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Australien: Mutter entband Zwillinge mit unterschiedlicher Hautfarbe

Die Jamaikanerin Natascha Knight (35) hatte einen Treffer von eins zu einer Million, aber nicht im Lotto, sondern bei der Kombination der Hautfarben ihrer Zwillinge. Denn diese hat sie in Brisbane (Australien) mit verschiedenen Hautfarben zur Welt gebracht.

Alicia hat eine dunkle Hautfarbe und braune Augen, ihre Schwester Jasmin ist blauäugig und weiß.

Der Vater Michael Singerl (34) wurde in Deutschland geboren.


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mutter, Australien, Zwilling, Unterschied, Hautfarbe
Quelle: www.20min.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.10.2006 17:12 Uhr von cantarella
 
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knuffig die beiden: aber ich denk, dass niemand denen später mal glaubt dass sie zwillinge sind ^^
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25.10.2006 17:47 Uhr von flc.gizmo
 
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noch ist das selten in 50 jahren wird es so etwas viel häufiger geben
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25.10.2006 18:56 Uhr von Delphinchen
 
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ich hab mal im Fernsehen gesehen das wenn ein Elternteil dunkel ist,das Kind trotzdem "weiß"werden kann aber später ein dunkles Kind bekommt trotz hellem Partner...wenn man die Vergangenheit nicht kennt könnte der Partner denken sie sei fremdgegangen...oO
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26.10.2006 11:34 Uhr von Rettsan1982M
 
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Mendelsches Gesetz: reine Vererbungslehre.... das ist normal, wenn ich ein schwarzes und ein weisses kaninchen kreuze, habe ich einen Teil Schwarze, einen kleinen teil Weiße und einen Teil graue bzw. gescheckte.

Das "schwarze Gen" beim Menschen dominiert aber stark, weswegen das äußerst selten vorkommt.
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26.10.2006 20:25 Uhr von MissMurder
 
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@Rettsan du sagtest, dass das "schwarze" Gen beim Menschen stärker dominiert, aber seltener vorkommt. Das ist ein Widerspruch, wenn ein Merkmal seltener vorkommt ist es rezessiv und nicht dominant.
Nur mal so nebenbei ;-)
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30.10.2006 20:12 Uhr von nw051653
 
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@MissMurder: Nene, ich denke, er meinte, dass "das" selten vorkommt, dass ein "Wurf" auch weiße/graue Nachfahren enthält, weil schwarz dominant ist. Nicht dass schwarz selten vorkommt, WEIL es dominant ist. Aber Dein Einwand ist insofern auch nicht richtig, weil es natürlich auch möglich ist, dass ein rezessives (unterlegenes) Merkmal phänotypisch häufiger vorkommt als ein dominantes, wenn z.B. im Rahmen der Zucht (bei PFLANZEN oder TIEREN, versteht sich) die mit dem dominanten Merkmal umgebracht werden...

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