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Haaranalysen verraten Essstörungen

Essstörungen könnten in Zukunft mittels Haaranalysen schneller und einfacher diagnostiziert werden. Dabei werde die Fähigkeit des Haares, den Ernährungszustand eines Menschen "tagebuchartig" aufzuzeichnen, ausgenutzt.

Das von Wissenschaftlern der Brigham Young University in den USA entwickelte Verfahren helfe vor allem dann, wenn eine Diagnostizierung durch den Widerstand der Patienten erschwert werde.

Die Analyse des Proteingehaltes im Haar gestatte eine Diagnosestellung für Anorexie und Bulimie mit einer Trefferquote von 80 Prozent, so die Forscher in ihrem Beitrag für das Wissenschaftsjournal "Rapid Communications in Mass Spectrometry".


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WebReporter: Breadcrumb
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Essstörung
Quelle: www.medicalnewstoday.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.10.2006 17:57 Uhr von Breadcrumb
 
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Damit dürfte das amerikanische "Teen Screen"-Programm um eine Methode zur zwangsweisen Diagnostizierung reicher sein.
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21.10.2006 20:17 Uhr von Blue_Crystal
 
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kleiner Rechtschreibfehler: @Autor:

es heißt "Bulimie", nicht "Bulemie".
Wobei Bulimie-Erkrankte nicht zwangsläufig Mangelerscheinungen zeigen müssen, im Gegensatz zu den Magersüchtigen (und da reicht das bloße Hin- statt Wegschauen meist schon...).

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