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Die Hälfte der Sachsen hat Übergewicht

Eine Verzehrstudie in Sachsen brachte das Resultat, dass im Freistaat die Hälfte der Erwachsenen und ein Sechstel der Kinder übergewichtig sind. Fast 20 Prozent gelten als fettsüchtig, mehr als es noch vor sieben Jahren der Fall war.

Die Sachsen konsumieren zu große Mengen, naschen zu viel und essen zu fettreich. Der Trend geht dabei weg vom Gemüse und hin zu Fleisch, Braten und Soße. Der durchschnittliche Schnitzelverbrauch nahm seit 1999 pro Jahr von 445 auf 483 zu.

Die Menschen aus armen Haushalten sind anfälliger für Übergewicht als es bei Familien mit mittleren Einkommen der Fall ist. Eine Vielzahl der Sachsen hält sich immer noch an die drei Mahlzeiten, anstatt über den Tag verteilt zu speisen.


WebReporter: Katerle
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Sachsen, Übergewicht
Quelle: www.sz-online.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2006 21:26 Uhr von februarkind
 
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wie der ministerpräsident, so seine untertanen

*sich wegduck*

;-)
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25.10.2006 21:28 Uhr von mcmurdock
 
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durchschnittlicher Schnitzelverbrauch: Wow, soviel kann ich pro Jahr lange nicht verdrücken. Dann muß jemand anderes 500-600 Stück essen. Respekt oder so ;)
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25.10.2006 21:33 Uhr von shampoochan
 
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es entspricht nur der Menge der Schnitzel! kleiner fehler:
es stimmt nicht das so viele Schnitzel pro Sachse gegessen werden, sondern das alles fleisch was der Durchschnittssachse im jahr isst, entspricht der Menge von 483 Schnitzeln.

Ich glaub dieser Studie nicht so ganz, es wurden nämlich nur 1300 Leute befragt, davon gleich auf alle Sachsen zu schließen verfälscht sicherlich die werte
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25.10.2006 21:56 Uhr von februarkind
 
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@shampoochan: naja, die werte sind sicher diskussionsbedürftig aber mal so als vergleich: wahlumfragen werden meistens auch mit 2000 teilnehmern durchgeführt und die werte sind im groben und ganzen richtig, wenn man von einigen prozentpunkten fehlertoleranz absieht. aber es kommt auch nicht raus, dass die FDP 41,3 % bekommt und die SPD 9,7 % und so. also im groben und ganzen könnte man dem schon glauben schenken. welches institut hat die umfrage durchgeführt?
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25.10.2006 22:46 Uhr von olli58
 
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oha: Denen gehts ja richtig gut. Ich wär froh wenn ich mir soviel Fleisch im Jahr leisten könnte. Bei mir geht der Trend eher zum gemüse :( ( ich mag kein Gemüse)
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26.10.2006 00:26 Uhr von grimpi
 
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loool sollnse doch essen wenns schmeckt: ich ess auch viel zuviel und viel süßes...und hab ein bmi von 17,5. ;-)
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26.10.2006 07:33 Uhr von 500462
 
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so schlecht gehts denen da drüben anscheinend: nicht wennse so fett sind. aber imnmer jammern.
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26.10.2006 07:37 Uhr von QueenNothinh
 
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Duese Studien sind eigentlich Quatsch. Was hilft es jetzt den Sachsen, dass sie durchgeführt wurde? Oder den restlichen Deutschen? Nützt die denn überhaupt irgendjemandem auf Planet Mc Donald? Wenn jemand auf sein Gewicht nicht achtet, wird er sich auch durch sowas nicht beeindrucken lassen. Ich finde es auch nicht representativ... Aber hauptsache Schlagzeilen machen und das möglichst unseriös. Herrlich. Vorallem das angesprochene Frühstück...
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26.10.2006 07:49 Uhr von blitzlichtgewitter
 
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im winter zu teuer: es ist doch immer schwierig für menschen die kaum geld haben, sich an obst und gemüse zu halten. jetzt kommt die wintersasion, da wird bestimmtes obst oder gemüse so teuer, dass man es sich kaum leisten kann. dabei spielt es keine rolle ob arm oder mittelstand. eis muss trotzdem beachtet werden, wer ißt, sollte wissen was er ißt.
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26.10.2006 07:57 Uhr von Jimyp
 
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Die dicken Kinder von Leipzig! Folge 1: "Mama, s´Schnitzel ist alle!"
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26.10.2006 09:58 Uhr von Delios
 
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Dass: die Fettleibigkeit der Sachsen u.a. darauf zurückzuführen ist dass sie kein oder kaum Gemüse essen ist eine Mutmaßung.

Ebenfalls halte ich es für Quatsch zu behaupten, dass ein weiterer Grund für das Übergewicht... 3 Mahlzeiten am Tag ist. Wenn man etwas isst steigt im Körper der Anteil eines Stoffes (Name ist mir entfallen). Sobald der Grenzwert überschritten wird, werden die Muskeln daran gehindert Fett zu verbrennen. Wenn ich jetzt wie in der Studie mehr als 3 Mahlzeiten am Tag zu mir nehme, bleibt dieser Wert ständig über dem Grenzwert und meine Muskeln können kein Fett mehr verbrennen. Das kommt aber net von mir... Ich habe vor ein paar Monaten bei einer Ernährungsberatung unter ärztlicher Aufsicht (nicht Weightwatchers) teilgenommen wo das gesagt wurde.
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26.10.2006 10:37 Uhr von Technomicky
 
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Ja klar: Auf solche dämlichen Kommentare wie von 500462 oder Jimyp hab ich gewartet! ...
Der dumme fette Ossi wieder, nicht wahr? Hab ihr mal drüber nachgedacht, das Schnitzel sogar teilweise billiger ist als Obst?
5 Schnitzel (TK) kriegt man hier schon für unter 3€! Bei einer Melone beispielsweise liegt mein Rekord bei 7€ für knapp 2 Kilo!

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten!
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26.10.2006 12:44 Uhr von Cartman112
 
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arme nicht-sachsen wessis halt...erst schreiben dann denken...-.-

ist meiner meinung nach vll 20% was wahres dran an der studie...zumindest seh ich hier wesentlich mehr schlanke als dicke
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26.10.2006 12:55 Uhr von Schwertträger
 
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Erinnert mich an Gammelfleisch-Thread: Damals wolltne mir furchtbar viele Leute weismachen, das sich ärmere Leute kein qualitativ besseres Fleisch leisten könnten, weil es zu teuer wäre.

Wenn ich jetzt allerdings lese, dass ärmere Schichten tendenziell mehr Fleisch essen, kann das ja wohl nicht stimmen.

Um jeden Preis billiges Fleisch wird gekauft, weil sie so viel davon brauchen.

Auf teurere Qualität direkt vom hausschlachtenden Bauern zu achten, lohnt sich nicht nur in Sachen Qualität und Lebensgenuss (Bewusster, weil seltener), sondern auch in Bezug auf´s Gewicht, wie´s scheint.



Das gilt aber nicht nur für Sachsen. Die Zahl der durch die Strassen und über die Gehwege rauschenden, übermässig viel Sitzplatz und Freiraum verbrauchenden Fässer nimmt allgemein zu in Deutschland. Dabei sprech ich nicht von dicklichen Menschen, sondern von richtig fetten.
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26.10.2006 16:40 Uhr von Tasko
 
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@Schwertträger: Ob das nicht auch an der steigenden Arbeitslosigkeit liegt? Ich meine, wenn ich keine Arbeit habe und kein Geld, um mich "rumtreiben" zu können, würde ich wahrscheinlich auch nur noch rumsitzen/-liegen. Zumal man ja für unsere Behörden dauernd zuhause erreichbar sein mus. Und dieser Bewegungsmangel ist bestimmt nicht schlankheitsfördernd.
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26.10.2006 21:02 Uhr von Artemis500
 
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Dumme Studie denn man wird nicht davon fett, dass man frühstückt- im Gegenteil.

Wer nicht frühstückt, wird schneller fett. Hat etwas mit der Kalorienverbrennung zu tun.

Dass die Hälfte der Sachsen Übergewicht hat finde ich ganz schön schockierend. So viele Fette Leutre sehe ich eigentlich nicht - auch nicht in Großbritannien, wo Fettleibigkeit ein ähnlich großes Problem ist.
Bleiben die alle zu Hause?
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26.10.2006 23:15 Uhr von Thingol
 
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Die andre Hälfte sind Nazis: IRONIE!!!! (sorry, konnts mir nicht verkneifen. :D )
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27.10.2006 12:46 Uhr von kuehlingo69
 
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3 mahlzeiten?? "Eine Vielzahl der Sachsen hält sich immer noch an die drei Mahlzeiten, anstatt über den Tag verteilt zu speisen."

was soll das denn bedeuten. leben jetzt alle leute, die geregelte mahlzeiten zu sich nehmen hinterm mond? ich komme nicht aus sachsen und esse trotzdem 3 mahlzeiten am tag zu mir, so wie übrigens mein gesamter freundeskreis. und davon ist so ziemlich keiner übergewichtig. ich halte es für schieren blödsinn zu behaupten, wer 5 mal am tag isst leidet seltener an übergewicht. meiner erfahrung nach kommt es hauptsächlich darauf an, wie viel man ist und nicht wann!
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28.10.2006 20:30 Uhr von Nessy
 
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soso: die Sachsen also. Essen zu fett und ernähren sich falsch. Trifft das auf die anderen Bundesländer nicht zu ???
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30.10.2006 11:10 Uhr von zenon
 
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Ich hab gesehen: daß die Schnitzelmeldung auch so in der Quelle zu finden ist aber wie Shampoochan schon schreibt ist das Bullshit so und Bildzeitungsniveau...

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