach nur falsche Handhabung.
Sich mit einer zurückschlagenden Säge in den Kopf zu schneiden ist normalerweise durch die eingebaute Sicherung, auch Kettenbremse genannt so gut wie unmöglich. Es sei denn, er hat sich eines Baumarkt Billigmodells bedient, wo die Kettenbremse versagte, oder die Säge falsch bedient. Wenigsten trug er vorschriftsmäßig einen Helm, wober der eigentlich eher dafür gedacht ist vor herabfallenden Ästen, bzw. wie der Gesichtsschutz vor, von der Säge geschleuderten, Holzstücken zu schützen und keinerlei Schnittschutzfunktion hat.
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29.10.2006 17:37 Uhr von landlord
 
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Seltsamer Unfall: Muss uraltes Gerät gewesen sein. Moderne Sägen stoppen normalerweise wenn sie zurückschlagen und ein guter Helm hält bestimmt einiges mehr aus.
Für mich stellt sich das eher so dar als das die Säge hochgeschnellt ist und nicht den Helm sondern das Visier durchdrungen hat.
Wenn sie dann noch ein bisschen nachgelaufen ist gibt das wiederliche Verletzungen weil die Kette nicht schneidet sonder reist.
@Artemis hast Recht aber das sind Fasern die die Kette blockieren.
http://www.stihl.de
kannst ja mal nachlesen.
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29.10.2006 17:49 Uhr von Artemis500
 
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@landlord: Ist ne Weile her dass ich das gelesen hab. Naja, ich würd mich gut drüber informieren bevor ich ne Kettensäge benutze...aber ich wäre eher der Typ Mensch der den Baum mit der Handsäge fällt...es mag länger dauern, aber ist nicht so gefährlich.
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30.10.2006 09:36 Uhr von rolandsbruder
 
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Scharf: @ landlord: Wenn die Kette scharf ist (was sie eigentlich sein sollte), dann schneidet sie mehr als dass sie reißt.
Ich kenne einen ähnlichen Fall, da hat sich der Verunglückte mit der Kettensäge sein oberes Augenlid verletzt. (also senkrecht halbiert, habe die Narbe selbst gesehen). Wenn die Kette nicht scharf gewesen wäre, hätte es ihm das Lid ganz abgerissen. So war es nur ein sauberer Schnitt, noch nicht einmal der Augapfel selbst hat was abbekommen. Unglaublich aber wahr...

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