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Schweiz: Große Kampfhundeprüfung - zwei wurden schon getötet

Im schweizerischen Kanton Wallis werden alle 373 registrierten Kampfhunde überprüft, ob sie gefährlich sind. Das sind Hunde von zwölf verschiedenen Rassen. 225 sind schon gecheckt worden, zwei davon wurden von ihren Besitzern gleich eingeschläfert.

72 Prozent der untersuchten Tiere stehen nach Meinung der Prüfer "unter Kontrolle des Herrchens" und verhalten sich Menschen gegenüber o.k. Die Besitzer bekommen deshalb eine Sondergenehmigung für die verbotenen Hunde, aber mit Leinen- und Maulkorbzwang.

24 Prozent waren "korrekturfähig". Diese müssen innerhalb von einem Jahr 20 Kurse beim Kynologischen Verband mitmachen, danach werden Beurteilungen durch die Ausbilder ans Veterinäramt geschickt. 4 Prozent waren gefährlich. Diese sollen individuell trainiert werden.


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WebReporter: Gauthier
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Tod, Schweiz, Kampf, Kampfhund
Quelle: www.blick.ch

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2006 09:09 Uhr von htw
 
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Sehr gut: "Die Besitzer bekommen deshalb eine Sondergenehmigung für die verbotenen Hunde, aber mit Leinen- und Maulkorbzwang."

Wünschte ich mir in Deutschland auch, aber dieser Zwang müsste auch überwacht und Verstöße geahndet werden.
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26.10.2006 09:09 Uhr von Alfadhir
 
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na ja sone prüfung ist eigentlich ne gute sache: das mit dem einschläfern ist zwar traurig aber zu den fällen kann man ja so nix sagen vieleicht war es wirklich nötig. so eine prüfung sollte man hier auch einführen aber so das die tiere die bestehen vom leinen und maulkorbzwang befreit sind .
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26.10.2006 09:11 Uhr von vst
 
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kein hund: darf von leinenzwang befreit werden.

nicht mal ein pudel
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26.10.2006 09:28 Uhr von htw
 
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@vst: Finde auch das die Kampfpudel an die Leine gehören. Nicht weil sie besonders gefährlich sind, aber ein Verkehrsunfall kann auch ein plötzlich auf die Strasse laufender Pudel verursachen. Ohne Leine nur in entsprechenden Arealen oder auf dem eigenen Grundstück.

Aber der Maulkorbzwang muss nicht für alle Rassen gelten. Gibt es eigentlich passende Maulkörbe für Chihuahuas?
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26.10.2006 10:02 Uhr von l4rry
 
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@vst: Du gehörst an die Leine und zwar dein ganzes Leben lang. Menschen, die keine Tierrechte einräumen, sind letztlich auch Rassisten und sollten dafür bestraft werden. So, jetzt darfst du dir dein Schnitzel reinpfeiffen gehen.
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26.10.2006 10:36 Uhr von zottelhaar
 
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Neuer Vorschlag ! Vielleicht sollte man auch bei besonders agressiven Hunden in Erwägung ziehen, das Herrchen einzuschläfern.
Würde die Probleme in kurzer Zeit lösen :-)
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26.10.2006 11:53 Uhr von therealsandor
 
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@primera, @l4rry: Was fürn Schwachsinn.
Jeder Hund sollte (wies htw schon gesagt hat) an der Leine bleiben, vorausgesetzt dass er nicht grundsätzlich stramm neben Herrchen/Frauchen stehen bleibt.
Habe innerhalb von 1 Jahr, in dem ich mein Auto hab, schon 3 Katzen überfahren da diese saublöden Viecher immer genau dann vors Auto laufen, wenn man entweder
a) keine Chance zum ausweichen hat
b) Gegenverkehr kommt
oder
c) wenn man 2 Meter vor ihnen ist.
Das gleiche mit doppelt-und x-fach so großen Hunden ? Nein danke. Auch wenn die sich meiner subjektiven Einschätzung nach weniger oft so doof verhalten, ist es dennoch oft genug.

Und was sollte dieser Schnitzel-Comment ? Vegetarier ? Schön für dich.
"Menschen, die keine Tierrechte einräumen, sind letztlich auch Rassisten" - absoluter Schmarrn.
Hier gehts nich um Tierrechte oder sonst irgendwas sondern schlicht und einfach darum dass jedes ´größere Tier´ locker Verkehrsunfälle verursachen kann.
Abgesehen davon sind nun mal die meisten (!) Hunde nicht/schlecht trainiert, => erschrecken kleine Kinder, beißen kleine Kinder und andere.
Also: Her mit den Leinen.

Wer von Tierrechten spricht hält sich übrigens auch keinen Hund an einem Ort, wo der sich nicht frei bewegen kann (großer Garten etc.).
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26.10.2006 12:34 Uhr von Tasko
 
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@primera: Ich hatte mal die Beißstatistik mit der Anzahl der gehaltenen Hunde verrechnet und kam drauf, daß der Schäferhund prozentual nicht führt, sondern wirklich die sogenannten "Kampfhunde". Letzteres mag daran liegen, daß diese "Kampfhunde" oft als Schwanzersatz angeschafft werden und diese Halter ihre Hunde absichtlich aggressiv erziehen und sich den Gehorsam ihrer Hunde lieber mit Elektroschocks als mit Erziehung sichern.
Und dann darf nicht vergessen werden, daß die "Beißstatistik" AFAIK auch "aggressives Verhalten" oder eine "gefühlte Bedrohung" beinhaltet. Wenn mich so ein Schoßhündchen aggressiv ankläfft, lache ich drüber und gehe weiter. Ganz zu schweigen davon, wenn so ein Teil mal die Tante in die Nase zwickt oder sich im Hosenbein verbeißt. Man findets eigentlich nur lustig. Bei großen Hunden reicht je nach Rasse schon ein grimmiger Blick oder schon das Aufstehen für so eine "gefühlte Bedrohung"...
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26.10.2006 12:45 Uhr von htw
 
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Beißvorfälle NRW: http://inconi.de/...
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26.10.2006 14:02 Uhr von nchcom
 
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@primera: Kann dir nur beipflichten.
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26.10.2006 15:38 Uhr von Gauthier
 
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Ah, das ist ja mal interessant, htw: Dankeschön für den Link, das wustte ich auch nicht, hab´ wie der primera immer gedacht, dass grad Schäferhunde viel schlimmer sind. Aber Alano hab ich noch nie gehört. Komischer Name.

Gruß, euer Gauthier
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26.10.2006 16:29 Uhr von BILDungiswichtich
 
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@htw: betr. Maulkorb f. Chihuahuas:
Ist doch klar, Du kombinierst einen Schnuersenkel mit `nem Fingerhut und VOILA: fertig
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26.10.2006 16:38 Uhr von Gauthier
 
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Hmmm, ist das sone Art Nazi-Hund? Wenn ich mir die Typen da auf der Vereinsseite von den Alanos so angucke, ich weiß ja auch nicht. Scheint jedenfalls sone Art spanische Dogge zu sein, schauen nicht besonders schön aus, find´ ich, aber ich will ja auch überhaupt gar keinen, stinkt bestimmt auch;)
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26.10.2006 16:47 Uhr von cantarella
 
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@ gaulthier: wie kommst du eigentlich von hund auf nazi???
is doch blödsinn und außerdem wäre für einen nazi der einzig wahre hund ein deutscher schäferhund frei nach "blondie"

wie auch immer zu den news:

es sollte prinzipiell ein leinenzwang bestehen, schließlich haben genug hunde das dringende bedürfnis einem jogger hinterherzurennen und der beruhigende kommentar der besitzer "der tut doch nix, der will nur spielen" hilft mir da nicht besonders...
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26.10.2006 18:15 Uhr von TheWidowmaker666
 
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Leinenpflicht (u.U. auch Maulkorbpflicht) an stark frequentierten oder unübersichtlichen Orten ist i.O., auch ein Hund, der seinem Herrchen aufs Wort gehorcht, kann in einer Stressituation (3s? ;) ) schonmal entgegen seines sonstigen Verhaltens reagieren.
Auch eine Halterprüfung schadet mit Sicherheit niemandem, sollte allerdings für alle Hunde bzw. Haustiere gelten, nicht nur zum Schutz der Menschen...

Einschläfern dieser "Risikohunde" ist allerdings kompletter Schwachsinn und für mich nicht nachvollziehbar, lässt sich auch nicht rechtfertigen.

Naja über die sog. "Kampfhunde" wurde hier ja schon oft diskutiert, deswegen spare ich mir das jetzt.
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26.10.2006 20:32 Uhr von Kloputze
 
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wer hier ne leinenpflicht fordert hat total eine an der meise.

ein hund braucht genügend auslauf und den kann jeder noch so große garten nicht bieten.

nur weil einige hundebesitzer ihre tiere falsch erziehn, darf nicht jeder hund gleich seinen bedürfnissen beraubt werden.
wär genau so als ob jedem autofahrer den führerschein entzieht, da irgendwo irgendjemand einen passanten angefahren hat.

*kleine anmerkung: in der stadt ist das mit dem leinenzwang natürlich nochmal was anderes :)
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27.10.2006 03:33 Uhr von Dany4you
 
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als denkanstoss ;-): "Fangen wir damit einmal an. Und setzen wir voraus, daß die Diskussion über so genannte "Kampfhunde" bereits in den U.S.A. Ende der vergangenen 70-er, hierzulande etwa ab Mitte der 80-er begann.

Schon in den Staaten wurde damals publiziert, daß der "Pit Bull" zwei, ja sogar dreifache Kiefergelenke haben sollte. Und gar zweifache Zahnreihen (mit 82 Zähnen). Auch dort überschlug man sich mit horrenden Angaben über die vermeintliche Beißkraft. Und auf eine ausgeprägte Backenmuskulatur!

Fakt ist, daß Angaben über Beißkräfte von Hunden erstmals von Lindner, D.L., Maretta, S.M., Pijanowsky, G.J., Johnson, A.L. und Smith, Ch.W. im Jahre 1995 seriös ermittelt wurden. Hierzu sollte der Beitrag "Measurement of Bite Force in Dogs: A Pilot Study" eingesehen werden. Veröffentlicht in "J. Vet. Dent.", 1995, (12) 2; 49-54.

Die Ärzteschaft untersuchte anhand eines Transponders (Elektronik im Kauknochen) 48 Hunde. Es stellte sich heraus, daß die Beißkraft um so größer sein kann, wie die Rasse es ist. Die größte Beißkraft von sieben getesteten Rassen (ohne Pittbullartige) zeigte ein Rottweiler (1200 kp). Dabei schwankte die Kraft bei den vier getesteten Rottweilern zwischen 280 bis 1200 kp. Ein Retriever brachte es auf 480 kp. Gleiche Beobachtungen sind übrigens bei Schimpansen erfolgt, wo das größte Tier die höchste Kraft aufbringt.

Moxham und Berkowitz ("The effects of external forces on the periodontal ligament; the response to axials loads", in: "The Periodontal Ligament in Health and Disease", Pergamon Press, New York (1982), pp. 249-68) wie Profitt et al. ("Occlusal forces in normal- and long-faced adults", in: " J. dent. Research", 1983, (62); 566-71) wiesen übrigens schon früher nach, daß die –hier wissentlich vorgenommenen Untersuchen von Menschen- Beißkräfte entwickeln können, die im Bereiche zwischen 100 bis 1300 kp variieren. Also sogar den Rottweiler übertreffen können! Die Meßapparatur heißt nebenbei Gnathometer.

Mit anderen Worten: Angaben über Beißkräfte von Hunden zu vertrauen, ist höchst unsicher. Der eine Vierfüßler beißt fest, weil er will, der andere eben nicht. Und Angaben v o r 1995 der jeweiligen Phantasie entsprungen sind!

Zwar gibt es (ohne Beißkraftwerte) von John B. Brunski und John A. Hipp noch eine frühere Untersuchung aus 1984 (vgl. "In Vivo Forces On Dental Implants: Hard-Wiring And Telemetry Methods", in: "J. biomechanics", Vol. 17, No. 11; pp. 855-60), doch wurden hier Versuche an vier Retrievern unternommen, die man zuvor narkotisierte und anschließend per Elektroschock zum Beißen stimulierte.

Wie also kommen Angaben über Beißkräfte von Hunden auf den Markt? Es ist dieses die eigentliche Frage! Und dieses besonders extrem beim "Pit Bull".

Blicken wir einmal zurück:

Die "BILD" vom 23. Oktober 1991 wußte noch, daß dieses Untier mit "500 Kilo" zubeißen sollte ("Kampfhunde in ganz Berlin verboten"). Zahlen gab es ja damals noch nicht, der "Pilotversuch" –ohne Pitbull, wie gesagt- erfolgte erst 1995. Unbewußt hat "BILD" wohl hier eine Angabe erstellt, die der möglichen Wahrheit unter Berücksichtigung der ausgewiesenen Körpergröße am ehesten entsprechen könnte.

Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg schrieb über die Beißkraft 1991, also wo "BILD" bereits eine Größe kannte(Motto: "BILD" war dabei), es "fehlen aussagekräftige wissenschaftliche Untersuchungen", veröffentlicht unter Az.: 1 S 2590/91 v. 18. Aug. 1992, S. 15.

1999 wissen "SPIEGEL"-Leser mehr: "Der Pitbull entfacht eine Beißkraft, die rund einer Tonne entspricht". Die Verdoppelung des Beißwertes ist aufzufinden im Beitrag "Prozac im Futternapf" der Ausg. 6/99, S. 172.

Im Januar des Jahres 2001 berichtete, hier erneut in "BILD", Doris Bruckner über "Kampfhunde bissen den kleinen Volkan tot. Strafakte 7400 Js: ein Prozeß der Tränen". Nach ihr soll "Zeus" den Jungen bereits mit einer "Beißkraft von 2000 Tonnen im Kiefer" getötet haben!

Der Gipfel dieses Zahnkultes war jedoch in der "BERLINER ZEITUNG" aufzufinden: Hier wußten die Redaktionen in der bebilderten Rassebeschreibung von sog. Kampfhunden beim Pitbull von einem Kieferdruck bis zu drei Tonnen (Ausg. 12. Okt. 1997). Ein Wert, der nochmals am 29. Mai 1998 auf S. 26 ausgesprochen wurde und bis heute unübertroffen blieb!

Man muß sich fragen, wo die Sachlichkeit geblieben ist? Auf der redaktionellen Strecke jedenfalls. Wo unqualifizierte Angaben erhoben werden, die eigenen Phantasien entsprechen. Die ausgetobt werden.

Denn: In "Mechanical Advantage in the Pit Bull Jaw – a paper submitted to the faculty of the biology department, Presbyterian College, in partial fulfilment of the requirements for Biology 401 (19 p.)" , bereits am 9. November 1988 veröffentlicht, kam Jesse M. Bridgers nach craniologischen Messungen und Vergleich verschiedener Hundeschädel zu dem Ergebnis, daß es keinerlei Beweise für die Annahme gäbe, daß die Beißkraft eines Pitbulls höher als bei in Größe und Stärke vergleichbarer anderen Rasse sei.

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27.10.2006 03:34 Uhr von Dany4you
 
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Die Untersuchung anhand Schädelformen ist nicht neu. Schon vor dem 1.Weltkrieg promovierte Bruno Baege mit einer vergleichenden Studie über die Englische Bulldogge. Er fand heraus, daß die Beißkraft eines Hundes anhand der anatomischen Merkmale des Schädels bei der Rasse am größten sei, die dem Urvater "Wolf" am ähnlichsten sei.

Und dieses war – na wer denn wohl- der "Deutsche Schäferhund"!

Am Rande sei noch bemerkt, daß – dieses sicher unnötige und bedauernswerte- Opfer Volkan nicht zerfleischt wurde.

Er starb, so in seriösen Veröffentlichungen nachlesbar, an durchbissener oder zerrissener Halsschlagader, wie die Obduktion ergab. Ich faxe Ihnen eine Übersicht tödlich verlaufener Beißunfälle in Deutschland zu ( ab 1968 - Stand März 2001).Bei den aufgeführten Todesfällen, wobei überwiegend keine so genannten Kampfhunde beteiligt, kam es wiederholt vor, daß der Tod durch einen Biß in die ungeschützte Halsschlagader ausgelöst wurde. Bestimmt dieses jedoch kein rassespezifisch "abnormes" Verhalten ist.

Abschließend bleibt zu fragen, was es für einen Sinn ergibt, mit vermeintlichen Beißkräften zu wuchern?

Es dürfte jedem Opfer absolut egal bleiben, ob dieses nun mit 100 kp oder 3000 kp erfolgte. Und sicher wird dieses nicht getröstet werden können, wenn dieses durch durch so genannten Kampfhund erbracht wurde statt durch Rassen, die im Bewußtsein der deutschen Bevölkerung seit altersher vertraut sind, wie im Juristendeutsch bezeichnet. Hier zeigt sich die Unsinnigkeit von Beißkraftangaben und rassespezifischer Gefährlichkeitszuweisungen."

cu

Dany
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27.10.2006 08:44 Uhr von htw
 
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@primera: Die Grafik basiert auf offiziellen Statistiken des des Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.

Hier noch ein Link des Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen:
http://www.murl.nrw.de/...
http://www.munlv.nrw.de/...
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27.10.2006 10:45 Uhr von zenon
 
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ich dachte zuerst es wäre ein Fehler: aber in der Quelle stehts - die haben doch tatsächlich selbst ihre Hunde getötet!?!
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27.10.2006 11:03 Uhr von Tasko
 
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@primera: Ich habe keine Ahnung, welche Statistik das damals war. War IIRC auch hier bei Shortnews.
Aber Du hast recht. Auch wenn ich mich an "drohendes Verhalten" erinnere, scheint nur "gefahrdrohendes Anspringen" mit drin zu sein. Aber es wird auch erfaßt, wenn man durch einen Hund verletzt, was nicht zwingend durch einen Biß erfolgen muß. Hast Du´s schon mal erlebt, daß dir so eine "Ratte" am Bein hochspringen wollte? Stell Dir das gleiche Verhalten bei einem Rottweiler vor und die Auswirkung auf die Statistik...:-)

Und nein, ich bin auf dem Land aufgewachsen mit Hund, Katzen, Hühnern, Enten, Schweinen, Schafen...
Ich persönlich fühle mich von großen Hunden sehr selten bedroht. Respekt ja, Angst nein. Aber im Umfeld kriegt man ab und an mit, daß sich manche schon von der Anwesenheit großer Hunde bedroht fühlen, wenn die nicht gerade schlafen...

Lies mal die hier:
http://de.wikipedia.org/...
(bes. "Unfallprävention bei Hunden und Kindern" und den letzten Abschnitt vorm Inhaltsverzeichnis)
http://www.animal-health-online.de/...
http://www.sonntagszeitung.ch/...
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27.10.2006 19:24 Uhr von Benutzername69
 
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@Dany4you: Danke...endlich spricht mir mal jemand aus der Seele...habe solche Diskussionen auch immer, wenn man mich auf meinen American Bulldog anspricht...der beisst sich fest...der hat ne Bisskraft von 2 Tonnen...der beisst einem so das Bein durch, wenn er will...und jedesmal muss ich argumentieren, wenn ich mich nicht als Ignoranten hinstellen lassen will...ich druck mir Deinen Text jetzt aus, denn so schön zusammengefasst hab ich´s noch nicht gesehen...und selber hatte ich keine Lust dazu! Danke!
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27.10.2006 19:27 Uhr von ciaoextra
 
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Titel verwirrend. Was "zwei" wurden getötet? Hunde, Prüfer, die Hundebesitzer? Wenn, sollte man den Titel deutlich formulieren.
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28.10.2006 11:15 Uhr von soadfan
 
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Sehr gut! Als in diesem Jahr in der Schweiz ein ca.5Jähriges Kind wegen 2 Pitbulls gestorben ist,versprach die Regierung eine möglichst schnelle Reaktion.
Und der Kanton Wallis war am ersten!Sehr gut
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28.10.2006 14:05 Uhr von intruder1400
 
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In den 40er Jahren: wurden auch schon mal Lebewesen nur wegen ihrem
Aussehen als nicht lebenswert erachtet

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