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Geringe Erwartungen der Lehrer führen meistens zu schlechten Schulleistungen

Untersuchungen in den USA ergaben, dass gerade Migrantenkinder durch eine niedrigere Erwartungshaltung des Lehrpersonals in ihrer Leistungsfähigkeit gehemmt werden. "Je niedriger die Messlatte liegt", desto schlechter sind die Leistungen der Schüler.

Laut dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung zeige die Untersuchung, dass die leistungsbezogene Aufteilung der Schüler auf verschiedene Schulformen gerade die Entwicklungschancen der schwächeren Schüler reduziert.

Gerade die leistungsschwächeren Schüler würden von heterogen zusammengesetzten Schulklassen, in denen höhere Anforderungen an die Schüler gestellt werden, profitieren.


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WebReporter: swald
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Lehrer, Erwartung
Quelle: www.netzeitung.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2006 10:29 Uhr von swald
 
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Heterogene Klassen dürften dann aber nicht mehr sooo groß sein wie bisher und es müsste sichergestellt werden das die "starken" Schüler nicht auf der Strecke bleiben.
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24.10.2006 11:37 Uhr von Aries.Quitex
 
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Wie Du halt sagst: ""Je niedriger die Messlatte liegt", desto schlechter
sind die Leistungen der Schüler."

Das heisst das in unseren Gesamtschulen sich das
Arbeitstempo dan halt nicht an Hein Blöd orientieren
darf, sondern an welchen aus dem mittleren oder
oberen Leistungsspektrum - aber bei uns in
Deutschland ist ja der "Minimalkonsens" der
Standard...

Hurra wir verblöden!
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24.10.2006 11:51 Uhr von Aurinko
 
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Und dafür brauchte man ne Studie???? Ist ja nicht zum Aushalten.
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24.10.2006 17:36 Uhr von cantarella
 
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@aurinko: das hab ich auch gedacht, wieso braucht das extra ne untersuchung?

aber in deutschland is das auch nich besser, letztens stand in der zeitung, dass studien von arbeitsmarktforschern ergeben hätten, dass es nicht genug arbeitsplätze geben wird, wenn die leute länger (bis 67) arbeiten...

dafür würd ich auch gern bezahlt werden...
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24.10.2006 20:53 Uhr von verpikselt
 
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wird wohl: nicht nur auf migrantenkinder zutreffen, sondern generell gelten. wenn man sich keine ziele setzt, wird man auch keine erreichen.
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24.10.2006 21:41 Uhr von swald
 
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... brauchte man ne Studie???? Ist ja nicht zum A: ".. brauchte man ne Studie???? Ist ja nicht zum Aushalten."

naja man könnt ja auch meinen das schwächere Schüler in heterogen bestzten Klassen sich überfordert fühlen und eher aufstecken.
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25.10.2006 00:37 Uhr von Der Erleuchter
 
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Was ist denn das für eine Logik? Wenn die Kinder nicht richtig lesen können, soll ich dann mit ihnen Goethes Faust besprechen? Integrieren statt Grundrechenarten? Klar das ist jetzt ein wenig übertrieben, aber man hat ja schon jahrelang von den Kindern mehr gefordert, als sie in der Lage waren zu leisten. Und auf den Hauptschulen wird anscheinend immer noch zu viel von ihnen gefordert - sonst würden nicht so viele ohne Schulabschluß abgehen. Sollen die Mitschüler diesen Kindern Nachhilfe erteilen? Es steigen nur die Chancen für die schwachen bei den starken Schülern abzuschreiben.
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25.10.2006 12:45 Uhr von zenon
 
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@swald: Das war auch mein erster Gedanke - ziehen die schwächeren Schüler in der Studie die stärkeren im Schnitt nach unten?
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25.10.2006 18:44 Uhr von Alfadhir
 
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ja alles klar: wird bestimmt viel besser werden wenn die lehrer keine rücksicht mehr nehmen ok für den rest der klasse der gut deutsch spricht (fall es sowas noch gibt) währ es besser weil die nicht auch noch mit runtergezogen werden. das beste währen getrennte klassen bis die schüler einen gewissen "level" erreicht haben .

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