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Sondershausen: Mann beschimpfte Polizisten als "Dödel" - 950 Euro Strafe

Im thüringischen Nordhausen hat sich ein 25 Jahre alter Autofahrer erlaubt, einen Polizisten zu beschimpfen. Er betitelte den Beamten als "Dödel", wofür er nun eine Geldstrafe von 950 Euro zahlen soll.

Außerdem darf er für insgesamt zwei Monate kein Auto fahren. Dies teilte der zuständige Richter, Christian Kropp, vom Amtsgericht in Sondershausen mit. Der Mann war schon einmal wegen der Beschimpfung eines anderen Autofahrers verurteilt worden.

Der Richter sagte weiter, dass der Mann wohl seine Emotionen nicht kontrollieren könne. Der verurteilte Autofahrer akzeptiert das Urteil allerdings nicht und ist in Berufung gegangen.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Euro, Polizist, Strafe, Sonde
Quelle: de.news.yahoo.com

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24.10.2006 08:57 Uhr von jp_walker
 
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das ist ja mal was, ist ja nicht so, als ob Beamten Beleidigung nicht erlaubt wäre und höher bestraft wird als bei normal sterblichen ^^. Nur, dass Dödel ein so schlimmer ausdruck ist, der 950€ wert ist naja. Vielleicht hat der Polizist sich auf sein zu kleines Stück angesprochen gefühlt hehehe oh ähm reine Spekulation ;)
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24.10.2006 10:17 Uhr von El Damiano
 
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Ist doch witzig, und trotzdem finde ich, daß EINE Strafe genügen würde.
950€ UND 2 Monate ..... wow!
Finde ich ein wenig zu viel.
Fahrverbot oder Geldstrafe hätten doch genügt.

Ok, wenn der Kollege im Gericht auch ne Große Klappe hatte, dann ist das aber auch verständlich.
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24.10.2006 13:01 Uhr von Helmut der erste
 
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Naja: Der Mann war schon einmal wegen der Beschimpfung eines anderen Autofahrers verurteilt worden.

Der Typ könnte also ein Wiederholungstäter sein. Wer also jedesmal, wenn er in Schwierigkeiten gerät, derrartig austickt sollte sich nicht wundern. Ich finde es auch besser wenn solche Psychopathen ruhiggestellt werden. Daher denke ich, die Strafe ist angemessen.
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28.10.2006 21:15 Uhr von labor_007
 
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@El Damiano: es ist keine doppelte bestrafung, sondern ein übliches verfahren. wenn eine straftat in verbindung mit dem öffentlichen strassenverkehr begangen wird (also wenn die beleidigung in der kneipe erfolgte - wäre das fahrverbot nicht erteilt worden) können fahrverbote und entzug der fahrerlaubnis verhängt werden.

so wird zum beispiel auch die vorsätzliche körperverletzung mit hilfe eines autos einen entzug der fahrerlaubnis mit sich ziehen - wird die körperverletzung mit einem boxhandschuh begangen, darf der täter seinen führerschein behalten ...
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03.12.2006 21:17 Uhr von satany
 
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ja gott ein stinkefinger kostet 1500€ - also was solls.
wenn heutzutage ein jeder meint er muss mit rambo-manieren durch die welt laufen. mir soll´s recht sein.
man kann sich immer vernünftig äussern. und man sollte tatsächlich etwas mehr respekt anderen menschen gegenüber haben.
aber das läßt immer mehr nach - also? strafe muss sein.
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05.12.2006 13:26 Uhr von ocalanews
 
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herr dödel: also, höflichkeit ist was anderes. ich zum beispiel hätte statt "dödel" HERR DÖDEL gesagt. das ist erlaubt. man kann sich doch mal im namen vertun, zumal dann, wenn man einen existenten herr detlef dödel von früher kennt, der außerdem genau so aussieht wie der polizist. eine verwechslung. kann doch passieren. "herr dödel" ist also wärmstens zu empfehlen. sehr viel problematischer: "herr arschloch", "herr sackgesicht". eingeschränkt tauglich: "du dödel du, didödel, jodelöh".

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