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Schweiz: Radarfallen neuerdings auch in Leitplanken versteckt

Schweizer Straßen werden für den Geldbeutel von Rasern künftig noch gefährlicher, denn wie der "Blick" berichtet, sind in der Schweiz Radarfallen nun auch in Leitplanken, Abfallcontainern und Signalpfosten versteckt.

Allerdings sind nicht alle Kantone betroffen, so erlaubt das Aargauer Parlament solche Methoden der Geschwindigkeitsmessung nicht, wohingegen der Kanton Waadt seine Ausgaben auf diesem Gebiet um zwei Millionen Franken erhöht hat.

Besonders aufpassen müssen Autofahrer auf der A1 zwischen Genf und Lausanne, wo im Schnitt alle fünf Kilometer eine Radarfalle versteckt ist.


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WebReporter: schweizwochen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Radar, Radarfalle, Leitplanke
Quelle: www.20min.ch

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2006 16:50 Uhr von schweizwochen
 
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So lange das nicht bekannt ist, wird das den Kantonen viel Geld in die Kassen spülen, denn schnell fahren ist in der Schweiz teuer, ab 1 km/h zu viel kostet es schon 40 Franken...
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24.10.2006 17:41 Uhr von borgir
 
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überall das gleiche: mit diesem pack. denen fällt immer was neues ein um autofahrer abzuzocken.
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24.10.2006 17:48 Uhr von freak2003
 
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Tempolimit: Für was gibt es Tempolimit? Um es zu brechen?

Ich finde es sinnvoll, versteckte Kontrollen zu machen. Aber gleich alle 4 oder 5 Kilometer ist schon e weng übertrieben.

In Frankreich zum Beispiel halten sich viel mehr Leute an die Geschwindigkeit als in Deutschland.
Eben weil dort härter durchgegriffen wird.

Wieso dann auch nicht verstärkt kontrollieren?
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24.10.2006 17:54 Uhr von riddick
 
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In DE kommt es mir teilweise wie Schikane vor: Da wird auf einsamen übersichtlichen Landstraßen die Geschwindigkeit auf 60 begrenzt und dann munter geblitzt. Da würde ich am liebsten anhalten, aussteigen und den Blitzer mit einem Vorschlaghammer "bearbeiten". Zum Glück ist mir das bisher nur einmal passiert und ich bin wohl auch noch auf dem Testfilm gelandet. Kam nix. Aber manchmal fragt man sich echt, welcher Geisteskranke die Tempolimits festlegt ....
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24.10.2006 18:08 Uhr von DarkSebman
 
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tempolimits: legen meisten die wahnsinnigen Freaks fest, die dafür sorgen wollen das du sicherer färhst und länger lebst.

Aber weil der Mensch nunmal uneinsichtig ist muss er dann meist eben doch fühlen... und bezahlen.... im optiomalfall mit Geld, oft auch mit dem Leben udn im extremfall auch mit dem Leben anderer.

lg
DArkSebman
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24.10.2006 18:56 Uhr von terrordave
 
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versteh die aufregung nicht: wer meint, er müsse eben dauernd so schnell fahren wie er will, hat eben eine falsche einstellung zum verkehr. oder einfach zu viel geld.
ok, alle 5 kilometer eine radarfalle ist übertrieben, aber im grundsatz nicht schlecht. und das tempolimit denken sich nicht irgendwelche kranken wahnsinnigen aus, sondern es wird angepasst und zwar an die straße. bei unfallschwerpunkten wird es eben gesenkt. habt euch nicht so und seid froh dass (die meisten hier) ihr in deutschland lebt, dem land der unbegrenzten geschwindigkeiten.
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24.10.2006 18:57 Uhr von Tasko
 
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@DarkSebman: Leider orientieren sich Tempolimits bestenfalls am schwächsten Glied im Straßenverkehr. Und das ist wahrscheinlich ein 100jähriger seniler Opa mit sämtlichen altersbedingten Krankheiten in einer 40 Jahre alten Rostlaube. Anders sind viele Tempolimits (besonders auf Landstraßen) nicht zu erklären.
Und dann kommen noch solche Standard-Fälle hinzu: Ein Auto fliegt aus einer Kurve, in der bislang Tempo 100 galt. Folglich wird das Tempo auf 70 begrenzt. Daß das nur ein Idiot war, der da mit 150 oder mehr aus der Kurve geflogen ist, interessiert dabei nicht. Ebensowenig, daß sich so ein Trottel auch nicht an die 70 hält. Aber dank Sippenhaft müssen jetzt alle dort 70 fahren.
Oder nimm konkret den Tunnel Flughafen Tegel in Berlin Richtung Hamburg. Dort gilt Tempo 40, weil man mit über 80 langsam Probleme kriegt. Der Verkehr läuft dort folglich mit Tempo 60-80 problemlos. Lt. Aussage eines Polizisten wurde das Tempo solange abgesenkt, bis dort die Unfälle aufhörten. Die Unfälle passierten aber bei einem Tempo >80. Und deshalb dürfen dort jetzt alle mit _angepaßter_ Geschwindigkeit löhnen, fals dort mal eine Verkehrszählung mit Foto erfolgen sollte.
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25.10.2006 00:10 Uhr von riddick
 
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@Tasko: Noch ein schönes Beispiel:

In Spandau: Wasserwerkstr. / Am Kiesteich. Da wurde urplötzlich auf 30 begrenzt, obwohl da auf der einen Seite nur ein Parkplatz ist, der meist gähnend leer oder für Umbauarbeiten an Autos genutzt wird und noch dazu gut einsehbar ist und auf der anderen Seite sind mind. 10m Rasen bevor die Grundstücke anfangen. Auch sonst ist die Strecke schön übersichtlich. Das ist reine Schikane, die da auf 30 zu begrenzen.

Ansonsten gibt´s diese Landstraßen-Geschichten ja des öfteren zu sehen. Zumal ich mich immer wieder frage, wie manche Menschen es schaffen, auf einer völlig geraden und übersichtlichen Strecke einen Baum zu treffen. Zumindest habe ich schon so einige Kreuze und Kränze gesehen, wo man sich echt Mühe geben müsste, sein Auto an den Stellen um den Baum zu wickeln.

Ich sehe viele Geschwindigkeitsbegrenzungen ein. Sollte vorhin nicht so klingen, als wäre ich generell dagegen. Aber es gibt eben viele Stellen, wo die Geschwindigkeit nur zum Abzocken von Autofahrern begrenzt wurde und es sonst keinen logischen Grund dafür gibt. Außer eben dem Schutz von eigentlich schon fahruntauglichen Menschen vor sich selbst.

Noch ein schönes konkretes Beispiel: Landstraße zwischen Falkensee und Dallgow-Döberitz. Da gilt nun schon seit einigen Jährchen 60, obwohl es früher ohne Zwischenfälle frei war (100) und da auch rechts und links nur Felder sind, keine Kinderspielplätze oder Häuser. Und wenn unsere Freunde und Helfer Langeweile haben, stellen die sich da hinter einer Brücke hin und fotografieren fleißig. Die Stelle dort mitten zwischen zwei Feldern kann man aber wohl kaum als Unfallschwerpunkt bezeichnen....
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25.10.2006 18:12 Uhr von Tasko
 
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@riddick: "Ansonsten gibt´s diese Landstraßen-Geschichten ja des öfteren zu sehen. Zumal ich mich immer wieder frage, wie manche Menschen es schaffen, auf einer völlig geraden und übersichtlichen Strecke einen Baum zu treffen. Zumindest habe ich schon so einige Kreuze und Kränze gesehen, wo man sich echt Mühe geben müsste, sein Auto an den Stellen um den Baum zu wickeln."

Ach, da gibt´s schon Möglichkeiten:
- Tiere und Ausweichmanöver
- Überholen trotz Gegenverkehr und einer will ausweichen
- geplatzte Reifen
- Abdrängen
- zu blöd zum Fahren
...

Und man merkt, daß der Osten Geld braucht. Soviele Stellen, wie dort zum Blitzen vorbereitet sind (Autobahnen), findet man sonst kaum.
Westlich von Leipzig gibt (gab?) es eine Ampelkreuzung, die mit 4 Blitzern bestückt war. In Dresden steht ein Geschwindigkeitsblitzer hinter der Ampelkreuzung, um die "puh, gerade noch geschafft" abzulichten.
Oder, weil wir ja bei Berlin waren: Siemensdamm. Geblitzt wird nicht etwa dort, wo doch mal jemand einfach so über die Straße flitzen könnte. Entweder an einer dreispurigen Stelle (pro Richtung, zzgl. "Parkspur" und Grünstreifen in der Mitte), wo ich persönlich noch keinen Fußgänger die Straße überqueren sah, oder später Richtung Kreisverkehr, wo es 2spurig ist (pro Richtung, zzgl. "Parkspur" und Grünstreifen) und außer den Parkern (kaum "aktive" Autos, mehr Anhänger und so) auch kein Fußgängerverkehr ist. Und in der Gegenrichtung wird nicht mal geparkt, dafür aber gelasert.
Oder in der Dianastraße (Tegel) ist Tempo 30. Ist für einen Großteil der Strecke einzusehen, weil unübersichtlich, zugeparkt und Schulweg. Aber geblitzt wird natürlich dort, wo überhaupt keine Gefahr besteht, nämlich an der Einfahrt vom Waidmannsluster kurz nach dem 30er Schild bzw. in Gegenrichtung. Ein paar hundert Meter weiter am Schulweg stand AFAIK noch nie einer...
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28.10.2006 21:53 Uhr von Gunny007
 
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genau: und genau deswegen wird es immer schlimmer werden. weil die nichteinseher meinen sie haben recht. ich fahre angepaßt flott werde aber auf einer 90er strecke die ich mit gut 100 befahre überholt und der überholer wird auch noch überholt. und das ist keine ausnahme, das ist standard.
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29.10.2006 12:55 Uhr von soadfan
 
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Man sollte es wie in Frankreich machen: Man sollte es wie in Frankreich machen
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30.10.2006 16:49 Uhr von Tasko
 
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@Gunny007: Wenn Du 100 auf einer 90er Strecke fährst, heißt das noch lange nciht, daß Du "angepaßt flott" unterwegs bist. Vielleicht unnwesentlich schneller als erlaubt, aber "angepaßt flott" ist abhängig von den Verkehrsverhältnissen und nicht von irgendwelchen (leider oft idiotischen) Tempolimits. Das KANN übereinstimmen, muß aber nicht.
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30.10.2006 23:55 Uhr von DorianArcher
 
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Und wenn sie es in Kuhärschen verstecken würden. Wer zu schnell fährt, muss sich der Konsequenz bewusst sein.
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31.10.2006 23:51 Uhr von Extr3m3r
 
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Die Schweizer sind anscheinend Meister der Tarnung. In einer Doku wurde gezeigt wie die Schweiz Verteidigungsanlagen in Berge, Scheunen, Bäume usw. einbaut. Da gehen in einem Berg nahe einer Landstraße Tore oder Luken hoch und eine ganze Pak-Stellung mit über 30 Geschützen kommt zum Vorschein :)

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