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Österreich: Katze von Jäger mit Axt erschlagen

Ein schrecklicher Fall von Tierquälerei ereignete sich im Kärtner Bezirk Mölltal. Nachdem der Hund eines deutschen Jagdgastes eine Katze anfiel und diese schwer verletzte, kam es zu dem schrecklichen Vorfall.

Weil sich die Katze nicht auf einen Baum retten konnte, lag diese nach der Hundeattacke mit schweren Verletzungen auf dem Boden.

Ein 68-jähriger Rentner sah das verletzte Tier, packte es und schlug mit einer Axt vor mehreren anwesenden Personen, darunter auch Kinder, auf das Tier ein. Sowohl der Rentner als auch der 52-jährige Besitzer des Hundes bekommen nun eine Anzeige.


WebReporter: aidzdotnet
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Katze, Jäger, Axt
Quelle: kleinezeitung.at

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40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2006 15:23 Uhr von slice123
 
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warum: was hätte der denn machen sollen? die Katze leiden lassen bis sie von selber krepiert? das wär Tierquälerei.
Vielleicht hätte er die Katze nicht gerade vor den Augen anderer erschlagen sollen.

Der Hundehalter hat seine Anzeige allerdings verdient
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24.10.2006 15:23 Uhr von jp_walker
 
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Boah: was ist das denn...
Mir fehlen grade mal echt die Worte
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24.10.2006 15:45 Uhr von dektra1
 
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klarstellung erwünscht: ich hätte einen tierarzt gerufen oder die feuerwehr auf meine kosten verständigt!
die tötung mit der axt wäre evntl. gerechtfertigt, wenn die katze kurz vor verendung gestanden wäre - schwer zu sagen
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24.10.2006 15:50 Uhr von Cosa-Nostra
 
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nicht so zimperlich: Für mich heißt schwere Verletzung das das Tier sehr stark gelitten hat und er die Katze praktisch erlößt hat.

Natürlich sind das nur Mutmaßungen da ich nichts über die genauen Umstände weiß. Ich habe letztens im Fernsehen Katzen gesehen die von einem Tierquäler verätzt wurden, meiner Meinung nach hätte man die Tiere einschläfern sollen!

Es zählt nicht immer wie sehr der Mensch an einem Tier hängt, sondern wie sich das Tier selber fühlt!
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24.10.2006 15:51 Uhr von langa207
 
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was haette er machen sollen???? vieleicht den tierarzt anrufen,der dann nach 1 stunde kommt um das tier zu erloesen??

der mann haette es nicht vor publikum machen sollen.....

trotzdem sind solche praktiken,in laendlichen gegenden voellig normal.
oder was meint ihr was man mit ungewollten katzenjungen macht???
alle in einen sack und in die wassertonnegesteckt..........
oder den sack solange an die wand gehauen bis sich nichts mehr ruehrt..........
oder halt einfach jedem einzelnen katzenjungen den hals umgedreht......

damit das klar ist ich finde sowas nicht schoen.
nicht das mich jetzt hier irgendwelche tierschuetzer falsch verstehen und zu beleidigen anfangen.
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24.10.2006 15:53 Uhr von MiA.MaX
 
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passt schon ! ich hätte genau dasselbe gemacht.

wenn die katze schwer verletzt daliegt, stark leidet und wohl sowiso gestorben wäre isses das beste was man noch machen kann.

zudem is ne katze doch nach einem kopf-hieb mit ner axt oder auch mit nem hammer sowiso sofort tot.
das is einiges gescheiter, als die halb kaputte katze noch zu einem tierarzt zu bringen und da einzuschläfern.
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24.10.2006 15:53 Uhr von metzner
 
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Also mal klarstelen: Laut Quelle hat er nicht mit der Axt auf die Katze eingeschlagen, sondern diese mit einem gezielten Schlag auf den Kopf getoetet.

Das ist an sich voellig korrektes Verhalten, um das arme Tier von den Qualen zu erloesen. Mit gebrochenem Rueckgrat lebt die sowieso nur noch wenige Stunden und muesste elendiglich verrecken.

Das Problem waren die Zuschauer (anderswo nennt man solche Leute Gaffer!), die der Katze nicht halfen, aber alle zuschauten. Eigentlich haette der Jaeger das Tier aus dem Sichtbereich der Kinder bringen sollen, bevor er sie toetet. Wahrscheinlich wollte der nur sofort die Qualen beenden.
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24.10.2006 16:13 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Keine Tierquälerei wenn man das arme Katzenvieh von den Qualen erlöst. Sie hatte ein gebrochenes Rückgrat (Quelle).
Vielleicht hätte der Rentner einen Erwachsenen bitten sollen die Kinder zur Seite zu nehmen.
Ansonsten wette ich, dass die meisten einfach nur gegafft haben und sich anschliessend beschwert haben. Ob die Leute das arme Tier lieber vom Tierarzt einschläfern lassen wollten - nach 2 Stunden langer Qual?
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24.10.2006 16:35 Uhr von Zenon v.E.
 
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Aufgebauscht, auch sonst gehörts zu Boulevard: So, so, also eine schreckliche schreckliche Tierqäulerei? Naja, das ist schon schrecklich schrecklich weit gegriffen, wenn jemand ein schrecklich schrecklich schwer verletztes Tier von seinen schrecklich schrecklich schweren Qualen so schrecklich schrecklich erlöst.
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24.10.2006 16:35 Uhr von delauer
 
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oh man: Das soll ne News sein?
Das hätte eher tun müssen. Da das Tier nicht mehr überlebensfähig war, hätte er es töten müssen, solange das Tier nicht unter Artenschutz oder Schonmaß steht.
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24.10.2006 16:38 Uhr von charlymare
 
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Der arme Hund: Sorry, aber es heißt nicht umsonst "wie Hund und Katz"! Sowas passiert immer wieder dass sich Tiere untereinander zoffen und ein Tier drauf geht... diesmal durch Gnadentod. In Stade - Wpk. ist ne Schlachterei, wo die Schlachter ihre Schweine mit ner Stromzange "töten". 300 Meter von einer Grundschule entfernt und keinen stört es, wenn die Kinder sich das vor der Schule nochmal reinziehen.

Kommt demnächst "Ameise vom Schnürsenkel erschlagen"
Anzeige gegen Eltern wegen Verletzung der Aufsichtspflicht? manmanman

lg Charly
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24.10.2006 16:44 Uhr von axhole
 
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bitte gegenanzeige! also ich denke der jäger in rente hat absolut richtig gehandelt.
und ich weiß zwar nicht wie alt die kinder waren,
aber vielleicht lernen die draus und stehen nicht wie götzenbilder rum wie die andren erwachsenen und handeln nicht.
auf der anderen seite wäre der jäger verpflichtet gewesen, den vorfall entweder zu melden oder den jagdurlauber gleich anzuzeigen.
und die andren "erwachsenen" auch gleich.
bei einem menschlichen opfer nennt man sowas nämlich "UNTERLASSENE HILFELEISTUNG" - mahlzeit.

und was mich brennend interessieren würde:
"Laut Polizeiangaben fuhr ein 52-jähriger deutscher Jagdgast mit seinem Hund im Auto vor dem Gasthaus vor. Als er die Hecktüre öffnete, sprang der Jagdhund heraus und verfolgte die Katze der Gastwirtin."
was sagt eigentlich die GASTWIRTIN (der die katze ja gehörte) dazu???
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24.10.2006 16:49 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
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@slice123: tolle logik. wenn es mal wieder irgentwo ein attentat gibt, kann man ja de verletzten auch mit ner axt erschlagen.
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24.10.2006 16:53 Uhr von charlymare
 
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@slice123: @slice123 Hämorrhoidenkönig

tolle logik. wenn es mal wieder irgentwo ein attentat gibt, kann man ja de verletzten auch mit ner axt erschlagen.

Naja, wenn der Attentäter der verletzte ist-vielleicht?!
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24.10.2006 17:07 Uhr von Kampfpudel
 
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@slice123+ThomasHambrecht: "Vielleicht hätte er die Katze nicht gerade vor den Augen anderer erschlagen sollen."

"Vielleicht hätte der Rentner einen Erwachsenen bitten sollen die Kinder zur Seite zu nehmen."

Wieso vielleicht?

Und an alle, die sich fragen, was er sonst hätte tun sollen:

Eine kurze, heftige Drehung des Kopfes hätte der Katze das Genick gebrochen und die Qualen blitzschnell beendet. So etwas sollte ein Jäger aber wissen...
Aber wer da noch konstatiert, er hätte es genauso gemacht, der stellt sich selbst ein Armutszeugnis aus. Aber mit schwerem Gerät ein kleines Tier zu
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24.10.2006 17:09 Uhr von Kampfpudel
 
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...ist schon etwas für wahre Helden...
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24.10.2006 17:12 Uhr von Kampfpudel
 
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Korrektur: ein kleines Tier zu töten sollte es heißen, Scheißrechner, werd mal ´nen Neustart machen. ;-)
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24.10.2006 17:17 Uhr von The_free_man
 
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Jäger sind primitive, kranke Menschen die Spass daran haben Macht auszuüben, indem sie ermorden, schlachten, metzeln.. alles was sie auch gern mit Menschen machen würden, ihnen aber vom Gesetz verboten wird.

Würde mich mal interessieren, wie viele Jäger noch in den Wäldern wären, würden die Tiere zurückschiessen.
Dann ginge es endlich mal fair zu.
Aber mit dem Risiko selbst zu sterben, würde das keiner von den Feigen Versagern mehr wagen.
Es geht ihnen ja gerade darum, einen wehrlosen Gegner zu schlachten.
Da haben sie Spass drann.

http://www.wir-fuechse.de/ , dort auf "Grausame Jagd", für die jenigen, die das perverse, kranke und blutige Treiben der Jäger interessiert.
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24.10.2006 17:24 Uhr von mike19
 
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News sowie Quelle einfach nur schlecht: Hallo, also wenn ein Hund eine Katze anfällt, was wird wohl besser sein? Ich mein, wenn die Katze eh verenden wird, dann gibt man so einem Tier einen Gnadenschuss, um ihm weiteren Schmerz zu ersparen.
So wie die News geschrieben ist, hört es sich an, als hätte der 68-jährige ein Massaker angerichtet. Er hat die Katze laut Quelle mit zwei Schlägen auf den Kopf getötet. Das hätte DEFINITIV in die Quelle gehört!
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24.10.2006 17:38 Uhr von Parramatta
 
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Viel Rauch um nichts: Der Jäger wollte die Katze ihrer schweren Verletzungen wegen den Gnadentod erweisen, nachdem der Hund das Tier schwer verletzte.
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24.10.2006 17:39 Uhr von borgir
 
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@zenonve: erlösen kann man das tier aber nicht mit der axt vor kindern. sorry, kein verständnis und der mann gehört bestraft. ende.
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24.10.2006 17:55 Uhr von Malik2000
 
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IIIIiiiiiii: Er hat schon richtig gehandelt, allerdings muss man keine Katze mit einer Axt vor Kinderaugen zerheckseln.
zyn on
Ich hätte ein Brecheisen genommen, oder das Vieh mit den eigenen Händen erwürgt :)
zyn off
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24.10.2006 18:34 Uhr von mobilejojo
 
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Kinder sollen ruhig das Leiden der Katze sehen: sollen ja später auch verrohen.

Spinnen denn jetzt alle? Wieso darf ein Kind nicht den Anblick des Tötens sehen? Wir haben alle giut reden weil wir ja unser Rindfleisch nicht selbst schlachten müssen.

Wenn dann aus dem Akt des Gnadenschusses eine debatte drüber losgeht, ob das Wohl von Kindern betroffen ist, ist das Thema verfehlt. es geht um den Gnadenakt dem Tier gegenüber!!! Dies hat wahrscheinlich gelitten, das musste beendet werden. Punkt Ende. Die Eltern hätten ja die Kinder wegführen können - müssen!
Oder?
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24.10.2006 18:46 Uhr von Karl der Krasse
 
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Zum Vergleich mit den Attentaten Sicher, ihr hättet das arme Tier in die Notaufnahme gebracht. Ihr hättet es quer durch die Gegend geschleppt, und schließlich wäre es halb verblutet eingeschläfert worden. Aber ihr wolltet ja nur helfen und habt jetzt etwas für euer Ego. Auch wenn ihr das nicht einseht sieht die rechtslage bei Menschen ein klein wenig anders aus da man Menschen nicht einschläfern darf. Und nur weil es verboten ist das UNNÖTIGE Leid von Menschen zu verkürzen muss man Tieren nicht den selben Scheißdreck antun.


Wenn man die Katze hätte retten könen wäre es was anderes gewesen. Aber gerade ein "perverser Jäger mit Spaß am Töten" kennt sich ein ganz kleines Bisschen mit Tieren aus. Habt ihr das Tier gesehen? Habt ihr die Verletzungen gesehen die es hatte? Nein? Also bitte: Wenn man keine Ahnung hat Fresse halten!
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24.10.2006 19:02 Uhr von Kloputze
 
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Danke, Herr Jäger und wieder mal eine familie zum tagelangen trauern gebracht...
wegen ihrem rücksichtslosem verhalten.


aber was soll man sagen, lernen wird er eh nie draus. wahrscheinlich intressierts ihn nen dreck... wie wohl allen jägern.
respekt

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