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Holland: Politikerin fordert Prostituierte für Soldaten im Auslandseinsatz

Die niederländische Politikerin Annemarie Jorritsma, ihres Zeichens Bürgermeisterin der Gemeinde Almere und Verkehrsministerin a.D., fordert Prostituierte für holländische Soldaten im Auslandseinsatz.

Die Vorsitzende der Taskforce "Frauen, Sicherheit und Konflikt", die das Verteidigungsministerium berät, erwartet sich dadurch einen Rückgang der sexuellen Spannungen innerhalb der Truppe.

Die Aussagen, die die Politikerin im niederländischen Frühstücksfernsehen "Guten Morgen Niederlande" getätigt hatte, wurden allerdings mittlerweile von ihrem Parteigenossen und Verteidigungsminister Henk Kamp zurückgewiesen.


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WebReporter: Reggie31
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Ausland, Politiker, Soldat, Prostituierte, Holland
Quelle: taz.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2006 10:08 Uhr von Wollmonster
 
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soll sie doch selber "Körpereinsatz" zeigen. Prostituierte sind doch keine Sklaven. Die redet hier über Menschen und keine Panzer.
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23.10.2006 10:11 Uhr von Zenon v.E.
 
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Blog als Quelle? Die Quelle ist nur ein Blog und nicht die taz selbst. IIRC waren Blogs als Quellen gar nicht zugelassen?

Die Erwähnung "Verkehrsministerin a.D." soll wohl irgendwie wichtigkeit oder so was vortäuschen, da war sogar das Blog mit der "früher einmal Verkehrsministerin" besser.
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23.10.2006 10:38 Uhr von tobo81
 
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@Wollmonster: Wieso denn nicht? Zum einen werden die Soldaten von ihren sexuellen Spannungen befreit und zum zweiten ist´s bestimmt eine gute Einnahmequelle für die Professionellen!!

Schließlich soll es auch Frauen geben, die diesen Beruf nicht gezwungenermaßen machen... versteh also nicht, warum die sich so darüber aufregen..
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23.10.2006 11:13 Uhr von Johnny Cash
 
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Hitler: hatte die selbe Idee. Nur konnte die Strategie nicht richtig umgesetzt werden und so ließ man von ihr wieder ab. Ich glaube auch nicht das sich viele Prostituierte dafür finden lassen.
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23.10.2006 11:31 Uhr von Zisch
 
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Als das Thema "Bundeswehr in den Kongo" kam gabs auch Diskussionen drüber. Wurde den Bund´lern dann aber strikt verboten im Kongo prostituierte aufzusuchen. Wär aber laut Tv für die Frauen im Kongo die diesem Beruf nachgehen gut gewesen, da die so arm sind, das das eine perfekte Einnahmequelle gewesen wär. Organisiert werden muss da ja nichts, solange es nicht verboten ist sollen die Soldaten die halt Lust drauf haben eine Besuchen gehen.

Also bevor die Frauen die das Zwegs überleben tun nen Monat hungern sollen sie doch lieber Soldaten ranlassen sofern sie das wollen.^^
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23.10.2006 11:55 Uhr von Garviel
 
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@Zisch: Kennst du die aktuellen Schätzungen über den Anteil von HIV-Infektionen in Schwarzafrika? Nein?? Solltest du aber, ist nämlich sehr lehrreich, wenn du dir dann überlegst, was das für Folgen hätte, wenn die BW-ler dort einfach rumpoppen dürften.

In Kambodscha seinerzeit war ´HIV noch kein Problem, entsprechend ging´s in den örtlichen Puffs auch ab - von den Vorgesetzten geduldet, ohne groß Aufhebens darum zu machen.
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23.10.2006 12:21 Uhr von Sev
 
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@Johnny Cash: Ich versuche ab und zu mal den Einwurf zu bringen, daß nicht alles, was Adolf damals ersonnen hat, schlecht und böse war. Irgendwie stoße ich damit aus irgendeinem mir unerfindlichen Grund auf taube Ohren...

"Gute Idee! Wie? Hitler hat da auch schon dran gedacht? Oh Gott, nein, sowas ist doch böse und verwerflich!"

Großes Gelächter!
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23.10.2006 12:23 Uhr von Zisch
 
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@Garviel: Die genaue Anzahl kenn ich nicht, aber ich weiss das es ein seehr hoher %Anteil ist. Aber das ist ja gar nicht das Thema, ich würde da auch ned poppen, eben wegen HIV. Denke auch nicht das viele Soldaten das tun würden, weil jedem klar sein sollte das das Risiko dort an HIV zu erkranken sehr sehr sehr hoch ist. Ich gehe davon aus das die Soldaten volljährig sind, daher denke ich sollten sie selbst dazu in der Lage sein sich der Konsiquenzen darüber bewusst zu sein. Wer da dann poppt und kein Gummi hernimmt ist eh Arsch blöd.^^

Ich bin einfach der Meinung das man das selbst entscheiden sollte ob man sich diesem Risiko aussetzt oder nicht. Und gibt ja schliesslich auch Orte auf dieser Welt wo die HIV Erkrankungen nicht so enorm hoch sind, ging mir dabei nicht spezifisch um den Kongo, das war lediglich ein Beispiel eines ähnlichen Themas
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23.10.2006 12:28 Uhr von Sev
 
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@Zisch: Besteht noch die Frage, welche Gefahr im Auslandseinsatz höher ist: An HIV oder an Bleivergiftung zu sterben
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23.10.2006 12:57 Uhr von niffer
 
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Onanie erzwingen: Ja einfach dazu zwingen dann gibt es keine probleme mehr. Ein soldat muss dann alle 3 tage sperma abgeben. Welches dann verkauft wird um frauen damit zu befruchten. Ich bin genial
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23.10.2006 12:57 Uhr von usambara
 
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Hasch & Opium haben sie ja genug in Afghanistan.
Fehlen noch Frauen und Alk.
Da lässt sich das Töten vergessen...
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23.10.2006 13:33 Uhr von NoBurt
 
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Warum nicht: Erstens ist HIV kein Argument. Wer halbwegs etwas Gehirn im Kopf hat, kann und wird sich schützen. Oder wird HIV etwas durch Küssen übertragen? Der das glaubt, wird auch vom Küssen schwanger ...

Zum anderen gab es z.B. zur Zeit der Napolionischen Kriege und früher oder später IMMER auch Marketenderinnen, die die Truppe begleitet haben und sich dadurch einen Zuverdienst sicherten.

Warum sollten moderne Frauen nicht auch so handeln können. I.r.R. würde es den Frauen wohl eher passen mit einer Truppe (von meist jungen Männern) mitzuziehen, als hier in D oder in NL alte Säcke zu bedienen ...
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23.10.2006 13:40 Uhr von inselaffe
 
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Ist so ne Sache: einerseits kann ich das Nachvollziehen und wenn eine Prostituiete mutig genug ist das zu machen bitte schoen.
Andererseits isses betimmt auch nicht so einfach wenn da ein Verheirateter Mann ist, der treu bleiben will und dann so ein fi**stueck vor die Nase gesetzt bekommt.
Wenn es verboten ist sich das "draussen" zu besorgen (die Prostetuierte) dann isses halt so und man muss damit Leben und kommt nicht in Versuchung fremdzugehen. Wenn allerdings die Chance da ist...

Ich kann mir vorstellen das das fuer eine Prostituierte ne harte Zeit wird...
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23.10.2006 13:41 Uhr von jp_walker
 
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Gute Idee: Soldaten im Ausseneinsatz haben es sicher nicht leicht und wer sich an die ganzen Vergewaltigungen erinnert.. naja.

Dann ist es doch besser etwas in dieser Art zu tun als Menschen gegen ihren Willen zu missbrauchen
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23.10.2006 14:04 Uhr von Johnny Cash
 
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@ Sev: Ich habe doch gar nicht gesagt das das eine schlechte Idee von Hitler war. Es wurde nur nicht (richtig) umgesetzt. Damals wie heute werden sich bestimmt nicht viele Freiwillige finden lassen.
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23.10.2006 15:05 Uhr von freddy111
 
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Ich bin fürs f***en auf AOK Karte:-)))
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23.10.2006 16:05 Uhr von dennisk
 
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F*cken und ballern auf Staatskosten na, damit lassen sich bestimmt wieder ne Menge Rekruten finden...
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23.10.2006 16:40 Uhr von aidzdotnet
 
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Find ich ok denn ein Bekannter ist derzeit auch auf einem Auslandseinsatz. Und laut seinen Erzählungen ist der psychische aber auch physische ´Druck´ des öfteren ziemlich hoch. Ein gelegentliches Techtelmechtel würde dem sicher Abhilfe schaffen.
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23.10.2006 20:14 Uhr von KaNuddel
 
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gibt genug schlampen die meinen, typen in uniform sind geil... scheissegal wie der typ ausschaut, hat er ne uniform, machen se die eine breit... also weg mit dem pack und an die front ^^
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23.10.2006 21:18 Uhr von Jorka
 
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Finde ich richtig so, oder glaubt ihr wirklich ein Soldat kann notfalls jahrelang seinen Sexualtrieb untrerdrücken?
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24.10.2006 11:16 Uhr von fpanyre
 
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huren sind die perfekte einnahmequelle: ich will jetzt auch toeten.
nach feierabend kann ich dann drogen aus kontrolliertem
anbau geniessen und die qualitativ hochwertigen sexygirls
penetrieren.
dabei tu ich was fuer deren wirtschaft (die armee zahlt), bin ein
ausgeglichener killer und kriege spaeter einen orden wegen
tapferkeit.

so einfach ist leben, wenn man seinen kopf schon leergesaugt
hat oder nie was drin war. (scheint hier weit verbreitet zu sein)
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24.10.2006 18:50 Uhr von lawrenson
 
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Im ersten Weltkrieg 1914-18 gabs das auch schon für die Frontsodaten. Aber soweit ich informiert bin, haben sich die Damen damals eher freiwillig für den "Fronteisatz" gemeldet, waren also keine "Huren" sondern bekamen nur Aufwandspesen und leisteten eben so ihren Beitrag fürs Vaterland in Not. Kost-und Logie waren frei.
Napoleon hatte damals in Russland 1812 seine "Marketenderinnen" für die Armee dabei. Also nichts wirklich Neues die News.
Entwickelt sich der Fortschritt nun nach vorne oder hinten?
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06.02.2007 10:10 Uhr von Soldier Girl
 
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Ich stell mich freiwillig zur verfügung: ich würde da sogar mitmachen

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