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Studie: Forscher entdecken neue Möglichkeiten im Kampf gegen den Krebs

Wissenschaftler der Duke-Universität in Durham haben eine neue Möglichkeit entdeckt, für Krebspatienten eine schnellere Therapie zu finden, ohne sie mit zahlreichen Chemotherapien zu belasten.

Wissenschaftler entnahmen für ihre Laborversuche eine Tumorprobe des Erkrankten und scannten daraus Tausende von Genen, um sie dann mit den Reaktionen von Krebszellen auf Medikamente zu vergleichen, die bei einer Chemotherapie eingesetzt werden.

Dadurch soll sich das geeignete Medikament für die Patienten finden lassen, das gezielt die Krebszellen bekämpft. Sollten weitere Labortests erfolgreich verlaufen, so könnte man die Therapie bei allen Krebsarten einsetzen.


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WebReporter: karinanina
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Forscher, Kampf, Krebs
Quelle: focus.msn.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2006 21:00 Uhr von karinanina
 
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Hört sich für mich wirklich interessant an, sollten den Wissenschaftler wirklich diese Tests gelingen, so ist das ein großer Fortschritt in der Medizin
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23.10.2006 21:39 Uhr von lds
 
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Klasse endlich mal eine gute Nachricht für alle Krebspatienten ....
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23.10.2006 21:39 Uhr von ferry73
 
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arzt oder kirche? diese menschen die medikamente entwickeln und einsetzen und auch ärzte sind für mich 1000 mal mehr göttlich als der gott welcher uns vom vatikan aufgedrückt wird. wieviele menschen würden ohne einen arzt chirurg etc sterben ohne hilfe, diese menschen retten leben als ob es selbstverständlich wäre.
ärzte müssten heilig gesprochen werden da sie ja wunder vollbringen können und totgeglaubte wieder heilen, z.b. ertrunkene die nach über 10 minuten unter wasser wiederbelebt weren oder herzinfarkte die ohne schnelles eingreifen der notärzte sicher nicht überleben würden.
die kirche spricht irgendwelche quakslber heilig, shice verein.
hoffentlich wird es in nächster zukunft möglich sein, krebs, die krankheit die den menschen geiselt zu heilen.

katholiken müssten bei schwerer krankheitsdiagnose zum pfarrer in die kirche und nicht zum arzt, mal sehen wer eher heilung bringt.
bin ich weit ausgeschweift??
gruss
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23.10.2006 22:50 Uhr von MURDA187.de
 
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Das ist mal nen Wort ferry73 , sprichst mir aus der seele :P
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24.10.2006 11:52 Uhr von Fox-Mulder
 
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hoffentlich hiltfs was: es sind schon zu viele menschen an krebs gestorben
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24.10.2006 13:39 Uhr von Werichen
 
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Eins muß man sagen die Forscher bemühen sich ja unendlich um den Menschen zu helfen, aber im Gegenzug steht auch wieder, kann man das irgendwann bezahlen? Selbst wenn eine wirklich greifende Therapie gefunden würde, müßten die Patienten tiefer in die Tasche greifen, oder halt ...
So ist das nunmal in der Republik mit dem teuersten Gesundheits-(Verwaltungs)-system.

Gruß
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24.10.2006 14:29 Uhr von styxxx
 
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Andere Methoden an denen geforscht werden sind die Gene der Krebszellen zu minipulieren, dass diese sich selbst zerstören oder z.B. Fresszellen so umzuprogrammieren, dass sie auf die Tumorzellen losgehen. Mit letzterem hat man jetzt wohl auch Erfolge erzielt (http://www.heise.de/...).
Das zeigt, dass Genforschung sinnvoll ist. Leider gibt es immernoch viele Menschen, die aus meist irrationalen Gründen das vollkommen ablehnen. In der Gentechnik stecken unheimlich viele Chancen. Sicher, Risiken gibt es immer. Aber wenn man so argumentiert hätten wir niemals das Feuer oder Rad "erfinden" dürfen.
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24.10.2006 19:49 Uhr von Moralfetischist
 
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Bestimmt mussten wieder arme Tiere dran galuben! Unmöglich was sich "die Krone der Schöpfung" so alles herausnimmt!
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24.10.2006 19:53 Uhr von Jimyp
 
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@Moralfetischist: Dann stell du dich doch zur Verfügung!

Oder lass dich halt nicht behandeln, solltest du selbst mal erkranken!
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24.10.2006 20:57 Uhr von Kampfpudel
 
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@ferry73: Nun mach Dich mal wieder locker. Viele hochrangige Wissenschaftler, die bis dahin Unvorstellbares entdeckten, waren oder sind streng gläubig, wie willst Du das unter einen Hut bringen? Und die vielen Schwestern kirchlicher Krankenhäuser, die mit hochmodernem, wissenschaftlichen Material arbeiten, wo steckst Du die hin? Die vielen Ärzte, die Leben retten und Sonntag in die Kirche gehen, um Gott für jede gerettete Menschenseele zu danken, was ist mit denen? Du hingegen kannst nicht mal "Quacksalber" richtig schreiben und spielst Dich hier selbst zum Richter über gute und schlechte Menschen auf. Das ist ziemlich schwach, aber scheint ja ein gängiger Trend zu sein, die Welt in schwarz und weiß aufzuteilen, ohne die vielen verschiedenen Grautöne erkennen zu wollen.

Ohne Newtons Gottesfürchtigkeit wäre die Gravitation vielleicht erst viel später entdeckt worden, ohne Einsteins Religiosität die Relativitätstheorie eventuell noch gar nicht, aber verschmähe ruhig die Kirche, bis Du vielleicht selbst einmal in einem kirchlichen Krankenhaus von barmherzigen Schwestern gesundgepflegt werden müßtest (was ich natürlich weder Dir noch den Schwestern wünsche). Dann würdest Du den Unterschied zur "industriellen" Krankenabfertigung diverser Kliniken kennenlernen.

Und wenn Du schon von Katholiken anfängst, was ist mit Evangelen, Orthodoxen, Anglikanern, Assyrern, und was mit Hinduisten, Buddhisten, Moslems, Juden, warum sollten die bei Krankheit nicht zum Arzt (vielleicht einem gläubigen) gehen dürfen? Weil Du ein völlig veraltetes und überholtes Bild der Kirche zur Schau stellst? Willkommen in der Wirklichkeit, kann ich da nur sagen, Du mußt wohl noch viel lernen über die Geschichte der Menschen, bevor Du Dir ein Urteil über sie erlaubst...
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24.10.2006 22:08 Uhr von Spectator.ch
 
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Kampfnudel Ich kann jedes Wort deines Postings unterschreiben!
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25.10.2006 03:33 Uhr von Blue_Crystal
 
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Wissenschaftler und Ärzte: Bevor hier noch mehr Leute auf die Idee kommen, Ärzte müssten vergöttert werden:

Ein Großteil derer, die solche Forschungen voranbringen, sind KEINE Mediziner, sondern Biologen, Molekularbiologen, Biochemiker, und und und.... Das sind die Leute, die sich die Ursachen der Krankheiten herauspicken und Heilungsmethoden erforschen. Da sind Mediziner zwischen, ja, aber die Hauptleistung ruht eben NICHT auf den praktizierenden Ärzten!

Und die Forschung erfolgt anfangs z. B. am Zellmodell, da schneller und kostengünstiger.

Mal eben "die Gene der Krebszellen zu minipulieren, dass diese sich selbst zerstören" (Zitat von styxxx, meintest wohl manipulieren) sagt sich so einfach.... wie willst Zellen mal eben genetisch verändern, ohne versehentlich gesunde Zellen zu erwischen, dafür aber keine Tumorzelle zu verpassen? DASS Zellen genetisch verändert werden können, z. B. auch über Viren, weiß jede/r, der/die mit solchen Dingen arbeitet. Aber wenn die Krebsbekämpfung so einfach wäre, hätten wir längst ein Patentrezept.
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27.10.2006 13:31 Uhr von kuehlingo69
 
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@ ferry 73: was ist das hier? ne plattform, wo irgendwelche agnostiker oder möchtegern-atheisten zu absolut jedem thema ihre unpassenden theologischen halbweisheiten raushauen dürfen?

zum thema: GOTT sein dank (konnts mir nicht verkneifen)

endlich mal ein hoffnungsschimmer. hab ne bekannte (14), die jetzt ihre dritte chemo mitmacht und den krebs einfach nicht los wird. wär echt mal ne tolle nachricht, wenn man gezielter therapieren könnte und den patientien diese qualen zumindest zum teil ersparen könnte.
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28.10.2006 20:53 Uhr von Nessy
 
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schlecht: wäre es nicht. Eine Chemotherapie ist echt hart. Das wünsche ich keinem !!!
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28.10.2006 21:07 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
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ferry73: nur gut, dass die katholiken und die "wahren" christen nicht den gleichen gott anbeten (sonsten müssten wir ja im namen gottes die juden und moslems umbringen und das will ich nicht!)

ich wollte dir trotzdem noch den tipp geben, ein wenig auf dem boden zu bleiben und zur not 10 minuten warten, bis du dampf abgelassen hast, bevor du postest....
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28.10.2006 21:14 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
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@ kampfpudel: du bist der erste, der keine voreingenommene meinung zum christentum hat...die anderen schreiben über den "bösen" gott, ohne zu wissen, was sie überhaupt schreiben.....und das ist in unserer gesellschaft ein grundproblem: man sucht lieber die schuld bei gott, anstatt bei sich (und ferry, falls dir die ironie in meinem beitrag entgangen ist), dein posting ist hier das paradebeispiel dafür (scher wenigstens nicht alle über einen kamm)
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29.10.2006 21:00 Uhr von sacratti
 
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Gott ist weder böse noch gut: , da er nicht existent ist, sondern nur in Euren Köpfen spukt. Das macht nicht ihn gut oder böse, sondern nur jene, in deren Köpfen sich die entsprechende Handlung abspielt.
Zu unterstellen, hier würde jemand von Gott als böse sprechen, ist bereits eine derart böswillige Unterstellung. Aus solchen Interpretationen leiten sich Auseinandersetzungen ab und werden Kriege gerechtfertigt, obwohl diese aus handfesten, meist wirtschaftlichen Interessen heraus geführt werden.
Die Religionen sind so angelegt, dass alles und nichts damit immanent gemacht werden kann.
Die Einzige Religionsgemeinschaft, die nicht in dieses Bild passt, sind die ultragläubigen Amish people. Aber auch sie üben -ungewollt?- Druck auf Mitgläubige und ihre Umwelt aus.
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30.10.2006 11:26 Uhr von zenon
 
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Wieder eine dieser Meldungen, die Hoffnung schürt und die sich dann in Nichts auflöst...

Zu oft gesehen!
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01.11.2006 08:54 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
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sacratti: bevor du so eine theorie aufstellst, beweiße die erst einmal......

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