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Chinesische Regierung stoppt Finanzverkehr mit Nordkorea

Wie die "Seattle Times" am Sonnabend berichtete, hat China seinen Kurs gegenüber Nordkorea verschärft und am Freitag allen chinesischen Banken finanzielle Transfers nach Nordkorea untersagt.

Diese Reaktion ist nicht zuletzt auf den Ärger zurückzuführen, den die nordkoreanische Führung mit ihrer ignoranten Haltung gegenüber den chinesischen Warnungen in Peking hervorgerufen hatte.

China ist der wichtigste Handelspartner Nordkoreas mit einem Anteil von 50 Prozent am nordkoreanischen Außenhandel.


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Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Regie, Nordkorea, Finanz
Quelle: seattletimes.nwsource.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2006 12:00 Uhr von Bleifuss88
 
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Jetzt wirds für Nordkorea: ziemlich übel. Das könnte schon einen wirtschaftlichen Kollaps des Landes zur Folge haben.
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22.10.2006 12:22 Uhr von borgir
 
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@bleifuss: den kollaps hat das land, bzw. die bevölkerung schon hinter sich. jede sanktion trifft die bevölkerung, nicht diesen diktator. der lebt in saus und braus und das volk kann nix machen sonst werden sie umgebracht. sanktionen helfen überhaupt gar nichts.
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22.10.2006 13:05 Uhr von jd-fun
 
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naja, auch für einen diktator iss das geld nicht unbegrenzt.
un irgendwann geht auch dem ma das geld aus, wenn dieses "aushungern" natürlich ersteinma auf den schultern des so wie so schon völlig ausgeschlacheten volkes lastet, leider.

aber wie soll man diesem irren sonnst beikommen? auch krieg fordert zivielopfer - und ich würde sogar schätzen, dass bei einem krieg wesentlich mehr zivilisten sterben, als durch solcherlei maßnahmen - das volk hat eh nicht, also kann der diktator ihm nicht mehr wegnehmen.
ergo kommen die sanktionen eigentlich schon ihm übel.

bei einem krieg sterben die zivilisten aber direkt durch bombadements und ähneliches.
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22.10.2006 16:08 Uhr von Kampfpudel
 
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@Bleifuss88+jd-fun: Ihr habt mitbekommen, daß Nordkorea weitere Sanktionen als Kriegserklärungen werten will?

Niemand wird hier einfach so finanziell ausbluten oder kollabieren. Vorher wird es ordentlich krachen, frei nach dem Motto: Warum soll es anderen Staaten besser gehen als Nordkorea? Davor sollten wir doch einigen Respekt haben und den Dialog suchen, bevor Millionen unschuldige Menschen sterben. Diese Schwarz-Weiß-Sicht der Welt kann den "Westen" noch teuer zu stehen kommen, denn nichts ist so gefährlich wie waidwundes Wild.
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22.10.2006 16:18 Uhr von Chimaira911
 
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Nk kollabiert sicher nicht China wird einen Kollaps Nordkoreas sicherlich verhindern....

Denn das hätte einen Flüchtlingsstrom ungeahnten Ausmaßes und, schlimmer, evtl. amerikanische Militärbasen direkt vor der Haustüre zur Folge...

Soweit werden es die Chinesen niemals kommen lassen. Ich denke sie versuchen sich Kimmi wieder gefügig zu machen. Sobald sich die Situation wieder beruhigt hat wird alles wieder seinen gewohnten Gang gehen.. Kimmi wird am Tropf gehalten, aber die Situation ist zumindest stabil..

MfG
Chimaira
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22.10.2006 17:05 Uhr von jesse_james
 
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@Autor @Mr. Science: Die Nachricht ist nicht ganz korrekt wieder gegeben.
China ist nicht dauerhaft der Handelspartner Nummer 1 mit über 50%.

"accounting for more than half its total foreign trade of less than $4 billion last year"

Das "last year" sollte man nicht überlesen und ignorieren.

Darüber hinaus ist China nur der Handelspartner Nummer 1 im Import nach Korea, das was NK exportiert geht zum fast größten Teil nach Japan.

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