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USA: Fettleibigkeit führt zu Folgekosten in Milliardenhöhe

Im Verlauf einer Fachkonferenz in Boston/USA wurde deutlich, dass Fettleibigkeit in den Vereinigten Staaten dramatische finanzielle Aufwendungen zur Folge hat. Es wird von 90 Milliarden Dollar pro Jahr gesprochen.

Die Gegenüberstellung von insgesamt 30 Untersuchungen führte zu diesem Ergebnis. In den Vereinigten Staaten leiden 66 % der Menschen an Übergewicht. Das ist der größte Prozentsatz an Fettleibigkeit in Industrieländern überhaupt.

Die Fettsucht kann erhebliche gesundheitliche Risiken als Folge haben, so beispielsweise Herzprobleme, Arthritis, Diabetes oder Asthma. Übergewichtige Frauen ab 50 Jahren stehen vor dem Risiko, deswegen früh an Brustkrebs zu sterben.


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WebReporter: John_Sharp
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Milliarde, Folge, Fettleibigkeit
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2006 20:10 Uhr von Spaßbürger
 
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Mich würde interessieren: Wieviel Geld zusätzlich durch die Übergewichtigen eingenommen wird.

Man denke an mehrausgaben durch Essen, Klamottenverschleiß etc.

Wahrscheinlich würde man wegen der finanziellen Ausfälle auch das Heulen anfangen wenn die Dicken plötzlich alle Dünn wären!
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22.10.2006 21:18 Uhr von Bender-1729
 
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Lieber Gedanken drüber machen, wieviel die USA in die Gesundheit von Rauchern, Drogenabhängigen, Alkoholabhängigen oder Opfer von Schusswaffenwechseln stecken.

Es ist immer einfacher einen Sündenbock zu finden anstatt das Gesamte Elend zu betrachten. Vorallem im "land of the free" den USA.
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23.10.2006 07:49 Uhr von muro52
 
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Ist doch toll - Problem löst sich von selbst. Die einzig verbliebene Supermacht "frisst sich zu tode ..."

Damit löst sich das Problem USA doch von selbst. Also bitte weiter so ...

Grüsse
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24.10.2006 20:21 Uhr von cantarella
 
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@muro52: das war auch mein erster gedanke xD

es ist toll wie die "laissez-faire"-methode wirkung zeigt ^^ (schreibt man das so???)
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26.10.2006 06:15 Uhr von Sunangel
 
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Auswirkungen unserer Konsumgesellschaft: Steuern würden dem Staat wegfallen, wenn Menschen mit Süchten, so wie rauchen, übermässiges Essen ect. gesund wären. Wären alle Menschen perfekt, bräuchten wir wohl auch keine Krankenkassen mehr. Würden und hätten und könnten...lassen wir uns doch von den Politikern nicht alles ausklammern, um die Kosten der Gesundheitskassen zu senken.

Sie, die Politiker könnten doch auch mal bei den Diäten anfangen zu sparen undsomit mit gutem Beispiel voran gehen.

Das heisst nicht, dass man Übergewicht nicht ernst nehmen soll....aber helfen ist besser, als zur Randgruppemachen, die sie ohnehin schon sind.

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