22.10.06 14:27 Uhr
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Trojaner eliminiert "Nebenbuhler" mittels Anti-Viren-Programm

Der Trojaner "SpamThru" bedient sich einer recht ungewöhnlichen Methode, andere Schädlinge zu eliminieren, um alleine auf dem System arbeiten zu können.

So wird mittels einer nachgeladenen DLL der Virenscanner Kaspersky AntiVirus in einem versteckten Verzeichnis installiert, wobei es sich um eine Raubkopie handelt.

Nach der Installation säubert der Scanner das System, wobei die Dateien des Trojaners hierbei natürlich ignoriert werden.


WebReporter: ab_the_diablo
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Programm, Viren, Trojaner
Quelle: www.heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.10.2006 14:59 Uhr von Kulle78
 
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Wie geil ist dass denn, ein Trojaner mit eingebauter Virensoftware... *rofl* Auch wenn diese versteckt und geklau ist, wäre das doc mal ein Ansatz für Virenschreiber: Wer macht den besten Virus und sticht dabei sämtliche anderen Viren / Trojaner aus???
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22.10.2006 17:52 Uhr von First PC Aid
 
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Hehe Während ein Kaufmann ahnungslos mit Office-Anwendungen arbeitet, schlachten Viren und Trojaner sich gegenseitig im Hintergrund ("Meiner!" "Nein, meiner!!") ^^
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23.10.2006 01:51 Uhr von nur_die_wahrheit
 
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aber wie wurde denn kaspersky so modifiziert das der Trojaner der für das ganze verantwortlich ist, nicht selbst von kaspersky eliminiert wird?

würd mich mal interessieren.

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