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Mutter gab Vergewaltiger ihrer Tochter eine Ohrfeige und muss dafür zahlen

Als es jetzt nach acht Jahren zu einer Gerichtsverhandlung eines Vergewaltigers kam, konnte sich die Mutter der damals 13-Jährigen nicht mehr zurückhalten.

Jasna V. (38) ging im Gerichtssaal auf den Vergewaltiger ihrer Tochter zu und gab ihm eine Ohrfeige. Dies wurde ihr vom Richter als Angriff gewertet und darum bekam sie eine Strafe von 1.000 Euro. Der Vergewaltiger bekam für seine Tat 28 Monate Haft.

"Die Justiz könne nicht dulden, dass Beteiligte angegriffen werden - auch nicht Angeklagte", so die Begründung für das Urteil.


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Tochter, Vergewaltiger, Ohrfeige
Quelle: www.bz-berlin.de

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91 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2006 14:11 Uhr von beisser1
 
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Das darf doch wohl nicht wahr sein.Wenn das Urteil wirklich im Namen des Volkes sein soll,dann müßte die Frau 1000 Euro Belohnung kriegen.Hoffentlich findet sich ein "Sponsor",der ihr das Geld schenkt.Wenn ich könnte,würde ich es.
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22.10.2006 14:14 Uhr von Johnny Cash
 
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Verständnis: habe ich für die Ohrfeige natürlich. Nur bleibt es nun mal eine Körperverletzung. Empörender finde ich eher die 28 Monate Haft für den Vergewaltiger
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22.10.2006 14:16 Uhr von stellung69
 
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1000 Euro?? Für eine Ohrfeige? Wie hoch wäre die Strafe wohl gewesen, wenn die Frau mit einer Waffe aktiv geworden wäre? Die Strafe wäre wohl noch höher gewesen als für den Verbrecher... *kopfschüttel*
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22.10.2006 14:26 Uhr von carry-
 
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richtig so! dass die frau bestraft wurde ist richtig. allerdings ist die strafe für den vergewaltiger wiedermal total lächerlich.
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22.10.2006 14:28 Uhr von ;-P
 
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und das soll jetzt "gerecht" sein?? 1000 euro strafe für ne ohrfeige und nur 28 monate für nen vergewaltiger?? es ist möglich, das vergewaltigte dauerhafte schäden davontragen! ob das hier der fall ist, kann man nicht sagen, aber es war für das mädchen ja sicher keine schöne erfahrung!!
natürlich ist es körperverletzung, wenn man jemandem eine ohrfeige gibt. aber ich dekne, in dem fall war es ganz normal, was die mutter getan hat! der vergewaltiger kann echt froh sein, das es nur eine ohrfeige war!!
längere haft für den vergewaltiger und geringere strafe für die mutter!!
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22.10.2006 14:31 Uhr von Moralfetischist
 
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Selbstjustiz ist verboten! Recht so! Zahlen soll sie.
Das wäre ja nopch schöner - dann hätten wir ja bald Mord und Totschlag auf den Straßen und die vollkomene Anarchie!
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22.10.2006 14:36 Uhr von Kalle87
 
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Zu lasch: Was sind schon 28 Monate Haft? Darüber lacht der sich doch kaputt, vllt. kriegt ja auch noch die letzten Monate auf Bewährung und kommt früher raus, einfach lachhaft.

Direkt für 28 Jahre halten, fertig. Solch Menschen haben es nicht verdient wieder auf freien Fuß zu kommen.

Und 1000 Euro für eine Ohrfeige, hallo? Als ob der Kerl jetzt einen Kieferbruch hätte, der hat warscheinlich nicht mal rote Backen bekommen, unglaublich...
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22.10.2006 14:49 Uhr von Parramatta
 
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Selbstjustiz? Offensichtlich gibt es Menschen die ein verzerrtes Rechtsverständnis haben. Die Ausführung des Gerichts ist völlig angemessen. Wo kämen wir hin, wenn jedermann seine Trauer und seinen Hass ungestraft in Selbstjustiz umsetzen dürfte?!
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22.10.2006 14:53 Uhr von Irminsul
 
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muha und da wundert sich jmd über mangelnde Zivilcourage?
Der Type gehört aufgehängt und viergeteilt aber in Deutschland kriegt er noch geld für eine ohrfeige die ihm das mutter des opfers gegeben hat....
Naja wengistens ist der Täter 28 monate in Haft...da wird er wohl hoffentlich ein bisschen mehr als eine Ohrfeige einstecken müssen.
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22.10.2006 14:59 Uhr von Gurke 2000
 
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Strafmaße: Etwas mehr als 2 Jahre für eine Tat, die vermutlich bleibende seelische Schäden hinterlassen hat, insbesondere da sie an einem 13jährigen Mädchen begangen wurde und im Gegenzug 1000,-€ für einen Klaps, der vom ´Opfer´ vermutlich schon Sekunden später vergessen war.

Die Ohrfeige zu bestrafen war korrekt, aber etwas weniger als 1000,-€ hätten es wohl auch getan.
Und etwas mehr ´Bedenkzeit´ für den Vergewaltiger wären aus meiner Sicht auch angemessener gewesen.
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22.10.2006 14:59 Uhr von SimTemp
 
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Richtig: Körperverletzung ist nicht zu tolerieren. Klar habe auch ich Verständnis für die Tat.

Der Richter hätte aber auch etwas mehr Verständnis aufbringen können und das Strafmaß für die Frau deutlich niedriger festsetzen können.
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22.10.2006 15:04 Uhr von delmom
 
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nun ja natürlich darf der angeklagte (wenn auch schuldig) nicht geschlagen werden. daher geht die strafe schon klar. allerdings sollte sie dieses geld in raten von je 1 € zahlen dürfen oder sowas. oder das gericht sollte die strafe der staatskasse zu lasten legen.

mit 28 monaten is das schwei ... ähhh ... der kerl viel zu leicht davon gekommen
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22.10.2006 15:06 Uhr von sacratti
 
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Etwas mehr, etwas weniger: das ist Quatsch. Eine Ohrfeige wird in unserem Staat normalerweise gar nicht geahndet, das interessiert i.d.R. kein Schwein. ABer heir sah sich das Gericht genötigt, ein Exempel zu statuieren, und das ist nicht als rechtsstaatlich anzusehen, denn Recht gilt immer gleich und wir haben ein Legalitätsprinzip, d.h. die Justuz ist vin sich aus verpflichtet, immer in gleichen Fällen zu agieren. ABer Recht wird immer mehr zur Regualtive der politischen Willensbildung und damit ist dieser Rechtsstaat ein verkommenes Subjekt. Gesetze werden halbherzig auf den geringsten gemeinsamen Nenner zusammengestrickt und dann soll die WEISUNGSGEBUNDENE Justiz das je nach Bundesland und Regierungsbeteiligung auslegen.
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22.10.2006 15:06 Uhr von Superhecht
 
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keine Selbstjustiz: aber die 28 Monate sitzt der sowieso nicht ab. Und in Anbetracht des Opferschadens viel zu gering. Das Leben des Mädels ist zerstört. Für ne Steuerhinterziehung bekommt man ganz schnell eine längere Strafe.

In der Quelle steht noch, dass die Mutter 15T€ Anwaltskosten selbst aufbringen musste und der Täter sich mit Prozesskostenhilfe Top-Anwälte leistete, die es immerhin schafften, den Fall 8 Jahre zu verzögern.
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22.10.2006 15:16 Uhr von Jimyp
 
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Selbstjustiz? In anbetracht, dass der Täter mit lächerlichen 28 Monaten Haft davonkommt, ist die Strafe von 1000 € gegen die Frau schon ein Skandal. Es läuft in unserem Rechtssystem zu vieles verkehrt. Die, die es verdient haben, kommen mit harmlosen Strafen davon und umgekehrt wird extrem überzogen geurteilt!
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22.10.2006 15:22 Uhr von Julizka84
 
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Das ist und bleibt Selbstjustitz und von daher ist es gut, dass die Frau bestraft wird. Sonst würde der nächste kommen und ein Messer ziehen und der nächste eine Pistole.

Irgendwann triffts mal einen unschuldigen etc.

Wer Selbstjustitz befürwortet ist eh im falschen Land ;)
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22.10.2006 15:28 Uhr von denksport
 
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24 Monate sind zuwenig: 1000 Euro für Ohrfeige zuviel.
Und wieso kam es erst nach 8 Jahren zur Verhandlung?
Die 13 Jährige war schwanger und musste abtreiben.

Gerecht wäre eine ordngungsgemäße Strafe von 10 Euro für die Ohrfeige und mindestens 18 Jahre für den Kinderficker
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22.10.2006 15:39 Uhr von fhilgers781
 
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@Morafetischist: Sag mal, was bist du eigentlich für eine besondere Art von Troll?

Jeden bisherigen Comment von dir den ich mir durchgelesen habe, ist gelinde gesagt vollkommen für den .........

Ob nun im GEz Thread, hier in dieser News oder in sonstigen, generell, schreibst du so einen blödsinn rein, das man echt vermutet, das du entweder ein eingekaufter bist, der hier blödsinn ablassen soll, oder aber halt zu obiger Rasse der Trolle gehörst.

Ich persönlich denke mal eher, das du entweder noch ein minderjähriger bist, der ausser seinem PC kein Leben hat und der desween versucht hier im Netz durch solche Comments Aufmerksamkeit zu erhaschen, oder aber einer der vielleicht schon älter ist aber von nichts ne ahnung hat und selbst davon noch ganz wenig.

Zur News: Nachvollziehbar ist die Reaktion der Mutter sicherlich. Richtig im Sinne des Gesetzes sicherlich war es nicht, aber da eine Geldstrafe dieser Höhe zu verhängen ist einfach nur lächerlich, da hätte es eine Ermahnung sicherlich auch getan. Das URteil für den Vergewaltiger, naja das zeigt wieder mal deutlich wo wir in Deutschland sind mit unserem Rechtssystem, Schutz für den/die Täter, hohe Rechte für den/die Täter, Opferschutz oder aber Recht für das/die opfer totale Fehlanzeige.
Ist aber ja auch nicht weiter verwunderlich, wenn inzwischen jeder 2te Mörder und Vergewaltiger sich mit der ach so schlimmen Kindheit rausreden kann, oder aber damit das er provoziert wurde. Bin zwar kein Freund des US Rechtssystems, aber in diesem Falle könnten wir uns davon mal ne Scheibe abschneiden, solche Leute gehöhren für mindestens 10 Jahre in den Bau, da durch solche Aktionen das Leben des Opfers im Normalfall gänzlich zerstört wurde.
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22.10.2006 15:41 Uhr von Vampire666
 
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also wer lesen kann ist klar im vorteil!
...und VERSTEHEN sollte man das gelesene auch noch!
denn eine "strafe" ist keine zahlung an das "opfer", sondern die "strafe" ist jur. als "bussgeld" bezeichnet, und wird entweder an die staatskasse, oder ggfs.m, wenn der richter es so festlegt, an eine gemeinnützige organisation gezahlt!
das "opfer" müsste seine forderungen bezüglich schmerzensgeld in eine zivilrechtlichen verfahren einklagen!
zu den 28 monaten ... da stimme ich der breiten masse allerding szu, das urteil ist LÄCHERLICH, und es würde mich interessieren, wie der richter reagieren entschieden hätte, wenn SEINE tochter vergewaltigt worden wäre!
...
V.
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22.10.2006 15:52 Uhr von Cybertronic
 
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Es wird ja hier viel geredet ich frage mich allerdings der Täter war damals 21 und sie 13. Das ist keine Seltenheit, dass der Altersunterschied so groß und der Einstieg so jung beginnt. Als Nachbarsjunge kann er wohl kaum als Vergewaltiger davonlaufen und ich denke, dass wurde so hingebogen.
Scherz an: Warum sind es immer so glatte Summen. Sollte sie doch 1160€ bezahlen, da kann die Staatskasse noch die MEHRWERTSTEUER der Ohrfeige einkassieren
SCHERZ aus.

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22.10.2006 16:12 Uhr von Hoschman
 
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finde auch das 28 monate haft mehr als lächerlich sind... dennoch finde ich auch die mutter zu recht bestraft worden ist!

kann doch net sein nur weil ihre arme tochter vergewaltigt wurde, das die mutter alles darf oder?

jeder soll seine strafe bekommen wie er sie verdient. egal unter welchen umständen.
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22.10.2006 16:21 Uhr von quertreiber
 
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Typisch: Die hätte dem Typen den Sch.... abschneiden sollen !
In so einem Fall wäre Selbstjustiz das einzig richtige.
Gebt dieser Frau einen Orden !
In diesem Weicheier- und Psychologen-Staat könnte man kotzen, wenn man sieht, wieviel an Verständnis und Rechten Verbrechern zugestanden wird
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22.10.2006 16:22 Uhr von opppa
 
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beisser1: Weißt Du, daß es strafbar ist, eine Geldstrafe für einen anderen zu übernehmen?

Ach übrigens, ich würde mich auch beteiligen!
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22.10.2006 16:33 Uhr von Moralfetischist
 
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@ fhilgers781: Ja - klar. Meine Meinung ist nicht Deine. Noch lange kein Grund mich zu beleidigen. Darüber hinaus stehe ich mit meiner Meinung nicht alleine, wie Du sicherlich lesen kannst, wenn Du lesen kannst. Und die Spekulationen über mein Altern entbejren keinerlei Grundlage. Ja - ich bin 14 Jahre alt und ein Internetjunkie-Kiddie... *lach*
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22.10.2006 16:43 Uhr von Karl der Krasse
 
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Wer ein Problem mit unserem "Weicheier und Psychologen Staat" hat kann doch gehen, Niemand hindert ihn. Die Strafe ist angemessen. Was ist denn das für eine Dreistigkeit bei einer Gerichtsverhandlung einfach aufzustehen und dem Angeklagten eine zu knallen? Eine Vergewaltigung ist zwar wesentlich schlimmer, aber ist euch eigentlich klar das das Leben des Vergewaltigers auch jetzt mindestens genauso zerstört ist wie das des Opfers? Zurecht! "Der lacht sich kaputt über die Strafe"... Natürlich. Ihr würdet euch wohl auch kaputtlachen wenn ihr zwei Jahre im Knast verbringen dürftet noch dazu aus einem Grund der bei den anderen Gefangenen überhauptnicht gerne gesehen ist. Und wenn ihr wieder rauskommt habt ihr keine wirkliche Chance mehr nen Arbeitsplatz zu finden und seit gesellschaftlich geächtet. Ja, wunderbar! Viel zu lasch... Mal abgesehen davon das ihr die genauen umstände der Tat auch nicht kennt, oder? Ich kenne sie auch nicht, aber ich erlaube mir desshalb auch kein Urteil.


Es mag sein das hier nicht alles 100% "gerecht" ist. Das ist es nirgends, denn Gerechtigkeit gibt es nicht. Denn jeder definiert sie anders.

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