22.10.06 17:25 Uhr
 3.544
 

Metro will Angestellten keine Spätzulage zahlen

"Eines ist klar: Wir werden auf Dauer nicht länger öffnen können, wenn wir abends Zuschläge von 50 Prozent und mehr zahlen müssen", begründet Vorstandschef Hans-Joachim Körber gegenüber dem "Tagesspiegel" am Montag in Berlin die Forderung.

Ohne Einzelheiten zu erläutern bekräftigte er das Vorhaben des Metro-Konzerns, in Bezug auf verlängerte Ladenöffnungszeiten einige Modelle auszuprobieren, jedoch ohne Zahlung der Spätzuschläge. Im Endeffekt müsse sich eine Änderung rentieren.

Körber zeigte sich hoffnungsvoll, dass mit den Arbeitnehmervertretern schnell ein Konsens gefunden werden könne. Für Berlin deutete er diese Möglichkeit noch vor Anlauf des Weihnachtsgeschäfts an.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: John_Sharp
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Angestellte
Quelle: de.biz.yahoo.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundesagentur für Arbeit: 500.000 Syrer erhalten Hartz IV
Schweiz: Arbeitnehmer aus Basel schwimmen im Rhein zur Arbeit
Unbequemer und aggressiver Nestlé-Investor verlangt strategische Veränderungen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.10.2006 18:29 Uhr von xorsystem
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
dann sollen sie ja doch die Preise: ab eine bestimmte Uhrzeit kurzfristig erhöhen (z.B. Kassabetrag + 10% davon für Spätzulagen)

Im Normalfall kaufe ich zu nomale Geschäftzzeiten (bis 18:30 Uhr) ein, aber sollte ich etwas vergessen und ich es dringend brauche, dann bin ich bereit (z.B. ab 19 Uhr) 10% zu bezahlen. (50% wäre zuviel)

Wer von euch teilt meine Meinung und wer nicht? Und warum? Mit Begründung wäre schön. ;-)
Kommentar ansehen
22.10.2006 20:06 Uhr von Spaßbürger
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Mal was zum nachdenken Nachtarbeit ist Gesundheitlich nicht der Hit.
Und jetzt will Metro für diese Mehrbelastung auch nichts dazu geben?
Mehr Gewinn wird gerne eingestrichen, aber bloß den Arbeitern nichts abgeben.
Ich hoffe die Arbeitnehmer bleiben hart.

Ich habe Jahrelang Spät- und Nachtschichten gehabt, trotz guter zuschläge war ich nicht sonderlich scharf drauf.
es ist eine Belastung, nicht nur Körperlich. Das Soziale leidet auch darunter.

Merke: man arbeitet um zu leben! Und man lebt nicht um zu arbeiten!
Kommentar ansehen
22.10.2006 20:21 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Notrettung: Dann zitieren wir doch mal:
"Das Betriebsergebnis (der Metro) verbesserte sich um 23,8% auf 322 Millionen Euro. Den Gewinn je Aktie steigerte Metro von 27 auf 36 Cent. Damit übertraf Metro die Prognosen der Analysten.
Der Konzernumsatz stieg gegenüber des Vorjahreszeitraums um 7,9% auf 14 Milliarden Euro.

Ganz klar, die können sich das nicht leisten, die Armen. Wir sollten für die Metro spenden, oder besser noch, die Nachtzuschläge aus Steuergeldern bezahlen, bevor die Aktionäre noch ein bißchen weniger kriegen...
Oder, noch besser: Nachtzuschläge Deutschlandweit abschaffen! Ich meine, die Betroffenen müssen ihre nervigen Familien nicht mehr sehn, und im Sommer ist es nachts schön kühl, diese Zuschläge sind eine Unverschämtheit!

Also: die Anzahl der Einkommensmillionäre hat sich in den letzten 2 Jahren verdoppelt.
Die Anzahl der echten Millionäre hat sich in den letzten 10 Jahren verdoppelt.

Ungeachtet der üblichen Jammerei der Konzerne machen diese gerade die größten Gewinne in der Geschichte der Bundesrepublik.
Nur falls ihr euch fragt, wo das Geld landet, das angeblich nicht da ist für real geleistete Arbeit...

Aber ich bin sicher nur neidisch...
Kommentar ansehen
22.10.2006 20:36 Uhr von rhubby
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Sache ist: immer die Gleiche.
Wenn die Bosse mehr Geld machen wollen und das mit längeren Öffnungszeiten, dann geht das nur unter der Mithilfe der Mitarbeiter. Diese aber nicht extra zu belohnen, ist nicht der richtige Weg. Spätschichten sind Sonderbelastungen. Spätschichten (auch Nacht) sind Belastung für Familie, Gesundheit und Freizeit (z.B. Vereine. Und damit unserer Kultur). Diese nicht extra zu entlohnen ist der falsche Weg. Wer hier mehr bzw. unter härten Bedingungen arbeitet, sollte dafür auch mehr bekommen.

Hier stinken die möchtegern Manager mit reiner Gewinnmaximierungsmentalität. Kein Sozialbewusstsein und keine Verantwortung gegenüber unserer Gesellschaft. Da lobe ich Herrn Wiedekind, der auf diese Missären schon wiederholt hingewiesen hat.
Kommentar ansehen
22.10.2006 21:03 Uhr von tomallwissend
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
zu meinen vorrednern: ich geb euch alle recht. bin froh euch noch meine zustimmung zu geben bevor ein paar superschlaue pro-metro argumente abliefern. meine mutter arbeitet in der metro - und ich kann euch sagen: in die top 10 oder top 100 gar in die top 1000 der besten unternehmen (bezogen auf mitarbeiterzufriedenheit) wird die metro nie nie nie kommen. so ein sauladen, schindern, neue regeln und alles zulasten der mitarbeiter. jungs ich kann euch sagen, geschichten erzählen, bände füllen, was die metro so abliefert, bezogen auf die mitarbeiter - es ist teilweise erschreckend. abgesehen von intrigen und mobbing von der geschäftsleitung - gerade die! was man den mitarbeitern zumutet... und letzendlich was die metro für gewinne einstreicht - u n glaub lich!!!

bin echt erleichtert, und werde meine mutter auch morgen erzählen, wie ihr die sache seht, denn moralisch brauch wirklich jeder metroangestellter unterstützung, denn vom management und der mitarbeiterführung ist nur die knute zu erwarten.
merci at all
Kommentar ansehen
23.10.2006 00:24 Uhr von Rhicey
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Tja: da hoffe ich doch mal sehr auf eine (endlich mal sinnvolle) Bewegung seitens der Gewerkschaften... Und die Betriebsräte sollten hier doch auch Einhalt bieten können?

Ich bin zwar für die Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten, allerdings sollte das nicht auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen werden. Wenn Spätarbeit, dann Mehrzulage!
Kommentar ansehen
23.10.2006 08:55 Uhr von htw
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Dann eben nicht: Wenn sie es sich nicht leisten können länger zu öffnen, ohne dabei die Mitarbeiter auszubeuten, sollen sie es halt lassen.
Kommentar ansehen
23.10.2006 11:21 Uhr von Bjoern68
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Reine Abzocke und kaputte Geschäftspolitik: Die Metro sollte mal schleunigst ihre Preise wieder auf DM Niveau runtersetzen. Durchschnittlich wurde auch hier die Lebensmittelpreis rund 60 % erhöht ! Dabei sind die Fleischpreis die extremsten Fälle um vis zu 130 % Erhöhung !

Auch vor dem Euro hat es sich doch gar nicht gelohnt in die Metro zu gehen. Alle Lebensmittelpreise sind trotz abzug der Steuer, teurer als in den freien Lebensmittelläden.

Ausser einige Angebote die sich lohnen ist es total lächerlich das dort nur Gewerbetreibende rein dürfen. Wofür ?

Wir haben oft verglichen und den gleichen Einkauf an Lebensmitteln ausserhalb für min. 1/3 weniger bekommen !

Die sollen nicht rumstöhnen sondern die Preise vernünftig gestalten dann steigen auch die Umsätze wieder.
Kommentar ansehen
23.10.2006 11:50 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Umsätze und Gewinn Die Umsätze sind gestiegen, nicht zurückgegangen (siehe mein Post "Notrettung")!
Der Gewinn ist auch gestiegen!

Metro hat sich aber mit dem Kauf einer Supermarktkette (Real) übernommen- für diese schlechte Managemententscheidung darf nun wieder das Personal bluten, denn Real macht Verlust.
So einfach ist das...alles wie gewohnt.

Das hat mit der Höhe und der angeblichen Unbezahlbarkeit der Nachtzuschlägen gar nix zu tun, das ist nur der Vorwand, und einen Vorwand finden die Neocons ja immer, um uns einzureden, WIR wären zu teuer.

Das hochbezahlte Pack verbockt es, der einfache Arbeiter darf dafür büßen.
Im Gegenzug erhöhen die ihre eigenen Gehälter, denn unterm Strich macht die Metro auch mit der Abschaffung der Zuschläge wieder Gewinn, denn den Verlust von Real können die sicher irgendwo abschreiben. Wofür dann wieder der Steuerzahler blechen darf...also steigt der aktienkurs weiter, und das ist dann wieder eine satte Gehaltserhöhung fürs Management fällig.

Also alles wie gewohnt. Klappt ja.
Kommentar ansehen
23.10.2006 14:38 Uhr von opppa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wer hat denn da geschlafen? Die Lobby? oder die Bundesregierung?

Da hat doch offensichtlich jemand verpennt, die Spätzulagen gesetzlich zu verbieten! (Nicht die Spätarbeit - möglichst unentgeltlich als zusätzliche Arbeitszeit)

Ich hoffen, durch die Frage kommt meine Meinung voll zum Ausdruck!
Kommentar ansehen
23.10.2006 16:14 Uhr von dennisk
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@xorsystem: Nun,... was ist mit denen die länger arbeiten? Ich komme vor 18 Uhr nicht raus aus der Firma. Bist ich zum Supermarkt komme isses immer 19/19.30 Uhr...

Da wär ich nicht bereit, einen Aufschlag zu zahlen.
Kommentar ansehen
23.10.2006 17:25 Uhr von Tasko
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Bjoern68: Ich gehe auch nicht mehr in den Laden, seit ich mal die Preise für einige Sachen mit den Preisen in "freien" Läden verglichen habe. Und das ist schon ewig her...
Kommentar ansehen
23.10.2006 17:31 Uhr von Tasko
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@mort76: > ...denn den Verlust von Real können die sicher irgendwo
> abschreiben. Wofür dann wieder der Steuerzahler blechen
> darf...

Und wieder diese übliche unwissende Arbeitnehmer-Gelaber...
Auch wenn es genug Steuerungerechtigkeiten und halblegale Schlupflöcher geben mag: Wenn der Staat an Gewinnen teilhaben will, muß er sich auch an Verlusten beteiligen. Der gemeine Steuerzahler zahlt davon gar nichts, der Staat nimmt nur bißchen weniger ein (zumindest bis zu nächsten Steuererhöhung).
Kommentar ansehen
23.10.2006 17:42 Uhr von rolf.w
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@opppa: Da hat niemand gepennt. Der Manteltarifvertrag ist zum 31.12.06 gekündigt - zumindest in NRW.
Kommentar ansehen
23.10.2006 18:31 Uhr von KillA SharK
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Genau deswegen gibt es gewerkschaften: zum glück zieht in diesem fall das gern benutzte argument der unternehmen "...sonst gehen wir ins ausland" nicht.

wenn jemand nacht- und schichtarbeit leistet,
hat er auch anspruch auf zulagen.

die nieten in nadelstreifen gehen alle um 5 nach Hause, wetten?
Kommentar ansehen
23.10.2006 19:24 Uhr von rolf.w
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@KillA SharK: Wer sind denn die Gewerkschaften? Meinst Du die gut bezahlten Nadelstreifen-Manager, die von den Gew.Beiträgen bezahlt werden? Diese, die heute markige Hohlphrasen ihren Gehaltszahlern erzählen und morgen mit der Regierung und den Arbeitgebern fürstlich speisen?

Das einzige, dass diese Manager geschafft haben ist, dass die Arbeitnehmer sie freudestrahlend bezahlen und ihnen zujubeln, ohne dafür je einen messbaren Gegenwert zu erhalten.
Kommentar ansehen
23.10.2006 19:46 Uhr von Rhicey
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ rolf w. Aber was ist mit den Betriebsräten (sofern vorhanden)? Ich meine, massenhafte Änderungskündigungen wären ja offenkundig nicht durchzubringen, also brauchen die AG doch einvernehmliche Regelungen?
Kommentar ansehen
23.10.2006 20:34 Uhr von MMafio
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Spaßbürger: Ich teile deine Meinung ABSOLUT. wir sind irgendwie ne komische gesellschaft. Da hat sich der Mensch deswegen ein grosses Wissen angeeignet um die Lebensqualität zu steigern aber nun soll die Masse wieder 50 Stunden in der Woche arbeiten um paar Leuten Reichtum zu schaffen. Ich glaube nich unbedingt, dass dies die Absicht der ganzen Erfinder, Ingenieure, Profs und all der andren schlauen Köpfe war. Manchmal frag ich mich echt ob wir so blöd sind, dass wir uns nur intelektull weiterbilden aber das soziale und seelische einfach mal irgendwo im mittelalter gelassen haben.
Kommentar ansehen
23.10.2006 20:49 Uhr von rolf.w
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Rhicey: "Aber was ist mit den Betriebsräten (sofern vorhanden)?"

Ja, was soll mit denen sein? Die brauchen die Gewerkschaft für genau 3 Dinge. 1. als Rechtschutzversicherung, 2. als Schulungsträger und 3. als Lobbyverein.
Was machen die denn, von individuellen Betriebsvereinbarungen einmal abgesehen, noch, als auf die Einhaltung geltenden Rechts zu achten? Nicht mehr und nicht weniger tun sie.

"Ich meine, massenhafte Änderungskündigungen wären ja offenkundig nicht durchzubringen,"

Nicht? Was spräche denn dagegen? Ein bischen müssten die Kollegen aus den jeweiligen Personalabteilungen natürlich an Papierkrieg erledigen.

"also brauchen die AG doch einvernehmliche Regelungen?"

Sie brauchen sie nicht zwingend, zumindest nicht in dieser Form. Viele Läden gehören zu einem großen Mutterkonzern. zB. MediaMarkt, Saturn, real, Extra, Praktiker... gehören alle zur Metro.
In diesen Zentralen könnten durchaus entsprechende Vorgaben erlassen werden, nach denen die Arbeitsverträge zu verfassen sind.
Kommentar ansehen
23.10.2006 21:54 Uhr von ari99
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Betriebsrat - Gewerkschaft - Tarifvertrag -: hört doch endlich mit den Witzen auf - ich krieg ja schon Magenschmerzen...

Betriebsrat - Rat des Betriebes
Gewerkschaft - Neue Heimat ? Coop ?
Tarifvertrag ? Papier ist geduldig.
Kommentar ansehen
24.10.2006 19:31 Uhr von BuvHunter
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
warum eigentlich längere Öffnungszeiten? Kann sich nicht jeder halbwegs intelligente Mensch denken, dass statt einer Umsatzsteigerung nur eine Umverteilung des Umsatzes erreicht wird?

Ist doch wie mit den langen Samstagen:
Früher hat man nachmittags eingekauft, evtl. samstags vormittags,
heute geht jeder nur noch Samstags einkaufen, an Wochentagen sind in manchen Geschäften (vor allem kleine Discounterfilialen) nur 2 Mitarbeiter zu finden, davon 1 Person (stellv.) Filialleitung.

Wenn jedes Geschäft nun spät-abends / nachts öffnet, wird halt weniger nachmittags oder früh-abends eingekauft.
Die 5 Kunden am Tag, die statt zur Tanke dann in nen Supermarkt gehen, sollten vernachlässigbar sein.

Und mein Gedanke wird sich wohl von Discountern und Supermärkten locker auf Großhandelsketten wie Metro übertragen lassen.
Kommentar ansehen
25.10.2006 10:27 Uhr von snigge
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
was regt ihr euch auf? wir, ihr, die kunden eben, sind doch diejenigen, die in ihrem billigwahn auf jede werbelüge hereinfallen und den herren managern die legitimation verschaffen, hart arbeitende mitarbeiter an den rand der persönlichen insolvenz zu treiben.
wenn man einfach nicht mehr die großen, sondern lieber die kleineren läden heimsucht, die, bei genauerer betrachtung, unterm strich auch nicht viel teurer, sondern manchmal sogar preiswerter sind, dann würden diese nieten in nadelstreifen keinen wirklichen grund mehr für ihre überhöhten gehaltserhöhungen haben.
und wenn jetzt einer schreit, dass das entlassungen bedeutet: richtig! aber schon mal überlegt, dass manch kleiner händler im verhältnis zu seiner umsatzgröße deutlich mehr arbeitsplätze vorhält?
aber wir sind eben durch die bank von der schreierischen presse und den nieten in den regierungen dumm gehalten worden und sehen nur, wenn irgendwo auf einmal 10000 arbeitsplätze stiften gehen. dass in der gleichen zeit still und leise in kleineren betrieben 50000 und mehr arbeitsplätze gestrichen werden müssen, begreift leider keiner.
greetz

Refresh |<-- <-   1-22/22   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gefährlicher Trend: Mini-Armbrust als "Mordwaffe"
Duisburg: Massiver Widerstand bei Verkehrskontrolle
Bundesagentur für Arbeit: 500.000 Syrer erhalten Hartz IV


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?