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US-Amerikanerin lässt sich ihre beiden gesunden Brüste abnehmen

Da schon einige Frauen in ihrer Familie zuvor an Brustkrebs erkrankt waren, ließ sich Lindsay Avner aus New York jetzt ihre beiden gesunden Brüste abnehmen.

Wie ein Test bestätigt, ist sie wie auch schon ihre Vorfahren mit einem Gendefekt vorbelastet. Das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, betrug in Avners Fall 80%.

Darum traf sie die Entscheidung, sich im Sloan-Kletterin-Krebszentrum von New York beide Brüste abnehmen zu lassen. Lindsay erklärte nach der Operation: "Trotz der Schmerzen fühle ich eine innere Ruhe, die ich nie gekannt habe."


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Amerika, Brust
Quelle: www.krone.at

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.10.2006 20:07 Uhr von ciaoextra
 
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Das ist NICHT kurios: denn das wird auch in Deutschland aus Vorsorge gemacht, wenn beim Screening rauskommt, dass eine Frau en sehr erhebliches Risiko hat an Krebs zu erkranken. Das ist weder Boulevard noch Kurios. Das ist verdammte Realität.
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27.10.2006 20:47 Uhr von Benutzername69
 
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Traurig das die Medikamenten-Lobby immer wieder geschickt zu verhindern weiß, das Medikamente nicht hergestellt werden, die solchen Patienten/innen helfen würden, auch ohne so eine Entscheidung, die sicherlich eine wahnsinnige Überwindung kostet, gesund zu werden! Mit anderen Medikamenten lässt es sich eben mehr verdienen...traurig traurig! Davon mal ab, ist es sicherlich ebenfalls unter Boulevard und Kurioses eingestellt, weil es eben eine entsprechende Quelle hat!
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27.10.2006 21:11 Uhr von erdbewohner
 
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traurig ist nur das sich eine 23 jährige ihre brüste amputieren lässt weil es ein test bestätigt... dass sie zu 80 % brustkrebs bekommen wird...wegen den genen!!

p.s wenn es ein gegenmittel gibt.. zb. aids oder krebs denn dauert es sowieso zig jahre bevor es aufn markt kommt....

weil schliesslich muss ja klargestellt werden wer das meisste geld davon einstreichen wird!^^

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27.10.2006 21:43 Uhr von Bibip
 
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Liebe Vorredner, Ihr täuscht euch gewaltig!
Ein Krebsmittel das wirkt wäre der Hammer für jede Firma. Die würden sich alle zehn Finger und Zehen danach ablecken. Mit nichts könnte man so viel Geld machen wie damit.
Doch Krebs hat erstens mal viele Gesichter (ein paar Bekämpfungsmittel gibt es schon: z.B. Hautkrebs ist bald medikamentös zu heilen) und zweitens eine unangenehme Eigenart: in dem Augenblick, wie die körpereigene Abwehr die Krebszellen erkannt hat und angreift, verändern die ihr "Aussehen" und werden von der Abwehr vorerst mal nicht wieder erkannt. Die Suche geht von vorne los. ...bis zu dem Zeitpunkt siehe oben. Es ist ein Wettlauf wer schneller ist. Ganz hundsgemein ist Malaria und AIDS (haben sehr viel gemeinsam) Die sind rasend schnell in der "Tarnkappenproduktion".
Nein, die Pharmafirmen würden gerne so ein Mittel finden.
Allerdings finde ich diese Radikalkur extrem überzogen. Wenn sie schon weiß, dass sie sehr gefährdet ist, dann kann sie ja besonders darauf achten: jeden Morgen abtasten, mehrmals jährlich zur Vorsorge. Es muss nicht immer mit Röntgen untersucht werden. Es gibt auch sehr schonende Untersuchungen. Und das alles zusammen helfen ihr Brustkrebs frühzeitig zu erkennen.
Grüße
Bibip
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27.10.2006 21:51 Uhr von dastier
 
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Oder? Ich finde es auch ziemlich extrem, denn: -grobgesagt- die sind weg! Und das bei der großen bedeutung der Brüste für Frauen, und auch für Männer. Denn das schönste Kleid wirkt ohne Brüste nchits, tut mir leit wenn das sexistisch klingt, aber es ist doch so das die Dame damit irgentwo ihrem Selbstvertrauen schadet, oder irre ich mich da?
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27.10.2006 22:06 Uhr von wombie
 
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@Dastier: Yep da irrst du (ein wenig zumindest): Es gibt mittlerweile sehr gute Brustprothesen, da merkste selbst dann nix wenn Frau oben ohne unterwegs ist.

Ist natuerlich trotzdem nicht dasselbe, insofern hast du natuerlich recht :)
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27.10.2006 22:22 Uhr von Urwaldschreck
 
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Brustamputation: Ich habe gehört, dass bei Brustkrebs in nicht zu weit fortgeschrittenem Stadium die Brüste "ausgräumt" werden und mit z.B. Silikon gefüllt werden, so dass die Form erhalten bleibt. Wieso in diesem Fall die Brüste amputiert wurden ist mir unverständlich.
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27.10.2006 22:50 Uhr von dastier
 
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Das hatte ich auch gehört, und es erscheint mir deutlich sinnvoller.
Denn es sind imemrnoch 20 wahrscheinlichkeit das sie keinen Brustkrebs bekommt. Und das ist immerhin 1/5, eine nicht zu vernachläsigende Menge. Und das ein "Brustersatz" ihre ehmalige Brust auch wirklich ersetzen kann bezweifle ich ernstfaht, denn soeine protese muss man ja annähen, und dabei entstehen zwangsweise Narben, die das Dekolteè doch vom aussehen her belasten. UNd Ankleben kann ich mir nun wirklich als alternative nicht vorstellen...
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28.10.2006 00:24 Uhr von Spectator.ch
 
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Es ist erstaunlich Es ist erstaunlich, dass sich fast nur Männer zu diesem Thema äussern.
Hmmm..... stellt euch mal das Leben dieser jungen Frau mit einer solchen Zeitbombe in den Brüsten vor! Wieviell Verzweiflung hinter so eienm Beschluss stehen mag. Also etwas weniger Arroganz wäre im Kommentar sicher angemessener.
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28.10.2006 01:16 Uhr von tyfoon
 
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@All: lest Ihr eigentlich vorher all das was ihr hier schreibt????? Egal, hauptsache ich hab was zu lachen ;)))
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28.10.2006 11:34 Uhr von Johnny Cash
 
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Irgend: eine englische Moderatorin hat das auch schon getan (und bestimmt auch andere unbekannte Frauen).

Weiß jemand wie wirksam das ist oder die Warscheinlichkeit verringert nicht an Krebs zu erkranken?
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28.10.2006 12:00 Uhr von murcielago
 
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titel: finde den titel etwas falsch. man denkt dann erst an eine "durchgedrehte" amerikanerin.

bei einem 80%igen risiko kann man nicht von gesund "schreiben".
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28.10.2006 12:07 Uhr von Noora
 
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die hätte dich die brüste doch einfach erst dann abnehmen lassen können, wenn die dann brustkrebs hat, und nciht schon davor^^
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28.10.2006 14:35 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
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wie schnell: tippt ihr eigentlich euren text ein. jedes zweite wort ist falsch und dass (ab dem 4. kommentar) in sämtlichen posts.
*übertreib* ;-)
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28.10.2006 14:45 Uhr von prinzzess
 
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ob ich das machen würde? ich weiss es nicht.
ich denke, das ist eine entscheidung, die getroffen wird, wenn es soweit ist.
dennoch: das brustkrebsrisiko ist sie los, aber was ist mit den anderen risiken?
sollte ich mir den magen entfernen lassen, weil meine omi magenkrebs hatte?
letztendlich ist es die entscheidung der frau. und wenn sie nun glücklich ist hat sie ja damit schon gewonnen.
:o)
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28.10.2006 16:54 Uhr von la_iguana
 
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zur Bewertung: also in der News fehlt eindeutig das Alter der jungen Frau (23)...
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28.10.2006 17:07 Uhr von polemikado
 
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sind das wirklcih 80%? und wenn ja, wie berechnet: man so etwas? ich meine, könnte man jeden Tag zu 80% erkranken oder jedes Jahr?

aber bei so einer Wahrscheinlichkeit kann ich mir vorstellen, dass sie sich zu diesem Schritt durchgerungen hat. Obwohl, wie schon gesagt, das haben sicherlich schon viele vor ihr getan. Wer weiß, ob da die Quelle nicht bloß ihre Seiten mit füllen wollte.
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29.10.2006 22:06 Uhr von sTeppin_Razor
 
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verständliche maßnahme wenn der krebs erst mal ausgebrochen ist, isses mit der amputation allein nämlich nicht getan - da kommt in den meisten fällen die chemo und ne strahlentherapie dazu. und die sind nicht direkt das, was man dringend braucht... (hab selber mehrfach brustkrebs in der familie und über diesen schritt auch bereits nachgedacht. ciaoextra hat recht, das wird auch in d praktiziert.)

@ dastier: du hast echt keinen plan, oder? was meinst du wohl, wie eine brustvergrößerung funktioniert? ankleben der silikonkissen? annähen? *kopfschüttel* die werden unter die haut und ggf. auch unter den brustmuskel implantiert. sie sind also im körper drin, unddu siehst von außen nix.

da die dame ja auch sagt, sie wird sich, sobald die geschichte halbwegs verheilt ist, implantate setzen lassen, ist der kommentar von wegen, "kleid sieht ja ohne brüste doof aus" auch für die füße...

die frau hat ein leben ohne brustkrebs gewählt - respekt. und gute entscheidung, wenn die wahrscheinlichkeit dermaßen hoch ist. gute genesung an die frau, und alles gute.

greetz,
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01.11.2006 22:46 Uhr von hacklschorsch
 
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1 zu 4: das es völlig unnötig war.

naja, die chirurgen wird´s freuen! ;)
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03.11.2006 12:32 Uhr von blitzlichtgewitter
 
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kann ich verstehen: aber trotzdem hätte man vieleicht etwas warten können, es gibt ja medikamente die den krebs verlangsamen. dies wäre so finde ich erstmal eine gute lösung gewesen. aber anderseits immer mit dem gedanken aufzuwachen, das ich täglich meinen busen verlieren kann ist auch nicht so toll.

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