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Harald Schmidt setzt sich mit Bertold Brecht gleich

Dem Magazin "Neon" erklärte der Entertainer Harald Schmidt, dass er die gleiche Bedeutung für das Fernsehen habe wie Brecht für das Theater.

Dementsprechend sorgte Schmidt seiner eigenen Ansicht nach für eine Revolution im Medium Fernsehen. Schmidt meint, dass die Fernsehunterhaltung nach ihm, genau wie bei Brecht die Theaterbühne, anders aussehe.

In dem Magazin äußert sich der 49-jährige Schmidt außerdem über sein Verhältnis zu Frauen. Demnach wisse er nicht, was die Frauen lieber wollen: "zuquatschen oder zugequatscht werden".


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WebReporter: never.ever
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Harald Schmidt
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.10.2006 01:27 Uhr von nur_die_wahrheit
 
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so eingebildet: Ich hätte nicht gedacht das Harald Schmidt so eingebildet ist, ich meine, klar, er ist gut, echt gut. Aber Eigenlob stinkt, wenn ein anderer ihn mit Brecht vergleichen würde, wäre es ja noch OK, aber doch nich er selbst. Hallooo, wo sind wir denn hier?

Und natürlich passt es der vergleich gar nicht, weil man die beiden gar nicht vergleichen kann.
Auch nich jeder in seinem eigenen Bereich, es geht einfach nicht!
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23.10.2006 02:00 Uhr von Schwertträger
 
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Bei wohlwollender Betrachtung könnte man ihm in einigen kleineren Punkten zustimmen, aber er sollte es in der Tat nicht von sich selber behaupten., da hat mein Vorredner völlig Recht.

Unbescheiden und selbstüberzogen. Hätte ich von ihm jetzt nicht unbedingt erwartet. Aber vielleicht sieht er den Fehler ja noch ein und korrigiert bzw. relativiert ihn wenigstens.
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23.10.2006 04:30 Uhr von thejack86
 
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dafür: das H. Schmidt US-export ist ( J. Leno) einsamme spitze wa ;)

seine show ist gut aber 1 mensch schaft keine revolution hat und wird nie ! Da sie nun bei ard (?oÄ) läuft chau ichs mir net mehr an weil ich kein sender anschaue der millionen bürger um ihr geld bringt nur um millionäre zu machen (ohne dass die sich wehren können !
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23.10.2006 09:36 Uhr von The_free_man
 
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Er hat doch Recht! Weil seine Sendung so dermaßen langweilig und schlecht war, konnten die anderen Entertainer von diesem schlechten Beispiel profitieren, indem sie es viel, viel besser machen. :-)

Insofern: Danke Harald Schmidt!
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23.10.2006 15:34 Uhr von Johnny Cash
 
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Das: Schmidt ein unfreundlicher und eingebildeter Mensch ist ist nicht gerade neu. Aber diese Art von Selbstberäucherung ist selbst von ihm neu. Trotzdem schließe ich mich Fang di Katz an da man den Zusammenhang nicht kennt.
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23.10.2006 16:02 Uhr von cantarella
 
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könnte aber mal ne revolution starten, wenn er sich völlig zurückziehen würde und nix mehr machen würde, vll würden ihm viele andere langweiler folgen...
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23.10.2006 16:04 Uhr von oralke
 
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Recht hat er: Jeder der diesen Vergleich hier kritisiert sollte erstmal das selbe Wissen über das Werk von Brecht haben wie Harald Schmidt.
Oder zumindest die 35 überschritten haben.
Denn als Schmidt das Fernsehen revoluzunierte haben alle andern noch in die Windel gemacht.
Außerdem ist Harald Schmidt der letzte Mensch der sich selber Ernst nimmt.
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23.10.2006 17:01 Uhr von tyfoon
 
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@oralke: "....revoluzunierte...." <----- du hast es echt nötig ;)

Das geht nicht als Tipfehler durch. Und überhaupt, was hat das Wissen über Brechts Werke damit zu tun ob jemand jünger oder älter als 35 ist? Verrate uns lieber Dein (wahres) Alter.
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23.10.2006 21:25 Uhr von Big-Sid
 
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cantarella: genau. er ist auch so ein Langweiler, du Nase. Wahrscheinlich findeste Raab auch noch toll.
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24.10.2006 13:24 Uhr von opppa
 
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Sehr geehrter Herr Schmidt: Was ist der Unterschied zwischen einem produzierende und einem reproduzierenden Künstler?

Ihre Qualität im reproduzierenden Bereich finde ich gut; aber Ihren produzierenden Bereich habe ich noch nicht gesehen.
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25.10.2006 15:54 Uhr von Enny
 
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Na das klingt doch alles sehr überheblich.
Sollte das wirklich stimmen dürfte er sehr viele Sympathien damit verspielt haben.
Er sollte sich in Zurückhaltung üben.

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