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China startete erfolgreich zwei Forschungssatelliten

Auf der Spitze einer Langer-Marsch-4B-Rakete wurden am Dienstagmorgen um 7:34 Uhr Ortszeit vom Taiyuan-Startplatz aus zwei Forschungssatelliten ins All geschossen.

Die beiden Satelliten wurden von der SAST (Shanghai Academy of Spaceflight Technology) und der DFH (Dongfanghong) Satellite Co. hergestellt und sollen mehr als zwei Jahre arbeiten und dabei Messungen der Strahlung und andere Experimente durchführen.

Es war der 92. Start einer Rakete vom Typ "Langer Marsch" und der 50. erfolgreiche Start in Serie.


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WebReporter: metzner
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: China, Forschung
Quelle: en.chinabroadcast.cn

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.10.2006 10:04 Uhr von metzner
 
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Dongfanghong heisst "der Osten ist Rot".
Und dass die Chinesen so wenige Fehlschlaege haben bei ihren Raumfahrtunternehmen ist schon bemerkenswert!
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24.10.2006 11:00 Uhr von pippin
 
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Die überholen noch alle Wenn die Chinesen so weiter machen, dann sehen NASA und ESA bald alt aus, habe ich den Verdacht.

So eine Erfolgsserie hatten die beiden großen, "westlichen" Weltraumbehörden schon lange nicht mehr.

Meinen Respekt.
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24.10.2006 12:26 Uhr von Mirko84
 
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wen wunderts: alle Fehler die die chinesen nicht gemacht haben wurde ja vorher von den Amis oder sowjets gemacht, die sind soweit wie die amis in den frühen 60ern, weil die waren mit den andern ja schon im kampf auf dem weg zum mond.
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24.10.2006 13:13 Uhr von Zenon v.E.
 
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Erfolgsserie: Gut, bei den Chinesen ist die letzte Katastrophe mit über 100 Toten jetzt 10 Jahre her (Absturz einer "Langer-Marsch-3B" kurz nach dem Start auf ein benachbartes Dorf 1996).

Wie lange sind solche Katastrophen bei den anderen Nationen her?

Spontan fällt mir da nur ein Vorfall ähnlicher Grössenordnung von vor über 50 Jahren ein (1960 ist den Russen in Baikonur eine Interkontinentalrakete beim Betanken um die Ohren gefolgen und hat über 100 Tote gefordert).
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24.10.2006 15:30 Uhr von pippin
 
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@zenon: Ich glaub du hast da was falsch verstanden.

Es geht doch nicht darum, dass es nicht zu einer Katastrophe gekommen ist, sondern dass es den Chinesen jetzt zum 50sten Mal in Folge gelungen ist ihre Rakete bzw. die Nutzlast erfolgreich ins All zu bringen.

Dagegen haben sowohl NASA als auch ESA immer mal wieder Rückschläge zu verzeichnen.
Die NASA hat immerhin schon das zweite Shuttle mit der jeweiligen Besatzung verloren und die ESA musste auch schon einige Raketen kurz nach dem Start sprengen, um Schlimmeres zu verhindern.

Da kann man doch wohl getrost von chinesischer Erfolgsserie sprechen. Oder sehe ich da was falsch?
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26.10.2006 18:27 Uhr von marshaus
 
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wenn das so weiter geht ist amerika bald nicht mehr die nr. 1 in der raumfahrt...sondern china....kein wunder das amerika die kontrolle alleine haben moechte.

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