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Günther Jauch will die "Bunte" wegen eines heimlichen Hochzeitsfotos belangen

Günther Jauch will wegen der Veröffentlichung eines heimlich aufgenommenen Fotos von seiner Hochzeit gegen die Zeitschrift "Bunte" vorgehen. Es ist die Rede von einem Schmerzensgeld in Höhe von 300.000 Euro.

Für Christian Schertz, den Anwalt des Moderators, wurde Jauchs Persönlichkeitsrecht verletzt. Zudem wolle man den Marktwert des Bildes erstattet bekommen. Über eine genaue Summe gab er keine Auskünfte.

"Bunte"-Unternehmenssprecher Nikolaus von der Decken sagte, dass er den Umstand bis auf die Veröffentlichung bereits kenne. Anwalt Marcus Herrmann vertritt die Ansicht, dass dies ein zeitgeschichtliches Ereignis sei und deshalb keiner Einwilligung bedarf.


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hochzeit, Günther Jauch
Quelle: www.20min.ch

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.10.2006 09:14 Uhr von blitzlichtgewitter
 
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menschen der zeitgeschicht: auch prominete moderatoren, sind in meinen augen personen der zeitgeschichte. auch wenn es günther jauch nicht wahrhaben will. alle boulevard-blätter stützen sich auf diese form der fotos. wenn es der bäcker um die ecke wäre der einen promi heiraten würde wäre dies ein genauso gleicher fall wie bei jauch.
-
grüße an alle paparazzos auf der welt, denn ohne eure bilder wären einige stars ganz schön am boden.
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26.10.2006 09:34 Uhr von ronni lißner
 
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läufts grade schlecht mit wwm?
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26.10.2006 10:28 Uhr von jp_walker
 
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hehe: also wenn man sich schon für seine eigene hochtzeit schämt kann das ja kein schöner tag gewesen sein XD
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26.10.2006 10:52 Uhr von jack200034
 
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Jauch: Auch ein prominenter Moderator hat ein Recht auf Privatsphäre. Die Zeitschrift "Bunte" verdient schließlich an solchen Bildern. Die "Bunte" wurde mitlerweile so oft verurteilt, weil sie sich Storys ausgedacht und Fotos ungefragt veröffentlicht hat.

Interessant zu sehen, dass ausgerechnet bei ssn so viele bereit sind, dieses "Schmierenblättchen" zu verteidigen und Jauch zum Abschuss frei zu geben.
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26.10.2006 11:01 Uhr von therealsandor
 
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Privatsphäre hin oder her: ein "Schmerzensgeld" von 300.000 € ist dennoch einfach .. naja, ich sag mal "leicht hoch gegriffen".
Es sei denn natürlich dass der Fotograf ihn mit der Kamera krankenhausreif geschlagen hat (= Schmerzen), aber das wage ich zu bezweifeln.
Als beliebter Moderator und "Kanzler der Herzen" (siehe diverse Umfragen, in denen deutsche Jauch als Kanzler wählen würden) sollte er wohl doch damit umgehen können dass ein Foto seiner Hochzeit seinen ´Fans´ präsentiert wird.
Mal ehrlich. Man kanns auch übertreiben.

Das von wegen "Marktwert" des Fotos finde ich hingegen in Ordnung - schließlich und endlich wars ja doch ohne seine Zustimmung.
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26.10.2006 11:17 Uhr von Teppichratte
 
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@jack200034: >>Interessant zu sehen, dass ausgerechnet bei ssn so viele bereit sind, dieses "Schmierenblättchen" zu verteidigen und Jauch zum Abschuss frei zu geben. <<


"ausgerechnet", hätte früher mal gepasst, heute hast du hier genau die Klientel.
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26.10.2006 11:26 Uhr von Helmut der erste
 
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Kann man sich drüber streiten: Ist Herr Jauch eine "zeitgeschichtliche" Person? Er tritt regelmäßig im Fernsehen auf und ist somit irgendwie relevant. Ich denke also das kann man bejahen. Ist seine Trauung ein "zeitgeschichtliches" Ereignis? Ich persönlich wüßte nicht wieso. Hat es irgendeinen Einfluß auf das Leben der Bürger dieses Landes, wenn das übertragen wird, obwohl er es doch ausdrücklich untersagt hatte.

Erinnere ich mich falsch oder hatten nicht sogar ein paar von diesen Schmierenjournalisten versucht das Recht auf der Hochzeit zu fotografieren zu erklagen und sind gescheitert.

Ich meine, wenn die Hochzeit ein "zeitgeschichtliches" Ereignis ist: Was ist dann mit der Hochzeitsnacht?

Über die Höhe des Schmerzensgeldes kann ich nur sagen: Ich finde, das sollte im allgemeinen so hoch sein, dass der Schädigende es auch merkt. Also wenn die Bunte aufgrund der Tatsache, dass sie sowas veröffentlicht einen Betrag von X zusätzlichen Gewinn macht, so sollte das Schmerzensgeld höher liegen, als dieser Betrag.
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26.10.2006 11:45 Uhr von tyfoon
 
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Na Herr Jauch: ist wohl noch n bissel Platz auf dem von Millionen-Konto, das auch Ihnen der dumme deutsche Michel durch die zwangsweise Erhebung der GEZ täglich auf neue füttert. Oder ist etwa ein längerer Urlaub geplant für den man aber seine "Reserven" nicht beanspruchen möchte. Ist doch wohl einfach nur arm solch ein übertriebenes Verhalten
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26.10.2006 12:21 Uhr von zuckagoschal
 
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er wurde durch die medien bekannt und auch reich: er gehört eben zur öffentlichkeit. wenn er damit durchkommt, dann wird kaum mehr ein blatt über prominente berichten können, ohne klagen zu erwarten. wenn er nicht in der öffentlichkeit stehen will, dann soll er seinen job an den nagel hängen. aber nicht auf die fiese tour.

am besten nur das zeigen, was einem genehm ist, andere dinge ja nicht. wie z.b. nen prügelnden ernst august und ähnliches. wer sonst die medien braucht, muss damit leben, dass die ihn auch brauchen.
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26.10.2006 12:45 Uhr von jack200034
 
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@tyfoon: <<das auch Ihnen der dumme deutsche Michel durch die zwangsweise Erhebung der GEZ täglich auf neue füttert.>>

dann nenn Dich mal Michel, denn Jauch ist ( noch ) ausschließlich bei einem Privatsender beschäftigt, der KEINE Gebühren erhält

<<Ist doch wohl einfach nur arm solch ein übertriebenes Verhalten>>

wieso sind 300.000 Euro für die "Bunte" übertrieben ? Pro Ausgabe werden 772.000 Zeitschriften verkauft. Nach einer Umfrage von "Allensbach" ist die Zielgruppe vornehmlich "Luxusorientierte Konsumenten"..... Die freuen sich bestimmt, dass Du IHR Organ verteidigst.
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26.10.2006 13:22 Uhr von Raikkonen
 
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Nur mal so am Rande: Alle Werbeeinnahmen und solche Klagen wie gegen die Bunte:

G. Jauch spendet alle diese "Einnahmen" an wohltätige Einrichtungen!
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26.10.2006 15:26 Uhr von 1894
 
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@Vorredner: Wenn er Schmerzensgeld bekommt und es spendet, hat er für mich absolut Recht !
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26.10.2006 16:12 Uhr von Enny
 
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richtig: Absolut richtig was Jauch da macht.
Es war von Anfang an klar das er die Öffentlichkeit nicht dabei haben wollte.
Da kann der Bunte Anwalt sich auf den Kopf stellen und 1000mal von zeitgeschichtlich Reden.
Auch diesen Prozess wird Jauch für sich entscheiden.

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