25.10.06 10:49 Uhr
 320
 

Die Zukunft der Korallenriffe - 50 Prozent der weltweiten Bestände gefährdet

In den nächsten 25 Jahren wird es vermutlich mehr als 50 Prozent der derzeit weltweit vorhandenen Korallenriffe nicht mehr geben. Die Zerstörung wird durch die steigenden Temperaturen in den Meeren und die Umweltverschmutzung begünstigt.

Bei einem Test auf einer 12,5 Hektar großen Fläche stellte man fest, dass knapp die Hälfte aller Korallen vernichtet worden waren. Wissenschaftler sehen die Ursachen der Umweltverschmutzung bei den giftigen Bootslacken und dem Abbau der Sedimente.

In den letzten 50 Jahren verringerte sich weltweit der Anteil der Korallenriffe um 30 Prozent. Sie sind für zahlreiche Meerestierarten überlebensnotwendig. Der größte Korallenkomplex ist mit etwa 350.000 km² das australische Great Barrier Reef.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Katerle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Welt, Prozent, Gefahr, Zukunft
Quelle: www.20min.ch

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Duisburg: Massiver Widerstand bei Verkehrskontrolle
Urteil: Abgelehnte Lehrerin mit Kopftuch erhält Entschädigungszahlung
Prozess in München: Mann stach auf Ex-Frau ein, um sie "unattraktiv zu machen"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
25.10.2006 12:30 Uhr von snickerman
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Gefährdet sind noch mehr! Dazu kommen noch Dynamit-Fischen
und umpflügende Schleppnetze,
Übersäuerung, Erwärmung,
Abbau als Baumaterial,
Entfernung für Schiffahrtsrinnen...

Das macht mich schon sehr depressiv...

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gefährlicher Trend: Mini-Armbrust als "Mordwaffe"
Duisburg: Massiver Widerstand bei Verkehrskontrolle
Bundesagentur für Arbeit: 500.000 Syrer erhalten Hartz IV


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?